|
16.01.2012
Wolfgang
Lachenauer beantwortet 5 Fragen der RNZ
In
der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung beantwortet der
Fraktionsvorsitzende der DieHeidelberger,
Wolfgang Lachenauer, 5 Fragen der RNZ zum Jahresbeginn.

(Quelle:
RNZ vom 16.01.2012)
Den
ganzen Bericht finden Sie (lesbar) auch ...hier!
14.01.2012
Bericht
über den Neujahrsempfang in der Rehein-Neckar-Zeitung

(Quelle:
RNZ vom 14.01.2012)
Den
ganzen Bericht finden Sie (lesbar) auch ...hier!
12.01.2012
Neujahrsempfang
/ Heidelberger Abend

Der
1. "Heidelberger Abend" des Jahres war
gleichzeitig der "Neujahrsempfang" der DieHeidelberger.
Gast
war der Wirtschaftsförderer der Stadt Heidelberg, Herr
Ulrich Jonas, mit einem Vortrag zum Thema
"Wirtschaftförderung im Jahr 2012" (Foto).
Schwerpunkte waren die Bilanz der Wirtschaftförderung
der letzten Jahre, der Einsatz für Einzelhandel,
Gewerbe und Handwerk, die Bahnstadt und die Fortführung
der Altstadtentwicklung. DieHeidelberger dankten
Herrn Jonas herzlich für seinen hervorragenden Vortrag
und sicherten ihre Unterstützung bei der künftigen
personellen Ausstattung des Amtes zu.
11.01.2012
Leserbrief
der Kirchheimer Bezirksbeirätin Marliese Heldner in der
Rhein-Neckar-Zeitung
Straßenbahn
in die Friedrich Ebert Anlage – Die Macht des Bildes
in der RNZ vom 9.01.2012
Eine
"gut in den Ortskern eingepasste Bahn" hätten
sich auch die Kirchheimer gewünscht, wie im Beispiel
von Erfurt - die Oberleitung dezent an Hauswände
verdübelt und kaum sichtbar.
Doch
das Bild der Schwetzinger Straße prägen heute massive,
am Sockel geschwärzte Masten, die in Abständen von 30
Metern rechts und links stehen und in die mit großen
Halterungen die Oberleitungen eingehängt sind. Hinzu
kommen neben einer Unmenge von weiteren blauen Masten für
Fahrpläne, Zeitansagen, Haltestellenhinweisen und Müllbehältern,
riesige Stromverteilerkästen und Fahrausweisautomaten.
In fast allen Hauseinfahrten stehen zudem Masten für
Ampelanlagen und Verkehrshinweisschilder wegen der Straßenbahn.
In Heidelberg ist eben alles anders.
Die
Haltestelle Odenwaldstraße im Ortszentrum wurde ohne
jegliche Sitzmöglichkeit geplant; ganz zu schweigen von
den fehlenden Fahrradwegen im Ortskern und übersichtlichen
Querungsmöglichkeiten für Kinder und ältere Menschen.
Was
Frau Spinnler an der "Fotomontage" ärgert ist
genau das, was in Kirchheim heute Fakt ist! Diese Fakten
wurden mit Stimmen der SPD bei der Entscheidung für die
Straßenbahn nach Kirchheim geschaffen. Ich hätte mir
gewünscht, dass Gemeinderätin Frau Spinnler bei der
Planung und Umsetzung des Bauvorhabens in Kirchheim
ebenso engagiert gehandelt hätte, damit "die Macht
des Ortsbildes" nicht so abschreckend gewirkt hätte
wie heute.
Bekennende
Straßenbahnnutzerin und "Heidelbergerin"
Marliese
Heldner
Bezirksbeirätin
DieHeidelberger
11.01.2012
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Tunnel
wirklich ade?
Wir
nehmen mit Bedauern zur Kenntnis, das zwar die Förderfähigkeit
des Neckartunnels bestätigt, von den beantragten 98,6
Millionen Euro jedoch weit weniger als 50 Millionen Euro
an Fördermitteln vom Land in Aussicht gestellt wurden.
Damit ist der Tunnel derzeit nicht finanzierbar.
Allerdings werden innerörtliche Tunnel – vor allem in
Städten mit „grünen“ Oberbürgermeistern (Tübingen
und Freiburg) – gefördert. Da ist Bürgerinnen und Bürgern
kaum zu vermitteln, dass Heidelberg leer ausgehen soll.
Minister Hermann irrt zudem mit der Behauptung, es
handle sich um ein rein kommunales Projekt. Der
Neckarufertunnel dient zu 80 % dem Durchgangsverkehr vom
und ins Neckartal. Schade!
03.01.2012
Erklärung
der DieHeidelberger zum "Tunnel-Schreiben" des
Verkehrsministers
"Der
baden-württembergische Verkehrsminister Winfried
Hermann hat Interesse bekundet, das Mobilitätsnetz in
Heidelberg zu unterstützen. Auch den Neckarufertunnel hält
er grundsätzlich für förderfähig, räumt zugleich
aber ein, dass insgesamt nur wenig Fördermittel für
Straßenbauprojekte zur Verfügung stünden, so Minister
Hermann in einem Brief an Oberbürgermeister Dr. Eckart
Würzner, der kurz vor dem Jahreswechsel im Heidelberger
Rathaus einging." Einzelheiten auf der Homepage
der Stadt Heidelberg ...hier!
DieHeidelberger
erklären hierzu:
Die
unabhängige Wählerinitiative DieHeidelberger
und ihre Fraktionsmitglieder nehmen mit Bedauern das
Schreiben des Landesverkehrsministers vom 23.12.2011 zur
Kenntnis, in dem dieser zwar die Förderfähigkeit des
Neckarufertunnels in Heidelberg bestätigt, von den
beantragten 98,6 Millionen EUR jedoch weit weniger als
50 Millionen EUR an Fördermitteln in Aussicht gestellt
hat.
In
Baden-Württemberg werden zahlreiche aufwändige
Verkehrsprojekte, insbesondere innerörtliche Tunnel -
vor allem in Tübingen und Freiburg mit "grünen"
Oberbürgermeistern - gefördert.
Es
ist Bürgerinnen und Bürgern kaum zu vermitteln, dass
auch Tunnelprojekte in unmittelbarer Nachbarschaft,
beispielsweise in Neckargemünd und Schriesheim, mit
erheblichen Millionenbeträgen
vom Land unterstützt werden, während Heidelberg nahezu
leer ausgehen soll.
Sich
hierbei auf Finanzierungsmodelle aus unterschiedlichen Töpfen
zu berufen, um notwendige Finanzierungen abzulehnen,
erscheint vordergründig. Insbesondere sollten Fördermittel
nicht mit dem Argument abgelehnt werden, beim
Neckarufertunnel handle es sich um ein ausschließlich
kommunales Projekt der Stadt Heidelberg. Die Pendler
aus dem Odenwald und im Neckartal werden dies ganz
anders sehen! Die B 37 als Hauptachse zwischen dem
Odenwald und der Rheinebene ist bei realistischer
Betrachtung keinesfalls lediglich ein "kommunales
Projekt der Stadt Heidelberg", so dass auch Fördermittel
aus anderen Landestöpfen möglich sein müssen.
Es
geht den Bürgerinnen und Bürgern um schnellstmögliche
Durchführung von Maßnahmen und nicht um jahrelange
Diskussionen über die Rechtsnatur von Fördertöpfen.
Es
muss daher in dem durch den Verkehrsminister angeregten
persönlichen Gespräch darum gehen, die Fördermittel möglichst
breit anzulegen, um das für Heidelberg so wichtige
Projekt der "Stadt an den Fluss" mit
einem Neckarufertunnel nicht an der Finanzierung
scheitern zu lassen.
28.11.2011
Herzlich
Willkommen...!
...all
denen, die noch nie auf unserer Seite waren und unseren
Jahresrückblick im heutigen Stadtblatt zum Anlass
nehmen, bei uns vorbeizuschauen. Viel Spaß beim
Stöbern und Schmökern!
Ihre
DieHeidelberger
Allen
einen guten Rutsch und das Beste für 2012!
28.12.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt

24.12.2011
DieHeidelberger
wünschen Fröhliche Weihnachten!

15.12.2011
Letzte
Gemeinderatssitzung 2011...

...
und das sind die Unterlagen für diese eine Sitzung!
14.12.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Die
Haushaltsmehrheit …
...
kann nichts dafür, dass entgegen dem Haushaltserlass
des Landes die erwarteten Einnahmen der Stadt deutlich
besser wurden. Hierfür ist insbesondere der Mehrertrag
bei der Gewerbesteuer maßgeblich - und diese sollte
ursprünglich sogar noch erhöht werden! Auch dies ändert
jedoch nichts an der Tatsache, dass wir auch in den nächsten
Jahren keinerlei Finanzierungsbeitrag aus dem
ordentlichen Haushalt für Investitionen haben und somit
die von dieser Haushaltsmehrheit verursachte höhere
Verschuldung weiter steigt - und dies ohne Großprojekte
des OB! Dass jetzt endlich die enormen Verluste der HSB
im städtischen Haushalt erscheinen und von dort
getragen werden, erfüllt endlich eine unserer langjährigen
Forderungen, die Stadtwerke hiervon zu entlasten.
07.12.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Besichtigung
Am
vergangenen Freitag hatten wir zum ersten Mal die
Gelegenheit, alle amerikanischen Liegenschaften in
Heidelberg zu besichtigen. An zwei Standorten war dies
zu Fuß möglich, bei den anderen Standorten war eine
Besichtigung aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen
der Amerikaner nur vom Bus aus machbar.
Als
erstes wurden wir von der Aussage überrascht, dass die
Amerikaner einzelne Bereiche doch schon früher räumen
werden wie von uns bisher angenommen.
Erstaunt
waren wir über den guten Zustand der Gebäude, sowie
die Vielfalt der Freizeitangebote. Vom kleinen Theater,
mehreren Kinos, den Sporthallen und Plätzen, bis hin
zum Zentrum für junge Soldaten bleiben bei den
Amerikanern fast keine Wünsche unerfüllt. Für
uns bedeutet das meiner Ansicht nach, dass wir viele
Projekte, die nächste Zeit in der Stadt geplant sind,
neu überdenken sollten. Gerade bei den Bereichen Jugend
und Kultur könnte man auf vorhandene Strukturen zurückgreifen.
Nur sollten wir uns etwas in Geduld üben.
06.12.2011
Veranstaltung
zur geplanten Straßenbahn durch die
Friedrich-Ebert-Anlage
Am
14.12.2011 findet um 19.30 Uhr im Weinhaus Fehser in der
Friedrich-Ebert-Anlage eine Info-Veranstaltung zur
geplanten Straßenbahn durch die Friedrich-Ebert-Anlage
statt. Die Veranstalter und DieHeidelberger
freuen sich auf Ihr Kommen!

30.11.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Der
Emmertsgrund gewinnt!
Der
Anfang ist gemacht! Nach dem Bezirksbeirat haben sich
nun auch der Jugendhilfeausschuss und der
Sozialausschuss für das Bürgerhaus als offenes und
niedrigschwelliges Begegnungs- und Kommunikationszentrum
entschieden, hin zu einem Familienzentrum mit
Familiencafé und Medienzentrum mit Treff-, Beratungs-
und Kursangeboten. Neben städtischen Eigenmitteln
erfolgt die Finanzierung in erster Linie durch das Europäische
und Bundes-Programm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im
Quartier" (BIWAQ). Elemente hierbei sind das Bürgerhaus,
ein Familiencafé, "Teach First" und "Jobcoach".
DieHeidelberger wünschen dem Emmertsgrund viel
Erfolg bei der Umsetzung im Trägerverein für das
Emmertsgrunder Stadtteilmanagement!
27.11.2011

25.11.2011
Turngala
zum 20-jährigen Bestehen der KTG Heidelberg am
17.12.2011

23.11.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
IBA
- Was ist das?
Unter
einer Internationalen Bauausstellung kann sich der Laie
nur wenig vorstellen. Dass ein solches Projekt in
Heidelberg stattfinden soll, wird von uns außerordentlich
begrüßt, ergibt sich doch die Möglichkeit, dass
ausgewiesene Experten von außerhalb Heidelbergs uns
Hilfestellung geben in dem gemeinsamen Bestreben, unsere
Stadt weiterzuentwickeln. Projekte wie Bahnstadt und
US-Flächen warten bereits darauf, zusammen mit der
Heidelberger Bevölkerung in einer solchen IBA
weiterentwickelt zu werden. Kleinkariertheit und
politische Blockade hoffen wir damit zu überwinden –
auch wenn es viel Geld kostet.
16.11.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Große
Projekte
In
der vergangenen Gemeinderatssitzung wurde bewiesen, dass
es noch möglich ist, große und zukunftsweisende
Projekte mit großer Mehrheit zu entscheiden. Für die
privaten Bauvorhaben "Mathematikon" und "Campus-Hotel"
wurde jeweils ein vorhabenbezogenes
Bebauungsplanverfahren mit überwältigender Mehrheit
beschlossen. Entlang der Berliner Straße soll das
"Mathematikon", ein Geschenk der Klaus Tschira
Stiftung an die Universität, entstehen. Dieses soll
helfen, die Raumnot der Universität zu lindern und den
Studierenden und Wissenschaftlern bessere
Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Herrn Tschira sei
hierfür herzlichen Dank gesagt. Nördlich des
Mathematikons wird das "Campus-Hotel" gebaut,
das Gäste und Patienten von auswärts, die ambulant
behandelt werden, aufnehmen soll. Bei dem jetzt
anstehenden Bebauungsplanverfahren wird die Öffentlichkeit
beteiligt und es können so noch Anregungen mit
eingearbeitet werden.
09.11.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
"Nein"
heißt "Ja"!
Wenn
die Bürger Baden-Württembergs am 27.11.2011 aufgerufen
sind, über die Zukunft des Umbaus des Stuttgarter
Hauptbahnhofs zu entscheiden, ist auf folgende
Besonderheit hinzuweisen: In der Volksabstimmung geht es
‒ unabhängig von der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit
einer solchen Abstimmung ‒ um die Frage, ob sich
das Land Baden-Württemberg aus der Förderung des
Projekts "Stuttgart 21" zurückziehen soll
oder nicht. Wer also nicht möchte, dass der in vielen
Gremien bereits befürwortete Umbau des Stuttgarter
Hauptbahnhofs aufgegeben wird, was mit hohen Verlusten für
das Land, die Bahn und den Steuerzahler verbunden wäre,
muss also ‒ obwohl er "Ja" sagt zu
"Stuttgart 21" – mit "Nein"
stimmen. Stimmen Sie mit "Nein"!
31.10.2011
Eine
Woche Herbstferien!
|
26.10.2011
Presserklärung
der DieHeidelberger in der Rhein-Neckar-Zeitung vom
26.10.2011

(Quelle
RNZ vom 26.10.2011)
|
29.10.2011
Fraktionsvorsitzender
Wolfgang Lachenauer in der Rhein-Neckar-Zeitung
vom 29.10.2011

(Quelle
RNZ vom 29.10.2011)
|
26.10.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Einfach
toll…
…welches
Standing Heidelberg in Stuttgart bei der grünen
Regierungspartei hat: Da kommt der neue Verkehrsminister
nach Heidelberg, um uns zu sagen, dass für Heidelberg
kein Geld vorhanden ist, anstatt dafür zu sorgen, dass
unser Förderantrag in Stuttgart endlich beschieden
wird, damit der Heidelberger Gemeinderat und die
Heidelberger Bevölkerung allein entscheiden können über
die Verwirklichung unserer Projekte. Und dann meint die
Wissenschaftsministerin und einzige Heidelberger
Landtagsabgeordnete, ihren unsäglichen Verkehrsminister
mit „unredlichen“ Argumenten verteidigen zu müssen.
Auch sie will offensichtlich Heidelbergs Interessen in
Stuttgart nicht vertreten. Anscheinend stellt die grüne
Partei etwa 700 Millionen Euro mehr als der Stuttgarter
Bahnhof das Land kosten wird, zur Verfügung , um ihn zu
verhindern, anstatt das Geld in nützliche
Verkehrsprojekte in Heidelberg zu investieren. Aus
Heidelberger Sicht brachte die Landtagswahl ein desaströses
Ergebnis!
24.10.2011
Presseerklärung
der DieHeidelberger
Einfach
toll…
...welches
Standing Heidelberg in Stuttgart bei der grünen
Regierungspartei hat: Da kommt der neue Verkehrsminister
nach Heidelberg, um uns allen zu sagen, dass für
Heidelberg keinerlei Geld vorhanden ist, weder für die
Umgestaltung des Neckarufers – egal, ob mit oder ohne
Tunnel – und auch nicht für unsere Straßenbahnpläne,
anstatt dafür Sorge zu tragen, dass unser Förderantrag
in Stuttgart endlich beschieden wird, damit wir in
Heidelberg – und nicht jemand in Stuttgart – darüber
entscheiden können, ob aufgrund dieser Zusage eine
Verwirklichung unserer Projekte überhaupt von uns
selbst gewollt bzw. als realistisch eingeschätzt wird.
Und darüber sollte dann danach eigentlich noch die
Heidelberger Bevölkerung entscheiden. Zumindest wissen
wir Heidelberger nunmehr, woran wir in Stuttgart sind.
Und dann meint auch noch die Wissenschaftsministerin,
ihren unsäglichen Verkehrsminister mit "unredlichen"
Argumenten verteidigen zu müssen. Gleichzeitig ist sie
die einzige Heidelberger Landtagsabgeordnete und wir müssen
feststellen, dass auch sie offensichtlich Heidelbergs
Interessen in Stuttgart nicht vertreten will.
Anscheinend stellt die grüne Partei etwa 700 Mio. EUR
mehr zur Verfügung, als der Stuttgarter Bahnhof das
Land kosten wird, um ihn zu verhindern, anstatt dieses
Geld in nützliche Verkehrsprojekte – auch in
Heidelberg – zu investieren. Aus Heidelberger Sicht
hat die letzte Landtagswahl ein desaströses Ergebnis
gebracht!
Wolfgang
Lachenauer
Fraktionsvorsitzender
19.10.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Konversionsflächen
Am
vergangenen Dienstag tagte der Entwicklungsbeirat.
Nachdem es in den vorherigen Sitzungen vor allem darum
ging, Ideen, auch aus der Bevölkerung, zu sammeln, ging
es in der vergangenen Sitzung darum, diese Vielzahl von
Ideen zu Leitbildern zusammenzufassen. Hier wurden in
drei Arbeitsgruppen Ziele herausgearbeitet, die sich zum
Großteil mit dem Stadtentwicklungsplan von Heidelberg
decken. Man war sich einig, dass günstiger Wohnraum
sowie Entwicklungsmöglichkeiten für Wirtschaft,
Wissenschaft und Kultur geschaffen, jedoch auch Flächen
für spätere „neue“ Ideen genauso wie für mehr
Freiraum Sport- und Erholungsflächen vorgehalten werden
sollen. Mit diesen Leitbildern können wir nun in die
Phase 2 gehen, in der es dann um die Betrachtung von
einzelnen Standorten gehen soll. Wichtig ist hier auch,
dass die Stadt die Planungshoheit behält, notfalls
durch eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme, um zu
gewährleisten, dass wir unter anderem bezahlbaren
Wohnraum bekommen oder die schönen Freiflächen
erhalten bleiben.
12.10.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Für
die Berliner Straße!
Unfassbar
ist die Kritik an den Plänen. Es wird keine undurchlässige
Barriere geplant. Derzeit befinden sich an der Stelle über
400 Parkplätze, die kein Mensch durchschreitet, um ins
Neuenheimer Feld zu gelangen. Sämtliche Zufahrten und Möglichkeiten,
„ins Feld“ zu kommen, bleiben bestehen. Es wird auch
nicht „wertvolles Gelände für eine kommerzielle
Nutzung zur Verfügung gestellt“, sondern vielmehr
unattraktive Parkplatzflächen in eine dringend benötigte
und bislang nicht vorhandene Nahversorgung umgewandelt.
Wir werden uns nicht daran beteiligen, ein städtebaulich
untadeliges und den Bereich um die Berliner Straße
aufwertendes Bauvorhaben in „bekannter Manier“ mit
inhaltslosen Behauptungen zu zerreden.
06.10.2011
DieHeidelberger
sehen keine Gefahr einer "Berliner Mauer"
durch die geplante Bebauung der Berliner Straße
Die
Bedenken gegen die entsprechende Baumaßnahme, die in
den Bezirksbeiräten Neuenheim und Handschuhsheim
vorgetragen wurden, sind nach Auffassung der Fraktion
der DieHeidelberger fernliegend.
Der
Gemeinderat hat das Konzept der Neugestaltung der
Berliner Straße vor drei Jahren einstimmig befürwortet
und auf den Weg gebracht. Die Bezirksbeiräte waren von
Anfang an in die Diskussionen einbezogen. Die Maßnahmen
waren Gegenstand von Bezirksbeiratssitzungen.
Die
Kritik an den Planungen ist fernliegend und teilweise
geradezu abstrus. Höhenvorgaben werden bei allen
Bauwerken eingehalten. Auch entsteht gerade kein
undurchlässiger Gebäuderiegel, der angeblich den
Zugang zum Neuenheimer Feld verhindere. Derzeit befinden
sich an der maßgeblichen Stelle über 400 Parkplätze,
die kein Mensch überquert bzw. durchschreitet, um ins
Neuenheimer Feld zu gelangen. Sämtliche Zufahrten und Möglichkeiten,
"ins Feld" zu gelangen, bleiben unverändert
bestehen. Es wird auch nicht "wertvolles Gelände für
eine kommerzielle Nutzung zur Verfügung gestellt",
sondern vielmehr langweilige und städtebaulich mehr als
unattraktive Parkflächen in eine dringend benötigte
und bislang an dieser Stelle nicht vorhandene
Nahversorgung umgewandelt. Eine solche Nahversorgung
stellt auch keinen "Unruhefaktor" im Stadtteil
da, sondern dient der Lebensqualität aller Bewohner,
insbesondere auch den Arbeitnehmern der Universität,
die die Gelegenheit erhalten, dringende Besorgungen auf
dem Heimweg fußläufig und damit umweltschonend zu
erledigen.
DieHeidelberger
werden sich sicherlich nicht daran beteiligten, ein städtebaulich
untadeliges und den Bereich um die Berliner Straße
aufwertendes Bauvorhaben in alter "Heidelberger
Manier" mit sinnlosen Argumenten zu zerreden. Wir
sind dem Spender dankbar für sein Engagement für die
Universität, ganz Heidelberg und im Besonderen für die
Nahversorgung Neuenheims in einem bislang
unterversorgten Gebiet.
05.10.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Eleonorenhaus
Für
viel Aufregung hat der Beschluss des Gemeinderates vom
Frühjahr dieses Jahres – mit 31 zu 8 Stimmen –
gesorgt, dass eine andere Bebauung auf dem Grundstück
des früheren Eleonorenhauses erfolgen soll, um auch
Menschen ein Wohnen zu ermöglichen, die nicht in der
Bahnstadt oder auf den US-Konversionsflächen wohnen. Es
muss in Heidelberg grundsätzlich auch möglich sein, Häuser
und Wohnungen in anderen Stadtteilen zu errichten, zu
sanieren oder zu erweitern! Der Gemeinderat sieht sich
in allen derartigen Fällen äußerst genau die
Bauvorhaben selbst an und wägt sehr genau zwischen den
verschiedenen Interessen wie Naturschutz, Umwelt,
Nachbarn, aber auch Eigentümern ab.
Dies
hat auch der Bezirksbeirat Handschuhsheim getan, der nur
in zwei Punkten eine Änderung des Vorhabens
mehrheitlich vorschlug, wobei dem der Gemeinderat
allerdings nach ausführlicher Diskussion nicht gefolgt
ist. Die Einwendungen der Bürger etc. werden nunmehr
geprüft, abgewogen und dann wird der Gemeinderat endgültig
entscheiden. Dies wird in sachlicher Atmosphäre und
unter Austauschen von Argumenten, nicht Emotionen,
erfolgen. Dessen seien Sie versichert!
28.10.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Heidelberger
Herbst
Einen
wunderschönen 42. Heidelberger Herbst haben Heidelberg
und seine Gäste erlebt. Bei dieser Gelegenheit wurde
auch die 50-jährige Partnerschaft mit der Stadt
Montpellier gefeiert, zu der Oberbürgermeisterin Helene
Mandroux mit einer großen Delegation angereist war.
Der
Heidelberger Herbst ist, wie auch die vielen
Stadtteilfeste und Kerweveranstaltungen, die ja meist
nur einmal im Jahr stattfinden, eine wunderbare
Gelegenheit, bei der sich Vereine präsentieren können
und die Bevölkerung ausgelassen feiern kann. Zwar
gibt es immer wieder Diskussionen über Lautstärke oder
Sperrzeiten, die jedoch mit etwas Toleranz und Verständnis
zu überbrücken sind. Wenn
hier die Anwohner mal ein Auge zudrücken, wenn's mal
etwas länger zugeht oder der Veranstalter die Lautstärke
seiner Musik mal etwas früher drosselt, denke ich, können
wir noch viele schöne Feste in unserem wunderschönen
Heidelberg feiern.
21.09.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Heidelberg
braucht Kinos!
Die
Frage ist nur: Wo und mit wem? Wie in der Vergangenheit
wird sich wieder das Problem eines Investors stellen.
Die Notwendigkeit, Investoren in Heidelberg freundlich
zu empfangen, bedeutet, ihnen eine größtmögliche
Auswahl an Standorten zu präsentieren. Es müssen außerdem
aktiv Maßnahmen getroffen werden, den Kinobesucher aus
Viernheim, wo er sich seit Jahren wohl fühlt, und aus
Walldorf wieder nach Heidelberg zurückzuholen. Kinos
sind gleichberechtigter Teil des Kultur-Gesamtpakets
einer Stadt. Kultur-, Kreativ- und Wirtschaftsförderung
bedeutet, entsprechende Rahmenbedingungen, insbesondere
baurechtlicher Art, zu schaffen.
17.09.2011

14.09.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Neuenheim
- Ziegelhausen
Nach
einem hoffentlich schönen Sommerurlaub konnten nicht
nur die Heidelberger Bürger am vergangenen Sonntag die
Wiedereröffnung des nördlichen Neckarufers in
renoviertem Zustand feiern. Unser Dank gebührt der
Geduld der vielen Betroffenen in und außerhalb
Heidelbergs, ihrem Verständnis und wir sind überzeugt,
dass das jetzt vorgefundene Ergebnis dieses auch wert
ist. Natürlich geht auch das in Heidelberg nicht ohne
kritische Stimmen ab, aber die Topografie Heidelbergs
und die örtlichen Verhältnisse haben an manchen
Stellen Kompromisse verlangt, die nach unserer
Auffassung gut gelöst sind. Falls sich nunmehr da und
dort noch Verbesserungsmöglichkeiten herausstellen,
lassen Sie uns das gern wissen, wir haben auch dafür
jederzeit ein offenes Ohr.
11.09.2011
Freigabe
der Großbaustelle Neuenheimer Landstr. / Ziegelhäuser
Landstr.

Am
heutigen Sonntag wurden gegen 17.00 Uhr nach mehr als
einjähriger Bauzeit durch den Oberbürgermeister der
Stadt Heidelberger, Dr. Eckart Würzner, mit dem
Fraktionsvorsitzenden der DieHeidelberger,
Wolfgang Lachenauer, die Neuenheimer Landstr. und die
Ziegelhäuser Landstr. wieder für den Durchgangsverkehr
aus dem Neckartal freigegeben.
10.09.2011
Einweihung
des Kerweplatzes in Kirchheim

Anlässlich
des Kirchheimer Straßenfests wurde der neue Kerweplatz
eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Anwesend
waren neben dem Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg,
Dr. Eckart Würzner, der Vorsitzende des
Stadtteilvereins Kirchheim und Schriftführer der DieHeidelberger,
Jörn Fuchs, und die Stadträte der DieHeidelberger,
Karlheinz Rehm und Matthias Diefenbacher, 1.
Vorsitzender der DieHeidelberger.
10.09.2011
Rudern
gegen den Krebs!


...Team
Nr. 62 hat das Halbfinale mit den besten 10 Teams um
eine Sekunde verpasst!
08.09.2011
Der
Kreativbeauftragte zu Gast die DieHeidelberger

Am
heutigen "Heidelberger Abend" war der Kultur-
und Kreativbeauftrage der Stadt Heidelberg, Frank
Zumbruch, zu Gast bei den DieHeidelberger und hat
über seine Arbeit der letzten 12 Monate berichtet. DieHeidelberger
sagten zu, ihn auch bei seiner künftigen Arbeit zu
unterstützen.
07.09.2011
Das
2. Training wurde absolviert!

Dank
an unsere Trainerin!
06.09.2011
Sie
rudern wirklich!
Heute
fand das erste Training für die Benefizregatta
"Rudern gegen den Krebs" am Samstag, 10.09.2011, ab 10.00 Uhr, auf dem Neckar / an der
Neckarwiese statt.

04.09.2011
DieHeidelberger
sind zurück...
...mit
ihrem Stand beim Fischerfest!
Vielen
Dank allen Besuchern und den Helfern für die beste
Fischerfestbilanz der DieHeidelberger aller
Zeiten!


09.08.2011
......und
verabschieden sich in die Sommerferien!
Wir
wünschen allen einen wunderschönen Sommer!
09.08.2011
DieHeidelberger
"Rudern gegen den Krebs"...

Die
unabhängige Wählerinitiative DieHeidelberger
hat ein Boot zur Wohltätigkeitsregatta "Rudern
gegen den Krebs" in Heidelberg am 10.09.2011 ab
10.00 Uhr gemeldet.
08.08.2011
Offener
Brief von Malte Luckenbach, Inhaber der Greif-Apotheke,
zum Thema "Straßenbahn in die Ebert-Anlage"
"Mit
großer Angst und großem Entsetzen verfolge ich die
Diskussionen um eine Straßenbahntrasse durch die
Friedrich-Ebert-Anlage.
Eine
Straßenbahn durch die Friedrich-Ebert-Anlage braucht
niemand und will auch niemand haben.
Die
Geschäftsinhaber in der Friedrich-Ebert-Anlage wurden
durch den Bau der Tiefgarage unter dem
Friedrich-Ebert-Platz und 3 weitere gleichzeitig von der
Stadt genehmigte Baustellen auf gerade mal 100m jetzt 4
Jahre bis an die Grenze belastet. Abgesehen von Lärm
und Schmutz waren Umsatzeinbußen im hohen fünfstelligen
Bereich die Folge. Ersetzt hat uns das niemand. Auf
meinen Antrag beim Baustellenunterstützungsfond der
Stadt bekam ich als Ausgleich 2000,-€. Lächerlich! Es
wird noch Jahre dauern, bis die Geschäfte in der
Friedrich-Ebert-Anlage diese Verluste kompensiert haben
werden. Eine erneute Baustelle über mehrere Jahre würde
für alle Geschäfte das Aus bedeuten. Die
Friedrich-Ebert-Anlage wäre tot und beerdigt! Und Sie wären
dann für die Vernichtung vieler Existenzen und
Arbeitsplätze verantwortlich!
Darüber
hinaus sollten Sie die Betroffenen, nämlich die
Altstadtbewohner, mal fragen, ob eine Straßenbahn in
die Altstadt überhaupt gewünscht wird. Denn das ist
doch das, wofür Sie gewählt worden sind, nämlich die
Interessen der Bürger zu vertreten.
Doch
habe ich immer mehr den Eindruck, dass es bei den ganzen
Diskussionen im Gemeinderat und den Ausschüssen gar
nicht mehr um die Sache an sich und um die Bürgerinteressen
geht, sondern dass aus der ganzen Angelegenheit
"Straßenbahn in die Altstadt" längst ein
Politikum, eine Machtprobe geworden ist. Die Interessen
der Bürgerinnen und Bürger bleiben außen vor.
Daher
fordere ich Sie auf, sich auf das zurückzubesinnen, wofür
Sie gewählt worden sind, nämlich die Interessen der in
Heidelberg wohnenden Menschen zu vertreten. Eine Straßenbahn
in die Altstadt braucht niemand, weder am Neckar noch in
der Friedrich-Ebert-Anlage. Verwenden Sie die Gelder
lieber für Dinge, mit denen den Menschen unserer Stadt
gedient ist, nämlich für die Straßensanierung, die
Schulsanierung und für Kita-Plätze.
Als
letztes bitte ich Sie noch zu bedenken, dass
die Friedrich-Ebert-Anlage die einzig erstzunehmende
Ausweichstrecke bei Neckarhochwasser ist. Nicht
auszudenken, was das für Staus mit erheblicher
Umweltbelastung gäbe."
08.08.2011
1.
SPD-Stadträtin Spinnler zur "Straßenbahn in die Ebert-Anlage"
SPD-Stadträtin Irmtraud Spinnler im Stadtblatt vom
13.07.2011 "Die Tram Ebert-Anlage – Uniplatz":
"Eine
sensible Einbindung der neuen Strecke in die Altstadt
ist nicht nur möglich, sie ist oberstes Gebot: Es wird
weder eine "beispiellose Baumfällaktion" noch eine
"Stadtbildverschandelung" geben".
2.
Hier
ein Auszug aus den Plänen zur Abfahrt zum
Universitätsplatz an der Peterskirche:

Übrigens:
Jedes gelbe Kreuz steht für einen zu fällenden Baum...
3.
Kommentar
von Stadtrat Nils Weber zu den Aussagen von Frau
Spinnler:
"Es
freut mich, dass unsere Straßenbahnfachfrau Nr. 1
mich einer Antwort für würdig und des Märchenerzählens
für fähig befindet. Ich nehme also dankbar zur
Kenntnis, dass der vorliegende Lösungsansatz des
international renommierten Düsseldorfer Ingenieurbüros
Voessing, für die Straßenbahn an der Peterskirche
mehrere alte Bäume zu fällen und eine denkmalgeschützte
Friedhofsmauer durch Beton zu ersetzen, "in die
Welt der Märchen gehört". Sehr erleichtert hat
mich zudem die zwischen den Zeilen verkündete
Botschaft, die Verfasser des vorliegenden Planes hätten
ihre spannende Aufgabe, die Straßenbahn zweispurig an
der Peterskirche vorbeizuführen, bei etwas mehr
Aufmerksamkeit und Kreativität ohne Baumfällen und
Mauerversetzen lösen können. Klar, sie hätten doch
nur die Kurvenradien ändern oder den Mittelstreifen
benutzen müssen, diese Anfänger. Außerdem gibt es ja
noch laut Studie Seite 32 "Spielräume im
Dezimeterbereich", weil die Planer, diese Schisser,
die Querschnitte mit 2,65 m angesetzt haben, obwohl
unsere Straßenbahnen nur 2,40 m breit sind. Richtig,
die Planer am Bismarckplatz waren weniger zimperlich!
Was machen denn schon ein paar abgefahrene Spiegel von
sich begegnenden Straßenbahnen, wenn es um Grundsätzliches
geht in der Politik? Und Last not Least: Die Bäume bei
der Peterskirche, das erkennt man tatsächlich bei näherem
Hinsehen, sind alle so morsch und altersschwach, dass
sie von alleine bald umkippen. Um den Öffentlichen
Nahverkehr nicht zu gefährden, sollten wir sie am
besten alle gleich "rückbauen". Also alles
paletti, offenbar habe ich mich umsonst gesorgt."
05.08.2011
Altstadtbegehung
der DieHeidelberger

Anlässlich
einer Altstadtbegehung informierten sich Stadträte und
Vorstandsmitglieder der DieHeidelberger über die
aktuelle Abend- und Nachtsituation in der Unteren
Straße, der Hauptstraße und den Nebenstraßen. Der
erste Eindruck einer Verbesserung der Situation
gegenüber der letzten Begehung im Oktober 2009
relativierte sich allerdings je später der Abend
wurde...
03.08.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Und
es geht doch was!
Nach
den Endlosdiskussionen der letzten Monate über
Neckarufertunnel und vieles mehr darf nicht vergessen
werden, dass es noch andere wichtige Projekte in
Heidelberg gibt.
In
der Bahnstadt werden nach vermehrter Nachfrage immer
neue Wohnbauprojekte begonnen und im Schollengewann und
Bieth werden weitere Baulücken geschlossen.
Die
Sanierung der Ziegelhäuser Landstraße steht kurz vor
dem Abschluss, und die Anwohner werden für ihre Geduld
und ihr Verständnis für die Bauarbeiten mit einer schönen
Uferpromenade belohnt.
In
Kirchheim wurde die Sanierung des Kerweplatzes
abgeschlossen. Hier sei auch der Heidelberger Baufirma
gedankt, die den Ausschreibungswettbewerb gewonnen und
gute und solide Arbeit geleistet hat und dabei noch weit
vor dem Zeitplan die Arbeiten beenden konnte.
So
positiv gestimmt wünsche ich allen Lesern eine
angenehme und erholsame Ferienzeit.
01.08.2011
Neuer
Heidelberg-Reiseführer im Internet
heidelberg.gequo-travel.de!
27.07.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Vorstandswahlen
Der
Vorstand der DieHeidelberger wurde turnusgemäß
gewählt. Neu im Vorstand sind Martina Diefenbacher als
Schatzmeisterin und Ingrid Stoll als Beisitzerin,
ehemals Bezirksbeirätin in der Weststadt. Im geschäftsführenden
Vorstand wurden einstimmig wieder gewählt: Stadtrat
Matthias Diefenbacher als 1. Vorsitzender, Altstadträtin
Lore Schröder-Gerken als 1. stellv. Vorsitzende,
Bezirksbeirätin Renate Kneise als 2. stellv.
Vorsitzende und Jörn Fuchs als Schriftführer.
Beisitzer sind außerdem Marliese Heldner, Jochen Ricker,
Dr. Peter Schlör und Alexander Seiler. Die Stadträte
Wolfgang Lachenauer und Karlheinz Rehm sind
Vorstandsmitglieder kraft Amtes. Unterstützen Sie den
Vorstand: www.DieHeidelberger.de!
14.07.2011
Mitgliederversammlung
und Vorstandswahl
Anlässlich
der jährlichen Mitgliederversammlung der DieHeidelberger
fanden u.a. auch Vorstandsneuwahlen statt. Neu in das
Gremium wurden Frau Martina Diefenbacher als
Schatzmeisterin und Frau Ingrid Stoll als Beisitzerin
gewählt. Ausgeschieden sind Rainer Lauer und Philipp
Oestreicher. Sämtliche Vorstandsmitglieder wurden
einstimmig bei eigener Enthaltung gewählt.

Der
(neu) gewählte Vorstand der unabhängigen
Wählerinitiative Die Heidelberger!
(von
links: Jochen Ricker, Lore Schröder-Gerken, Marliese
Heldner, Martina Diefenbacher, Ingrid Stoll, Matthias
Diefenbacher, Jörn Fuchs, Wolfgang Lachenauer,
Karlheinz Rehm; es fehlen: Renate Kneise, Dr. Peter
Schlör und Alexander Seiler)
12.07.2011
Bezirksbeirat
Neuner beklagt Zustand der "Boschwiese"
In
der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung findet sich der
Artikel "Geht die Boschwiese bald vor die
Hunde?". Zahlreiche Schlierbacher Bürger, allen
voran der Bezirksbeirat der unabhängigen
Wählerinitiative DieHeidelberger in Schlierbach,
Ralph Neuner, beklagen den Zustand der
"Boschwiese" oberhalb Schlierbachs.
Den
ganzen Artikel finden Sie ...hier!
(Quelle:
RNZ vom 12.07.2011)
09.07.2011
Zooführung
der DieHeidelberger
Die
unabhängige Wählerinitiative DieHeidelberger
erhielt die Gelegenheit, an einer Führung durch den
Heidelberger Tiergarten unter der Leitung des
Zoodirektors Dr. Klaus Wünnemann teilzunehmen.


Die
Führung stand unter dem Thema "Der Zoo braucht
mehr Platz". Hiervon konnten sich DieHeidelberger
überzeugen und stellten fest, wie schnell und dringend
eine Lösung für den Heidelberger Reiterverein gefunden
werden muss.
06.07.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Das
war es dann wohl?
Am
30.06.2011 hat eine dünne Mehrheit im Gemeinderat die
zukunftsorientierte Bemühung der "Minderheit"
und des OB beerdigt, die verkehrliche Erschließung der
Heidelberger Altstadt mit allen z. Zt. auf dem Tisch
liegenden Ideen und Projekten aufzuarbeiten und dem Bürger
zur Entscheidung vorzulegen. Geblieben ist ein Prüfungsauftrag
für eine alternativlose Straßenbahn durch die
Friedrich-Ebert-Anlage und das Abwarten auf den
Entscheid der Landesregierung zum bisherigen
Neckarufertunnel. Alles Augenwischerei? Dieselben
politischen Kräfte, die den Entscheid aus Stuttgart
abwarten wollen, sitzen in Stuttgart an der Regierung
– und haben dorthin schon mehrfach deutlich
signalisiert, dass sie diesen Tunnel nicht wollen. Wie
wird dann wohl der Förderungsbescheid ausfallen?
Keinesfalls wird es die 80% geben, die eine Förderung
des Bundes ergeben würde – und dann wird mit dem
finanziellen Argument das gesamte Projekt "beerdigt".
Hierüber darf der Heidelberger Bürger dann
entscheiden! Machen Sie sich selbst ein Bild, wer im
Heidelberger Gemeinderat zukunftsfähige Politik machen
will – und wer bestandskonservative Politik macht!
02.07.2011
Ingrid
Thoms-Hoffmann hat wieder so recht!!!
Ihren
Samstags-Kommentar finden Sie ...hier!
(Quelle:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 02.07.2011)
01.07.2011
Neulich
in Kirchheim an auf der Ampel

30.06.2011
Grün-Linke-Mehrheit
verhindert Tunnelplanungen
Die
grün-linke Mehrheit im Heidelberger Gemeinderat hat
heute die weiteren Tunnelplanungen der Stadt Heidelberg,
die zum Wohle der Bürger, des Verkehrs und der
Stadtentwicklung weiter verfolgt werden sollten,
verhindert.
Auch
wurde der Antrag der DieHeidelberger, der
Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, zwischen
verschiedenen Varianten der "Stadt an den
Fluss" zu wählen, abgelehnt.
30.06.2011
Grünschnitt
wieder kostenlos!
Die
Bürger wurden gehört: Der Heidelberger Gemeinderat hat
in der heutigen Gemeinderatssitzung die Gebühren für
die Recyclinghöfe wieder abgeschafft und die
ursprüngliche Satzung wieder in Kraft gesetzt.
Übrigens: Auch der Gelbe Sack ist künftig kostenfrei!
30.06.2011
Bürgersaal
Neuenheim beschlossen!
Der
Heidelberger Gemeinderat hat in der heutigen
Gemeinderatssitzung die Ausführungsgenehmigung für das
neue Bürgerzentrum in Heidelberg-Neuenheim
beschlossen.
30.06.2011
Heidelberg
ist eine NaTo-Stadt...
Wir
machen da nicht mit bei "No Action, Talk Only"!
...näheres
hier!
(Quelle:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 30.06.2011)
29.06.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Hauptstraßengestaltung
Nach
zwei Begehungen auch mit der Architektenkammer
Heidelberg geht die Entwicklung eines neuen
stadtgestalterischen Leitbilds des Stadtplanungsamts für
die Hauptstraße in die nächste Runde. Am heutigen
Mittwoch findet ab 17.30 Uhr im Karlstorbahnhof der Bürgerworkshop
„Aufwertung der Hauptstraße – Gestaltung im
Dialog“ statt. Auch hier wird die Bürgerbeteiligung,
die bislang jedoch etwas schleppend angelaufen ist,
konkret. Ideen sind gefragt! Wollen die Bürger eine
Neugestaltung oder das historisierende Bewahren? Möglich
scheint auch eine Umgestaltung nach Quartieren unter Berücksichtigung
des jeweiligen Charakters. Mut ist gefragt! Beteiligen
Sie sich - auch an einer Umfrage auf der städtischen
Homepage.
28.06.2011
Seniorenherbste
und Seniorenherbste auch 2012 gesichert
Der
ursprüngliche Haushaltsantrag der DieHeidelberger,
die von der Stadtverwaltung im Haushalt 2011/2012
vorgesehenen Einsparungen bei den Seniorenherbsten und
Seniorenfastnachtsveranstaltungen nicht vorzunehmen, war
zunächst im Gemeinderat gegen die Stimmen der DieHeidelberger
abgelehnt worden. Im Sozialauschuss wurde diese
Fehlentscheidung nun korrigiert und auch mit der Stimme
von Stadtrat Matthias Diefenbacher ein Zuschuss
bewilligt, der die Durchführung der Seniorenherbste und
Seniorenfastnachtsveranstaltungen auch 2012 gewährleistet.
21.06.2011
Bezirksbeirat
Neuner verhilft dem Rombachbrunnen in Schlierbach zu
fließendem Wasser
In
der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung findet sich der
Artikel "Am Rombachbrunnen fließt wieder
Wasser". Dem unermüdlichen Engagement des
Bezirksbeirats der unabhängigen Wählerinitiative DieHeidelberger
in Schlierbach, Ralph Neuner, ist es zu verdanken, dass
der Rombachbrunnen wieder Wasser spendet.

Den
ganzen Artikel finden Sie ...hier!
(Quelle:
RNZ vom 21.06.2011)
11.06.2011
DieHeidelberger
wünschen schöne Pfingstferien!
08.06.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Bürgerbeteiligung
wird konkret!
Die
Bürgerbeteiligung läuft wie geplant an – mit
Ausnahme der Straßenbahn in die Altstadt: Hier
blockiert rot-grün-bunt. Die Verweigerung der Prüfung
von Planungsvarianten, auch zur Vorbereitung eines Bürgerentscheids,
ist dem Bürger nicht zu vermitteln. Erstes Bürgerforum
zur Entwicklung der militärischen Liegenschaften, www.heidelbergdirekt.de
im Internet, der "Heidelberger Weg zur Bürgerbeteiligung"
unter fachkundiger Anleitung, Spaziergänge mit der
Architektenkammer zur Entwicklung eines Leitbilds zur
Hauptstraßengestaltung etc. Beteiligen Sie sich – die
bislang schweigende Mehrheit muss sich Gehör
verschaffen! Gerne auch mit Vorschlägen an info@dieHeidelberger.de.
Wir sind immer und gerne für Sie da!
06.06.2011
Homepage
der Stadt Heidelberg neu gestaltet...

...und
übersichtlicher!
31.05.2011
"Vehement
gegen jegliche Steuererhöhung ausgesprochen"?
SPD
soll bei der Wahrheit bleiben!
Die
SPD behauptet in der RNZ vom 31.05.2011, sie habe sich
bei der Verabschiedung des Haushalts "vehement
gegen jegliche Steuererhöhung ausgesprochen". Dies
ist unzutreffend. Richtig ist vielmehr, dass die
Grundsteuer A mit den Stimmen der SPD um 60 % (!) erhöht
wurde. Auch wenn von dieser "Steuererhöhung"
nur ein kleiner Teil der Bevölkerung betroffen ist, ist
die Aussage von Stadträtin Schuster unwahr. Die
"linke" Mehrheit des Gemeinderats bastelt sich
ihre Wahrheit eben nach Bedarf zurecht.
Es
waren vielmehr DieHeidelberger, die sich von
Beginn der Haushaltsdiskussionen an gegen jegliche
Steuererhöhung ausgesprochen haben!
Wahr
ist auch, dass von den pauschalen Streichungen im
Haushalt durch die Mehrheit aus SPD, GAL, Grünen,
Bunter Linken, GenHD und "Heidelberg pflegen und
erhalten" beispielsweise auch soziale Einrichtungen
wie die Heidelberger Seniorenzentren betroffen
sind, denen in diesem Jahr notwendige Mittel für
Renovierungen und Ersatzbeschaffungen in erheblichem
Umfang fehlen.
30.05.2011
Heute
schon: Beitrag für's kommende Stadtblatt!
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer - Der
kleine Unterschied
Wir
wollen geprüft haben, welche Erschließung der Altstadt
mit einer Straßenbahn und wie die Verwirklichung
„Stadt an den Fluss“ machbar und auch finanzierbar
sein könnte und wir wollen, dass dann die Heidelberger
Bürger darüber entscheiden, was geschehen soll. Die
rot-grün-bunte 1-Stimme-Mehrheit hat gezeigt, was sie
von Bürgerbeteiligung hält und "alternativlos"
beschlossen, nichts anderes als nur eine Straßenbahn über
die Ebert-Anlage prüfen zu lassen – natürlich mit
dem Ziel, sie dort auch zu bauen. Nebenbei bemerkt: Was
geschieht dann mit dem restlichen Straßenverkehr, der
bisher durch die Ebert-Anlage geleitet wurde,
insbesondere bei Hochwasser, abgesehen von
Stadtbildverschandelung, Fällen von Bäumen und der
Existenzbedrohung der Geschäfte in der Ebert-Anlage?
Die Straßenbahn nach Kirchheim lässt grüßen! Alles
schon da gewesen – und nichts daraus gelernt.
30.05.2011
Aufruf
von Günter Braus zur Straßenbahn in die Ebert-Anlage!
An
die Damen und Herren Räte der Stadt Heidelberg!
Als
Verleger, der in vielen Buchpublikationen über
Heidelberg versucht hat, die Schönheit und
Einzigartigkeit dieser Stadt zu vermitteln, reibe ich
mir ungläubig die Augen bei der Lektüre über Pläne,
eine Straßenbahn in der Friedrich Ebert Anlage zu
realisieren. Nach dem Motto ab und zurück in Technik,
Mobilität und Verkehrskonzepte des vergangenen
Jahrhunderts. Von der Beeinträchtigung und Verhässlichung
des Stadtbildes abgesehen, wundere ich mich, dass gerade
linke und grüne Fraktionen (angeblich auch noch in
Blockmentalität diszipliniert) eine solche unschöne
Veränderung des Stadtbildes mit einer beispiellosen
Baumfällaktion in Kauf nehmen. Die gerade durch langjährige
Baumassnahmen beeinträchtigte Friedrich Ebert Anlage würde
in ihrer Entwicklung als positive und hochqualitative
Einkaufszone zurückgeworfen. Ich spreche aus Erfahrung,
denn unsere Galerie in der Anlage No. 20 war in den
Jahren ihrer Existenz durch permanente Baustellen stark
beeinträchtigt und wurde Ende 2010 geschlossen. Aber
solche wirtschaftlichen Gegebenheiten scheinen die Räte
bestimmter Couleur, die für einen solchen
verkehrspolitischen Unsinn sind, nicht zu interessieren.
Ist denn der bislang angebotene Busverkehr kein adäquater
öffentlicher Nahverkehr? Werden nicht möglicherweise
Millionen Euro verschleudert, die sinnvoll anders
verwendet werden sollten? Welch aberwitziges Argument,
es gäbe ja Zuschüsse vom Land oder vom Bund, nach dem
Motto: die Gelder aus Stuttgart oder Berlin lassen sich
sorglos verplempern. Ich appelliere an die Damen und
Herren Räte, sich diesen kommunalpolitischen Irrsinn zu
überdenken und aus dem Fehler der Straßenbahn nach
Kirchheim die nötigen Lehren zu ziehen.
Günter
Braus
28.05.2011
Ingrid
Thoms-Hoffmann hat Recht!
Rhein-Neckar-Zeitung
vom 28.05.2011, Seite 3:
"Festgemeißelt
sind die Argumentationslinien. Kein Jota wird davon
abgewichen. Und seien sie auch noch so unsinnig. Dass es
nach dem jüngsten Ratsbeschluss keine
Planungsalternativen zur Straßenbahn in der
Ebert-Anlage
geben darf, das zeigt, wohin wir gekommen sind. Das
kann, das darf doch nicht im Sinne der Stadt und ihrer Bürger
sein, zur Mehrung deren Wohls die Gemeinderäte
angetreten sind."
So
unglaublich ist es - und nicht anders! DieHeidelberger
sind ausschließlich dem Wohl der Stadt
verpflichtet - deshalb haben wir uns gegründet!
26.05.2011
Linke
Mehrheit verhindert Variantenprüfung zur Straßenbahn
und die Bürgerbeteiligung
Mit
dem heutigen Beschluss im Heidelberger Gemeinderat, von
verschiedenen Varianten zur Erschließung der Altstadt
durch eine Straßenbahn nur die Variante über die
Friedrich-Ebert-Anlage zu prüfen, hat die linke
Mehrheit die Prüfung sämtlicher Alternativen
verweigert. Die Prüfung diverser Varianten, auch der über
eine Trasse auf der B 37, wurde abgelehnt - obwohl
die Prüfung möglicher weiterer Varianten Voraussetzung
für die Bewilligung von Fördermitteln ist und das
Ergebnis der Prüfung die Beurteilungsgrundlage für die
folgende Bürgerbeteiligung sein sollte.
Die
linke Mehrheit hat diese erste große Bürgerbeteiligung
in Heidelberg nun verhindert!
Die
Straßenbahn durch die Ebert-Anlage, deren Pläne seit
1999 aus guten Gründen ruhen, wird ohne Prüfung
weiterer Alternativen der Erschließung der Altstadt nie
gefördert werden können!
25.05.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Viel
vor ...
...
hat unser neuer Theaterintendant Holger Schultze. Nach
der Vorstellung des neuen Spielplanes für die im
Oktober beginnende Saison 2011/2012 sowie seines neuen
Teams wurde klar, dass ein frischer Wind durch die
Theaterszene Heidelbergs wehen wird.
Die
ganze Stadt soll zur Bühne werden. Aufführungen auf
einem Ausflugsdampfer, in der Straßenbahn oder auf der
Theaterbaustelle lassen einiges erwarten. Auch wird es
wieder ein eigenes Tanztheater geben, nachdem wir vor
Jahren heftig darüber diskutierten, ob wir uns eines
leisten können. Dies alles will der designierte
Intendant mit einem gekürzten Etat schaffen. Dafür
allen Respekt. Gespannt sein dürfen wir auch auf den
noch auszuwählenden neuen Generalmusikdirektor, der
unseren "Star" Cornelius Meister nächstes
Jahr zur Eröffnung des neuen Theaters ablösen wird.
Bei so viel "Neuem" wünschen wir Holger
Schultze und seinem Team einen guten Start.
20.05.2011
Lange
Nacht des Einkaufens am 28.05.2011!

18.05.2011
Mittel
für Seniorenzentren gekürzt bzw. gestrichen
Heute
wurde seitens der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass wegen
des Paketantrags der "linken" Mehrheit im
Heidelberger Gemeinderat zum Haushalt die vorgesehenen
Investitionen für die Heidelberger Seniorenzentren
nur bis zu einem Betrag in Höhe von 17.000,00 EUR möglich
sein werden. Die notwendigen Mittel wurden von der
"linken" Mehrheit unbesehen gestrichen.
Das bedeutet, dass nur in einem oder zwei
Seniorenzentren die dringendsten Arbeiten durchgeführt
werden können und in allen anderen die notwendigen
Investitionen mindestens bis 2013 verschoben werden müssen.
Die
Fraktion der DieHeidelberger hatte unveränderte
Zuschüsse beantragt!
18.05.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Wir
haben es versucht - aber die Bürgerbeteiligung fällt
aus!
Die
linke Mehrheit im Gemeinderat hat sich nun doch
entschieden, für eine Straßenbahn in die Altstadt nur
noch eine Trasse durch die Ebert-Anlage prüfen zu
lassen. Diese Strecke ist bereits seit 1999 nicht mehr
weiterverfolgt worden, da sich alle Beteiligten einig
waren, dass das Projekt nicht durchführbar ist.
Stillstand wird zum politischen Ziel erhoben! Wir
dagegen hatten beantragt, alle bislang bekannten
Varianten einer Altstadterschließung durch den ÖPNV zu
prüfen und dann die Bevölkerung über die
verschiedenen Varianten entscheiden zu lassen. Diese Bürgerbeteiligung
und die gleichberechtigte Prüfung aller Vorschläge der
verschiedensten Gruppen und ein entsprechender Bürgerkonsens
werden nun verhindert.
16.05.2011
Heidelberg
Direkt ist online!

Die
Bürger fragen - die Stadtverwaltung antwortet!
16.05.2011
Stellungnahme
der DieHeidelberger in der Rhein-Neckar-Zeitung

(Ausschnitt:
Rhein-Neckar-Zeitung vom 16.05.2011,
vollständiger
Text siehe unten)
13.05.2011
Presseerklärung
der DieHeidelberger zur (geplanten) Straßenbahn in die
Altstadt
Mit
brutaler Machtpolitik setzt rot/grün/bunt seine
Mehrheit durch und schlägt alle Angebote, eine große
Mehrheit für die anstehenden Projekte zu finden, in den
Wind.
Wir
wollten einen Prüfauftrag, um dann die Ergebnisse
neutral bewertet von Gutachtern dem Bürger zur
Entscheidung vorzulegen.
Alles
dies will diese Mehrheit nicht - ist das die "Bürgerbeteiligung"
der "Machthabenden"?
Deren
Ignoranz zeigt sich gerade eben durch die Feststellung
des Regierungspräsidiums, dass der von dort einseitig
beschlossenen Haushalt die Grenzen des Zulässigen überschreitet.
Wir
würden niemals einem Tunnelprojekt zustimmen, welches
die Stadt in astronomischer Höhe verschulden würde -
und das haben wir immer gesagt! Es wird aber immer
wieder gegen besseres Wissen das Gegenteil behauptet und
so Meinung statt Bürgerbeteiligung gemacht.
Der
Schwenk der SPD, die den immer noch bestehenden
Beschluss hinsichtlich eines Tunnels, den sie bis
zuletzt mitgetragen hat, jetzt anscheinend nicht mehr
zur Kenntnis nehmen will, wirft die Frage aus, wer denn
bei der SPD die politische Richtung vorgibt. Auch in
Heidelberg "grün/rot"?
12.05.2011
Regierungspräsidium
Karlsruhe beanstandet den linken Gegenhaushalt und
stoppt linke Ausgabenwut
Zum
ersten Mal in der Geschichte ist ein Haushalt der Stadt
Heidelberg nur mit Einschränkungen genehmigt worden.
Der
linke Block lehnte mit seinem "Gegenhaushalt"
eine gerechte Verteilung der Lasten im auf alle Teile
der Gesellschaft ab. Vielmehr wurde knallhart
Klientelpolitik betrieben. Vor allem der Stadtverwaltung
wurden massive Sparziele auferlegt, die dazu führen,
dass derzeit geprüft werden muss, ob die Verwaltung
allen im Haushalt auferlegten Aufgaben überhaupt noch
nachkommen kann.
Die
Stellungnahme des Regierungspräsidiums vom 03.05.2011
zeigt, dass der geänderte Haushalt nicht durch
finanzpolitischen Sachverstand und Weitsicht zustande
kam, sondern eine Anhäufung von Wünschen ohne
Beachtung der finanzpolitischen Wirklichkeit ist.
Das
Regierungspräsidium Karlsruhe hat nun den
Doppelhaushalt 2011/2012 moniert und die für 2011
beantragten Kredite von 30,6 Mio. EUR
abgelehnt - die maximale Obergrenze liegt bei 28,3 Mio.
EUR. Die
Finanzierungslücke von 2,3 Mio. EUR muss jetzt
abgedeckt werden.
DieHeidelberger
stehen für eine gerechte Haushaltspolitik, die auch an
morgen denkt und die Interessen unserer Kinder und Enkel
im Auge behält.
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im
Stadtblatt
Auf
Augenhöhe?
Anerkennend
festzustellen ist, dass die Mitglieder des Gemeinderates
wieder miteinander reden und die enormen auf der
Tagesordnung stehenden Aufgaben – sehr wohl kontrovers
– miteinander besprechen, um insbesondere die Fakten
in den Vordergrund zu stellen – und nicht die
politischen Wünsche. Hierzu gehört sowohl die Frage,
welche Prioritäten gesetzt werden sollen als auch, wie
bzw. durch welche Förderung dies finanziert werden
soll. Das Ganze macht allerdings nur dann Sinn, wenn
ergebnisoffen diskutiert werden kann und keiner stur auf
seiner bisherigen Position verharrt. Dies verlangt der Bürger,
denn größere Projekte benötigen auch große
Mehrheiten, damit die Umsetzung dann auch tatsächlich
geschieht.
04.05.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Ideen
sammeln ...
...
soll der Entwicklungsbeirat. Darum ist er mit Menschen
besetzt, die aus den verschiedenen Bereichen der Bevölkerung
kommen, und was noch viel wichtiger ist, die mit vielen
anderen in Kontakt stehen und daher Meinungen sammeln können
und diese im weiteren Beratungsprozess mit einbringen können.
Wichtig ist auch, dass offen und wertneutral an die
Sache herangegangen wird. Nur so können Ideen für
weitere Beratungen des Gemeinderates und der Verwaltung
sinnvoll genutzt werden. Wir wünschen uns ein Ergebnis,
dass die Stadt Heidelberg voranbringt und vielen Wünschen
gerecht werden kann, vom Ruf nach bezahlbarem Wohnraum
bis hin zu Entfaltungsmöglichkeiten für Kultur. Noch
viel wichtiger ist uns jedoch, dass die freiwerdenden Flächen
der Amerikaner nach ihrer „Neuen Nutzung“ in das
allgemeine Stadtbild zu integrieren sind und mit den
angrenzenden Stadtteilen und ihren Bewohnern vernetzt
werden. Nutzen wir diese einmalige Chance für ein
zukunftsfähiges Heidelberg!
23.04.2011
DieHeidelberger
wünschen Frohe Ostern!
14.04.2011
Entwicklungsbeirat
US-Flächen

(Foto:
Stadt Heidelberg/Rothe)
DieHeidelberger
haben mit der Bezirksbeirätin aus Kirchheim Marliese
Heldner (mittlere Reihe in der Mitte) und Stadtrat und
Landwirt Karlheinz Rehm (mittlere Reihe links außen)
zwei Vertreter in den Entwicklungsbeirat für die 2015
frei werdenen US-Flächen entsandt.
14.04.2011

13.04.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Was
geht – was geht nicht?
Durch
die Haushaltsbeschlüsse von Rot/Grün steigt die
Verschuldung der Stadt Ende nächsten Jahres auf 300
Mio., gleichzeitig wird die Instandhaltung für Schulen
etc. um jährlich eine Mio. zurückgefahren! Durch neue
Straßenbahnlinien verschlechtert sich das
Betriebsergebnis der HSB – angebliche Fahrgastzuwächse
bleiben aus, und die Stadtwerke können konzernintern
die Verluste der HSB nicht mehr auffangen. Bevor das
Eigenkapital demnächst aufgezehrt ist, müsste die
Stadt einspringen. So sieht es tatsächlich finanziell
aus. Also kann nur bei höchstmöglicher Förderung überhaupt
an irgendwelche Projekte seriös herangegangen werden!
09.04.2011
Frühjahrsputz
2011

Auch
2011 haben sich DieHeidelberger wieder an der Frühjahrsputzaktion
der Stadt Heidelberg beteiligt.
Einzelheiten
...hier!
06.04.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
"Auf
dem Boden bleiben!"
Das
Land hat eine neue Regierung, wir gratulieren der grünen
Partei als Wahlsieger. Aber auch dort werden die
finanziellen Verhältnisse etwaigen Träumen Grenzen
setzen. Dies gilt auch für Heidelberg und die Straßenbahn-Großprojekte,
die einfach nicht seriös finanzierbar sind. Aus der
Straßenbahn nach Kirchheim müsste man eigentlich
gelernt haben, dass wie vorgesehen die ÖPNV-Nutzer bei
Weitem ausgeblieben sind und diese Linie genauso defizitär
ist, wie es eine Straßenbahn durch die
Friedrich-Ebert-Anlage zum Uni-Platz sein wird. Dies
gilt es genauso zu berücksichtigen wie die städtebaulichen
Auswirkungen einer solchen Trasse, die selbst dann, wenn
sie öffentlich förderungsfähig sein sollte, für
unsere HSB betrieblich eine weitere Verluststrecke sein
dürfte. Zumindest muss alles dies genauestens und
ideologiefrei geprüft werden!
30.03.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Noch
mal Haushalt
Eigentlich
wollte ich nichts mehr über den Haushalt 2011/12
schreiben und mich lieber der Liniennetzoptimierung
zuwenden. Wie uns aus weiten Kreisen der Bürger überzeugend
mitgeteilt wird, hat das aktuelle Konzept zu viele
Schwachpunkte und soll nun zu unserer Erleichterung bis
Mai noch mal überarbeitet werden.
Es
darf jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass die "Mitte-/Links-Mehrheit",
die mit ihrem Blockantrag den Haushalt verabschiedet
hat, sich immer wieder damit brüsten, keine Steuererhöhungen
vorgenommen zu haben. Dabei verschweigen sie aber immer
die Grundsteuer A (Landwirtschaft), die mit Ihrem
Haushaltsbeschluss um 60 Prozent erhöht wurde.
Es
betrifft zwar nur einen kleinen Personenkreis, diesen
aber mit einer Erhöhung um 60 Prozent sehr hart!
23.03.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Doppelhaushalt
2011/2012
Mit
einem kurzfristig geschnürten Antrags-Paket hat das
sogenannte "linke Lager" ohne Gespräche mit
der anderen Hälfte des Gemeinderats den Haushalt
verabschiedet. Ein möglicherweise bevorstehender
Nachtragshaushalt wurde bereits angekündigt –
Rechtssicherheit: Fehlanzeige! Die nicht gewünschte und
auch aus diesen Kreisen vehement abgelehnte Blockbildung
wurde praktiziert. So ist der Haushalt ein Opfer des
Landtagswahlkampfs geworden, bei dem eine gerechte
Verteilung der Lasten auf alle Bürger fehlt. Dennoch
ist es uns gelungen, sowohl eine Grundsteuer-, als auch
eine Gewerbesteuererhöhung und eine übermäßige
Kulturkürzung zu verhindern. Unsere beantragten Mittel
für Stadtteilmaßnahmen, die Stadtteilvereine und die
Brauchtumspflege lehnte die rot/grüne Mehrheit ab.
22.03.2011
Heidelberger
Frühjahrsputz am 09.04.2011 - Wir sind wieder dabei!

21.03.2011
Frühlingsanfang
in Heidelberg!


17.03.2011
Doppelhaushalt
2011/2012 im Gemeinderat verabschiedet
Mit
einem kurzfristig geschnürten Antrags-Paket hat das
"rot/grüne-Lager" ohne Gespräche mit den
anderen Hälfte des Gemeinderats den Doppelhaushalt
2011/2012 verabschiedet. Eine nicht gewünschte und aus
diesen Kreisen oftmals vehement abgelehnte Blockbildung
wurde bestätigt. Eine gerechte Verteilung der Lasten im
Haushalt auf alle Bürger fehlt. Der Haushalt ist ein
Opfer des Landtagswahlkampfs geworden...
Zwar
konnten DieHeidelberger die geplante Grund- und
Gewerbesteuererhöhung vermeiden.
Allerdings
wurde durch Rot/Grün/Links u.a. folgendes gegen
die Stimmen der DieHeidelberger entschieden:
-
Erhöhung der Grundsteuer A für Landwirte um 60%
-
Ablehnung der Förderung begabter Mädchen mit
Migrationshintergrund
-
Ablehnung der Unterstützung von Veranstaltungen der
Seniorenarbeit
-
Ablehnung weitergehender Förderung von "Pro
Familia"
-
Ablehnung einer besonderen Förderung außerhalb des
Sportförderprogramms
-
Ablehnung einer besseren Ausstattung von Sportanlagen
-
Ablehnung eines Bolzplatzes in Schlierbach
-
Ablehnung von Mitteln zur Variantenprüfung Stadt an
den Fluss/Magistrale etc.
-
Ablehnung weiterer Mittel zur Straßenunterhaltung
-
Ablehnung zusätzlicher Mittel zum
Gewerbeflächenmanagement der US-Flächen
-
Ablehnung eines zusätzlichen Zuschusses für das
Frauenhaus
16.03.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Katerstimmung?
Aschermittwoch
liegt gerade einmal eine Woche zurück und fast schon
vergessen ist ein toller Fastnachts-Umzug durch
Heidelberg bei herrlichstem Wetter und mit einem
Zuspruch nicht nur der Heidelberger Bevölkerung, der
zeigt, wie hoch geschätzt die Brauchtumspflege in
Heidelberg ist. Dank sei allen Mitwirkenden, offiziell
und besonders auch den Mitarbeitern der Stadtverwaltung
und der Heidelberger Dienste, die es geschafft haben,
innerhalb weniger Stunden unsere Stadt von dem
erheblichen Müll einschließlich leider Glasscherben zu
befreien. In dieser Hinsicht ist alles andere als
Katerstimmung angesagt – dies wird sich jedoch wohl
nach der morgigen Gemeinderatssitzung ändern, wenn
rot-grün-bunt mit ihren Änderungsanträgen die
notwendigsten Verwaltungsaufgaben weiter kürzen und den
Straßenunterhaltungsfonds beseitigen wollen, um Gelder
für ihre "politische Spielwiese" locker zu
machen und Geschenke zu verteilen. Gerechte
Lastenverteilung sieht anders aus!
02.03.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Haushalt
Ein
Haushalt in finanziell schweren Zeiten hat auch etwas
mit Gerechtigkeit zu tun. Den größten Beitrag zu den
Einsparungen bringt die Verwaltung. Das ist beachtlich.
Dass
bei Kindern, der Bildung und im Sozialen nicht gekürzt
werden darf, ist im Gemeinderat unumstritten. DieHeidelberger
zählen hierzu auch den Sport. Dort wird Kinder- und
Jugendarbeit betrieben, die für uns einen sehr hohen
Stellenwert hat und mit Sozialarbeit vergleichbar ist.
Wenn aber freie Träger von Kultureinrichtungen
bekunden, dass sie mit einer zehnprozentigen Kürzung (DieHeidelberger
haben im übrigen beantragt, nur fünf Prozent zu kürzen!)
nicht zurecht kämen, dann frage ich mich, wo die
Gerechtigkeit bleibt, wenn im gleichen Haushalt die
Grundsteuer A um 60 Prozent und die Grundsteuer B um 17
Prozent erhöht werden soll. Deshalb sind wir gegen die
Grundsteuererhöhung!
23.02.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Neues
Justizzentrum
Bei
einer Begehung konnten sich zahlreiche Mitglieder des
Gemeinderats, vorzugsweise Befürworter der Bahnhofstraßen-Neubebauung,
vom äußerst gelungenen neuen Justizzentrum und dessen
Funktionalitäten überzeugen. Der Umzug der Behörden
wird in wenigen Tagen abgeschlossen sein. Was bleibt,
ist das Schicksal der alten Gebäude. Die Gegner der
Neu-Bebauung sind erneut darauf hinzuweisen, dass durch
einen Baustopp für Jahre nicht nur dringend benötigte
Wohnungen, sondern auch die geplanten Tiefgaragen und
die Kindertagesstätte, die insbesondere für die Beschäftigten
der Justiz von Bedeutung ist, verhindert werden. Es gilt
die Aufforderung, die Blockadehaltung aufzugeben! Übrigens
nicht nur in der Bahnhofstraße!
21.02.2011
Neue
Serie: Aufgaben eines Stadtrats
hier:
Auswahlverfahren des Generalmusikdirektors
Stadtrat
Karlheinz Rehm wird in den nächsten Wochen für DieHeidelberger
im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit an 12
Terminen, u.a. samstags auch ganztägig, am
Auswahlverfahren zur Findung des/der neuen
Generalmusikdirektors/Generalmusikdirektorin, darunter
zahlreichen Vordirigaten, teilnehmen.
20.02.2011
Grünen-Kritikerin
Jutta Ditfurth auf Spiegel.de
Die
Grünen-Mitgründerin und heute Grünen-Kritikerin Jutta
Ditfurth auf "Spiegel.de":
Die
Grünen wollen "nur so viel Protest, wie sie
brauchen, um in die Regierung zu kommen."
Kommentar
der DieHeidelberger: ...und dann wird auch der
Bahnhof weiter gebaut!
16.02.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Haushalt
Der
vorliegende Entwurf des Oberbürgermeisters zeichnet
sich dadurch aus, dass in schweren Zeiten bei Kindern
und Familien und auch bei der Bildung nicht gespart
werden soll mit der Folge, dass ein nicht unerheblicher
Anstieg der Verschuldung zu verzeichnen ist. Dies ist
nicht die Folge des Wirtschaftens des OB oder des
Gemeinderates! Dass Kürzungen überall vorgenommen
werden ist unumgänglich und auch zu akzeptieren, wenn
es nur gerecht und unter Einbeziehung aller Beteiligten
geschieht! Lobbypolitik ist hier nicht gefragt! Was
allerdings verwundert, ist, dass die grünen Parteien
mit Anhang die Steuererhöhungsparteien dieser Stadt
sind. Neben der Grundsteuer soll auch die Gewerbesteuer
erhöht werden! Damit sollen allerdings nicht etwa
unsere Schulden verringert, sondern ganz bestimmte
Institutionen im grünen Umfeld besonders bedacht
werden. Wir werden weder der Grundsteuer- noch einer
Gewerbesteuererhöhung zustimmen!
11.02.2011
SPD
klebt zu früh!
 |
Die
SPD und ihre Landtagskandidatin Dr. Anke Schuster
haben sich einen ungerechtfertigten Vorteil
verschafft, indem sie frühzeitig außerhalb der
dafür vorgesehenen Frist für die Landtagswahl
plakatiert haben und damit strategisch wichtige
Plakatplätze irregulär reserviert haben. Dieses
Verhalten kann auch nicht damit gerechtfertigt
werden, die "neue Regelung sei noch nicht in
Fleisch und Blut übergegangen". Wenn die
Neuregelung, bereits sechs Wochen vor der
Wahl plakatieren zu dürfen, noch nicht in Fleisch
und Blut übergegangen wäre, hätte die SPD erst vier
Wochen vor der Wahl (der alten Regelung)
plakatieren dürfen. Insoweit muss Vorsatz
unterstellt werden... Wir werden ein solches
Verhalten im Interesse der Gerechtigkeit für
künftige Wahlen grundsätzlich klären müssen! |
10.02.2011
Beratungsfolge
des "Pro Bürgerwahl"-Antrags steht nun fest
Der
Antrag der DieHeidelberger auf Durchführung
einer sog. "Bürgerwahl" zum Projekt
"Stadt an den Fluss" wird am
23.03.2011
in einer gemeinsamen Sitzung der Bezirksbeiräte
Altstadt, Weststadt und Bergheim, am
30.03.2011
im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss, am
06.04.2011
im Haupt- und Finanzausschuss und am
20.04.2011
im Gemeinderat
beraten
werden.
09.02.2011
Straßensanierung
der DieHeidelberger
auch
im "Kerchemer Wind"

(Quelle:
"Kerchemer Wind" 02/2011)
09.02.2011
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Erweiterung
der Rastanlage Hardtwald
Die
Stadt Heidelberg wurde vom Regierungspräsidium
Karlsruhe um eine Stellungnahme im Vorfeld der
beabsichtigten Planfeststellungsverfahren gebeten. Dort
sollen 11,8 Hektar Wald- und Ackergelände überbaut
werden, um unter anderem die Lkw-/Bus-Parkplätze von
derzeit 24 auf 218 (!) zu erhöhen. Die Stadtverwaltung
hat sich in ihrer Stellungnahme dagegen ausgesprochen,
dies wurde in der letzten Sitzung durch den
Umweltausschuss nochmals bestätigt. Heidelberg hat wie
bereits Sandhausen und Oftersheim die Erweiterung
abgelehnt. Wir sollten uns lieber Gedanken machen, wie
wir Verkehr vermeiden, und/oder diesen, noch besser, auf
die Schiene verlagern können, anstatt alles
zuzuasphaltieren. Denn: Auf Asphalt wächst kein Baum
und kein Getreide!
08.02.2011
Änderungsanträge
der DieHeidelberger online!
In
der Sonderrubrik "Einzelheiten zum
Haushalt" (s.
oben) wurden heute die Änderungsanträge
der DieHeidelberger zum Haushaltsplanentwurf
2011/2012 veröffentlicht.
Die
Haushaltsschwerpunkte der DieHeidelberger liegen
dabei auf der Sportförderung, der Straßensanierung,
stadtteilbezogenen Erneuerungs- und
Verbesserungsmaßnahmen, einem Verzicht der Kürzung bei
Sozialem und der Bildung, einer Reduzierung der
Kulturkürzungen, einem uneingeschränkten Erhalt der
Seniorenherbste, finanziellen Mitteln zur Entwicklung
der US-Flächen und einem Verzicht auf eine
Grundsteuererhöhung zur Vermeidung einer Verteuerung des
Wohnens in Heidelberg. Im übrigen sollen noch
vorhandene finanzielle Mittel zur Schuldenreduzierung
verwendet werden.
07.02.2011
Der
OB hat nicht gelogen!
Oberbürgermeister
Dr. Würzner verwahrt sich gegen grund- und haltlose
GAL-Vorwürfe
(Stellungnahme
zum Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 7. Februar
2011, S. 6, "GAL empört sich über Würzner")
Heidelbergs
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner verwahrt sich
gegen den Vorwurf der GAL. Der Vorwurf, Würzner habe
ein Konzept vorbei am Gemeinderat in Stuttgart
vorgestellt, ist völlig aus der Luft gegriffen. Das
zeigt sich schon daran, dass der Oberbürgermeister gar
nicht bei der besagten Sitzung in Stuttgart war. Im
Rahmen eines turnusmäßigen Treffens war der Leiter des
Amtes für Verkehrsmanagement, Alexander Thewalt, in
Stuttgart. Im Rahmen dieses Treffens hat Herr Thewalt mögliche
Netzausbauoptionen dargestellt.
Das
Gespräch beinhaltete sowohl die Führung einer Straßenbahnstrecke
am Neckarufer zum Karlstorbahnhof, als auch die mögliche
Führung einer Straßenbahnstrecke über die
Friedrich-Ebert-Anlage zum Universitätsplatz. Weitere
erörterte Maßnahmen im Sinne eines umfangreicheren
Netzausbaus waren die mögliche Verlängerung der Straßenbahn
von Eppelheim nach Schwetzingen, die Neubaustrecke in
der Bahnstadt sowie die Straßenbahn im Neuenheimer
Feld. Dabei wurden auch Paketlösungen erörtert. Ein
fertiger "Masterplan", wie die GAL fälschlicherweise
behauptet, wurde nicht vorgestellt.
Der
Vorwurf, der Oberbürgermeister würde am Gemeinderat
vorbei handeln, entbehrt daher jeder Grundlage und ist völlig
haltlos. Es wäre wünschenswert, wenn die GAL-Vertreter
ihren eigenen politischen Stil hinterfragen würden,
bevor sie - offenbar schlecht informiert - mit haltlosen
Anschuldigungen in die Öffentlichkeit gehen. "Beim
nächsten Mal lade ich die Damen und Herren der GAL ein,
bei mir selbst nachzufragen, wo ich wann tatsächlich
gewesen bin und mit wem ich gesprochen habe. Im Sinne
einer an der Sache orientierten Politik verlange ich,
dass die GAL es zukünftig unterlässt, solche unwahren
Sachverhalte zu verbreiten", so Würzner.
06.02.2011
Fraktionsvorsitzender
Wolfgang Lachenauer im "MEIER" als
Tunnelunterstützer!

(Quelle:
MEIER 02-2011)
05.02.2011
DieHeidelberger
zur Ablehnung einer "Bürgerwahl" durch die
"Bürger für Heidelberg" in der
Rhein-Neckar-Zeitung

(Quelle:
RNZ vom 05.02.2011)
Die
vollständige Erklärung lesen Sie hier:
Die
von "Bürger für Heidelberg" als unseriös
betitelte und von uns vorgeschlagene Bürgerwahl ist
genau diejenige Lösung, die eigentlich auch diese
Kritiker mittragen sollten! Oder wovor haben sie Angst?
Es ist schön, dass diese darauf hinweisen, dass es im
Gemeinderat eine "durch Wahl legitimierte Mehrheit"
gibt. Allerdings besteht bis heute im Gemeinderat der
Beschluss, den Neckarufertunnel voranzubringen! Die
"neue Mehrheit" hat diesen Beschluss bislang
nicht aufgehoben!
"Bürger
für Heidelberg" wollen statt eines Tunnels eine
"Magistrale" und fürchten offensichtlich,
dass die Bürger Heidelbergs, die hierüber entscheiden
sollen, diesem Projekt keine Mehrheit geben! Deshalb
sollen auch die Heidelberger Bürger nicht entscheiden dürfen?
Es
wird von dort auch verschwiegen, dass wir einen Betrag
von 350.000,00 EUR u.a. dafür bereitstellen wollen, die
den Bürgern zur Entscheidung vorzustellenden Varianten
"auf gleicher Augenhöhe" aufzubereiten, wobei
es dabei sicherlich nicht der Planungstiefe wie beim
Neckarufertunnel bedarf, denn die Heidelberger Bürgerinnen
und Bürger sind intelligent genug, die von einem
neutralen Büro aufgearbeiteten Varianten zu
vergleichen. Warum will der Verein "Bürger für
Heidelberg" die hierzu Wahlberechtigten bevormunden
bzw. nicht beteiligen?
Auch
wir wollen
-
alle Fakten auf den Tisch legen,
-
dafür erhebliche Gelder bereitstellen,
-
einen neutralen Moderator und wir wollen,
-
dass die Heidelberger Bürgerinnen und Bürger
entscheiden!
Seltsamerweise
soll genau das aus einer ganz bestimmten politischen
Ecke heraus verhindert werden?!
04.02.2011
OB
Würzner: Programm "Soziale Stadt" kann in
Heidelberg trotz Bundeskürzungen bis Ende 2012 fortgeführt
werden - Heidelbergs Oberbürgermeister kritisiert
Einschnitte bei der Städtebauförderung
Die
von der Bundesregierung beschlossene Kürzung der Mittel
für die Städtebauförderung von 610 auf 455 Millionen
Euro hat spätestens ab dem Jahr 2013 auch nachteilige
Auswirkungen auf Heidelberg. Das teilte Oberbürgermeister
Dr. Eckart Würzner mit.
Besonders
von der Kürzung betroffen ist das Bund-Länder-Programm
"Soziale Stadt", bei dem die Bundesmittel von
95 Millionen auf 28,5 Millionen Euro gekürzt wurden. In
Heidelberg werden Maßnahmen in Teilen des Stadtteils
Emmertsgrund im Rahmen des Programms "Soziale Stadt"
durchgeführt. "Bis Ende 2012 ist das
Stadtteilmanagement gesichert", so Heidelbergs
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. Wie es nach 2012
weitergehen werde, sei allerdings aufgrund der
finanziellen Einschnitte ungewiss.
"Die
massive Kürzung der Bundesmittel passt nicht zur
angestrebten Förderung des bürgerschaftlichen
Engagements und zu den verstärkten Anstrengungen im
Integrationsbereich. Im Rahmen des Programms 'Soziale
Stadt' können wir tragfähige Strukturen aufbauen, in
denen die Menschen selbst aktiv sind und Verantwortung
übernehmen", so Würzner. Er bedauert daher außerordentlich
den von der Bundesregierung eingeschlagenen Weg. Die
Stadtverwaltung prüft derzeit, welche Fördermöglichkeiten
über das Jahr 2012 hinaus bestehen und ob
gegebenenfalls alternative Fördermöglichkeiten genutzt
werden können. Dabei ist auch die Stadt Heidelberg
bereit, ihren Beitrag zu leisten. "Wir werden
Anstrengungen unternehmen, um die hervorragende Arbeit,
die in Heidelberg im Rahmen des Programms 'Soziale Stadt'
geleistet wird, auch zukünftig unterstützen zu können",
verspricht der Oberbürgermeister.
Heidelbergs
Oberbürgermeister wird sich nachdrücklich dafür
einsetzen, dass auch zukünftig Modellvorhaben ermöglicht
werden. Die Verknüpfung von baulichen und
nicht-baulichen Maßnahmen im Programm "Soziale
Stadt" hat sich nach seinen Worten in den
vergangenen Jahren besonders bewährt. In diesem
Zusammenhang hebt Würzner ausdrücklich positiv hervor,
dass die Landesregierung die Kürzung der Bundesmittel für
Baden-Württemberg durch eine Erhöhung der Landesmittel
aufgefangen hat.
02.02.2011
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Bürgerwahl
...
...
zum Projekt "Stadt an den Fluss". Wir haben
zusammen mit CDU, FDP und FWV den Antrag gestellt, das
Projekt "Stadt an den Fluss" durch eine sog. Bürgerwahl
weiter voran zu bringen. Hierbei soll die Bevölkerung
am Meinungsbildungsprozess beteiligt werden und die Möglichkeit
erhalten, frühestmöglich Bürgerbeteiligung zu
praktizieren, indem aus den bislang diskutierten fünf
Varianten die begehrteste ausgewählt werden kann.
Den
vollständigen Antragstext und weitere Einzelheiten
finden Sie unter www.dieheidelberger.de.
Wir setzen Bürgerbeteiligung um und reden nicht nur darüber!
Helfen Sie uns dabei!
29.01.2011
Bericht
über den Bürgerbeteiligungsantrag in der
Rhein-Neckar-Zeitung vom 29.01.2011

(Klicken
Sie bitte auf die Schrift für den ganzen Artikel!
Quelle: RNZ vom 29.01.2011)
28.01.2011
DieHeidelberger
stellen konkreten Bürgerbeteiligungsantrag
Die
im Heidelberger Gemeinderat vertretenen Stadträte der
DieHeidelberger, der CDU, der FDP und der Freien Wähler
haben einen gemeinsamen Antrag auf Durchführung einer
"Bürgerwahl" beim Oberbürgermeister der
Stadt Heidelberg eingereicht. Er beinhaltet den Antrag,
die gesamte Heidelberger Bevölkerung über sämtliche
bislang diskutierten Alternativen des Großprojekts
"Stadt an den Fluss" im Rahmen einer
Bürgerwahl abstimmen zu lassen.
Den
vollständigen Text des Antrags finden Sie ...hier!

(Foto
von der Pressekonferenz zur Vorstellung des Antrags
durch die Fraktionsvorsitzenden.
Von
links: Dr. Ursula Lorenz - FWV, Margret Hommelhoff -
FDP, Wolfgang Lachenauer - DieHeidelberger,
Dr.
Jan Gradel und Landtagsabgeordneter Werner Pfisterer -
beide CDU)
27.01.2011
Presseerklärung
der DieHeidelberger
Wenn
der Linksblock im Heidelberger Gemeinderat fordert
"wenn Bürgerbeteiligung, dann aber richtig”,
dann muss er sich nur unseren Anträgen anschließen!
Offensichtlich hat man das "Gesamtpaket" nicht
notiert oder will es nicht zur Kenntnis nehmen: Wir
wollen, dass alle Varianten, die zu dem gemeinsamen Ziel
"Stadt an den Fluss" führen, den Bürgern
Heidelbergs in gleicher Art und Weise vorgestellt und
dann von ihnen entschieden werden. Wir wollen auch, dass
sich der Gemeinderat "freiwillig politisch"
– rechtlich ist das nicht möglich – dem dabei
gefundenen Mehrheitsvotum unterwirft!
Mehr
Bürgerbeteiligung kann man nicht darstellen, zumal die
vorzustellenden Varianten in technischer Hinsicht im
Hinblick auf die Machbarkeit und auch im Hinblick
darauf, was jeweils als finanzieller Eigenanteil der
Stadt Heidelberg verbleibt, vorgestellt werden sollen.
Demgegenüber will der Linksblock als "Bürgerbeteiligung"
lediglich eine Abstimmung über eines dieser Projekte,
über die anderen Alternativen will er die Heidelberger
Bürger nicht abstimmen lassen!
Die
von uns zur Abstimmung gestellten Varianten beinhalten
nur in zwei Fällen einen Tunnel, in den drei anderen Fällen
– einschließlich der Null-Lösung – keinen Tunnel.
Wer hier – wie der VCD – von Nachkriegsideologie
spricht, wird feststellen müssen, dass Derartiges auf
ihn selbst zurückfällt. Dass allerdings dort wie im
Linksblock die Ideologie vorherrscht und nicht das Wohl
der Stadt Heidelberg, ist offensichtlich. Offensichtlich
will man dort die derzeitige Mehrheit im Gemeinderat
nicht aus der Hand geben und lediglich beim
Neckarufertunnel – damit die SPD mitmachen kann –
eine Abstimmung der Bürger zulassen. Deshalb erteilt
man einer Straßenbahn in die Altstadt auf dem
Neckarstaden sofort eine Absage, ohne den Bürger hierüber
erst einmal informieren zu lassen, und verfolgt eine
Straßenbahnlinie über die Ebertanlage, die seit zehn
Jahren von der gleichen politischen Linke nicht (!)
weiterverfolgt wurde. Wir fordern den Linksblock auf,
seine Blockadehaltung aufzugeben und bei den
Einzelheiten der Durchführung der Bürgerversammlung
und der anschließenden Abstimmung konstruktiv
mitzuwirken!
26.01.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Heidelberg
– Aufwachen!
Ein
zugegebenermaßen ehrgeiziger, die anstehenden Projekte
umfassend einer Lösung zuführender "großer Wurf"
mit entsprechender Bürgerbeteiligung und vorgesehener
Abstimmung durch die Bürger wurde von dem sich jetzt
gefundenen "Links-Block" kläglich verhindert.
In diesem Entwurf konnten sich alle wiederfinden, auch
unter Eingehung gewisser Kompromisse auf allen Seiten;
doch hat man in machtpolitischer Arroganz und im Wissen
um die Mehrheit im Gemeinderat dies schroff zurückgewiesen
– ohne vorher auch nur ansatzweise mit der "Minderheit"
gesprochen zu haben.
Das
Gesamtpaket wäre für die Stadt Heidelberg aufgrund der
wesentlich höheren Förderung letztendlich nicht teurer
als der Neckarufertunnel alleine! Nicht einmal diese
Chance will man nutzen – und schon gar nicht mal den Bürger
entscheiden lassen! Stattdessen Straßenbahn durch die
Friedrich-Ebert-Anlage und ein weiterer jährlicher
Verlust von 30 Millionen Euro von der HSB.
26.01.2011
Stellungnahme
der DieHeidelberger...
...auszugsweise
in der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung:


(Quelle:
RNZ vom 26.01.2011)
25.01.2011
Presseerklärung
der Fraktion der DieHeidelberger
RNZ-Berichte
vom Samstag bestätigt
Das
linke und grüne Lager im Heidelberger Gemeinderat hat
eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der die
Aussagen in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 22.01.2011
hinsichtlich ihrer Blockade-Politik bestätigt werden.
22.01.2011
Linkes
Lager verweigert Heidelberger Bürgern die "Stadt
an den Fluss"
In
einer gemeinsamen Pressekonferenz hat das gesamte linke
und grüne Lager im Heidelberger Gemeinderat die Prüfung
von Alternativen zum Projekt "Stadt an den
Fluss" (mit oder ohne Tunnel und sogar die Prüfung
eigener (!) Vorschläge wie die "Stadt an den Fluss
Light") endgültig verweigert. Gleichzeitig wurde
der damit verbundenen Bürgerbeteiligung, die in den
letzten Wochen und Monaten aus diesem Lager vehement
gefordert wurde, im konkreten Fall eine Absage erteilt!
Damit liegen sämtliche Entwicklungspläne und sämtliche
Bemühungen der DieHeidelberger für eine
Weiterentwicklung der Stadt auf Eis. Die Bevölkerung
muss sich jetzt äußern, ob sie eine "Stadt an den
Fluss" oder eine linke und grüne Verweigerungs-
und Blockadepolitik wünscht.
21.01.2011
DieHeidelberger
stehen zur Stadt an den Fluss und dem Neckarufertunnel
Zum
Ablauf der Bedenkzeit der anderen im Heidelberger
Gemeinderat vertretenen Gruppierungen stellen
DieHeidelberger klar: Wir stehen nach wie vor zum
Projekt "Stadt an den Fluss" mit
Neckarufertunnel und befürworten eine umfassende
Bürgerbeteiligung zur Findung der besten Ausgestaltung!
20.01.2011
In
anderen Städten wird es ähnlich formuliert...

19.01.2011
Aktion
der DieHeidelberger erfolgreich!

OB
Würzner legt Sonderprogramm zur Behebung von Straßenschäden
auf
"Wir
werden dem Gemeinderat ein Sonderprogramm in Höhe von
einer Million Euro vorschlagen, um den Zustand der Straßen
möglichst schnell zu verbessern", erklärte Würzner.
Die Finanzierung soll über eine zu erwartende Rückzahlung
des Abwasserzweckverbands erfolgen, so dass der städtische
Haushalt nicht zusätzlich belastet wird. Zusammen mit
bereits eingeplanten Mitteln stünden dann im Jahr 2011
insgesamt 1,7 Millionen Euro zur Beseitigung von Straßenschäden
zur Verfügung.
Das
Sonderprogramm umfasst neben akuten Reparaturen zum Teil
auch längerfristige Sanierungen, so dass nicht in ein,
zwei Jahren neue Schlaglöcher entstehen. Der
Regiebetrieb Straßenunterhaltung wird – bereits ab
dieser Woche – mit allen zur Verfügung stehenden Kräften
die Straßenschäden schnellstmöglich beseitigen.
Mehrere Kolonnen werden gleichzeitig in Einsatz sein.
Externe Firmen werden, insbesondere bei der Umsetzung
des Sonderprogramms, zusätzlich mit herangezogen
werden. Die Beseitigung der Schäden wird sich dennoch
über mehrere Wochen hinziehen und ist letztlich auch
abhängig von der Witterung. Darüber
hinaus wird sich OB Dr. Würzner dafür einsetzen, dass
auch Mittel aus dem Landesprogramm, das für die
Sanierung von Landesstraßen insgesamt 15 Millionen Euro
bereitstellt, nach Heidelberg fließen.
19.01.2011
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
ÖPNV-Optimierung
Das
von der Stadt Heidelberg in Auftrag gegebene Gutachten
hat mit seinen Lösungsvorschlägen für viel Aufruhr
gesorgt. Hierzu ist anzumerken, dass zum einen noch gar
nichts entschieden ist, zumal die Vorschläge nicht von
der Stadtverwaltung oder dem Gemeinderat kommen, sondern
von einem externen Gutachten. Zum anderen ist
unbestreitbar, dass der ÖPNV in Heidelberg völlig überteuert
und zum Teil uneffektiv ist. Mit einem jährlichen
Verlust von circa 30 Mio. Euro können wir auf Dauer
nicht leben! Wenn also etwas geändert werden muss –
was feststeht – dann gehört es auch zur "Bürgerbeteiligung",
nicht nur diese Vorschläge des Gutachtens zu kritisieren,
sondern auch konstruktive Vorschläge und Anregungen zu
unterbreiten. Dies betrifft sicherlich die unnötigen
und kostspieligen Parallelverkehre und auch die
Tatsache, dass es eine S-Bahn gibt und diese noch besser
vernetzt werden muss.
17.01.2011
Straßenaktion
auch in der Rhein-Neckar-Zeitung


(Quelle:
RNZ vom 17.01.2011)
15.01.2011
 |
DieHeidelberger
sind jetzt bei Facebook ...hier! |
15.01.2011
Straßensanierung
jetzt!
DieHeidelberger
haben mit CDU, FDP und FWV am Samstagvormittag eine
Aktion veranstaltet, bei der auf die maroden Zustände
der Heidelberger Straßen hingewiesen und im Rahmen der
Haushaltsberatungen für die Jahre 2011/2012 ein Sofortprogramm
für die Straßensanierung gefordert wurde.





01.01.2011
Bürgerfest
am 09.01.2011!
|

|
Freuen
Sie sich auf ein abwechslungsreiches
Bühnenprogramm, ein buntes Kinderprogramm sowie
zahlreiche Informationen von städtischen Ämtern
und Gesellschaften, Vereinen, Institutionen und
Schulen oder lassen Sie
sich vom Show-Cooking des Studentenwerkes
Heidelberg faszinieren.
Im
Zeichen der 625. Jahrfeier bietet die Ruprecht-Karls-Universität
Führungen durch das Gebäude an. Zudem sind das
Universitätsmuseum sowie der Studentenkarzer für
Besucherinnen
und Besucher geöffnet. Im
Foyer und Senatssaal präsentiert sich die
Stadt
Heidelberg zum Thema Wissenschaft.
Heidelberger
Vereine und Institutionen verwandeln den
Universitätsplatz durch zahlreiche Angebote in
eine Feststätte. Neben
vielfältigen kulinarischen Spezialitäten locken
Mitmachaktionen sowie weitere
besondere Attraktionen.
|
31.12.2010
|

|
DieHeidelberger
wünschen Guten Rutsch in ein fröhliches, gesundes und
erfolgreiches 2011!
|
24.10.2010
DieHeidelberger
wünschen Fröhliche Weihnachten!

22.12.2010
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Frohe
Weihnachten
Nach
einem kommunalpolitisch turbulenten Jahr verabschieden
wir uns in die Winterferien. Wir wünschen allen
Heidelbergerinnen und Heidelbergern frohe Weihnachten,
geruhsame Festtage und ein gesundes und erfolgreiches
Jahr 2011. Unsere Wählerinitiative, die sich ausschließlich
und ganz gezielt (nur) für unsere schöne Stadt
einsetzt, hofft auf eine Beruhigung und Versachlichung
der Kommunalpolitik nach der Landtagswahl im März 2011...
15.12.2010
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Stadt
an den Fluss!
Dass
Heidelberg hier Handlungsbedarf hat und eine Lösung für
den Verkehr zwischen Stadt und Neckar gefunden werden
muss, sehen offensichtlich alle. Fraglich ist nur der
Weg dorthin. Auf dem Tisch liegen drei Alternativen:
Neckarufertunnel – Stadt am Fluss light – Magistrale.
Warum jetzt eine Alternative kaputtmachen, anstatt die
Bevölkerung entscheiden zu lassen? In Stuttgart wollen
SPD und Grüne eine Befragung der Bevölkerung, in
Heidelberg nicht? So will die SPD jetzt das Projekt
beerdigen, obwohl die von ihr geforderte Grundlage für
eine endgültige Entscheidung, nämlich der Förderungsbescheid
aus Stuttgart, noch gar nicht vorliegt? Hoffentlich ist
der Landtagswahlkampf bald vorbei, damit wieder Politik
für Heidelberg gemacht wird!
10.09.2010
DieHeidelberger
erklären den Straßenverkehr - 5. Teil:
Auch
in Kirchheim gilt das Parkverbot auf Gehwegen! Fahrzeuge
haben die Fahrbahn zu benutzen (§ 2 StVO). Auf Gehwegen
darf nur geparkt werden, wo es ausdrücklich erlaubt ist.
09.12.2010
Rettungsschirm
für Kommunen? - Wahlkampf und Wirklichkeit!
Die
SPD hat offensichtlich die Kommunen als Wahlkampfobjekt
entdeckt und will einen Rettungsschirm spannen. Sie muss
sich fragen lassen, warum sie dies bei ihrer Regierungsbeteiligung
in Berlin nicht getan hat, insbesondere nicht für den
öffentlichen Nahverkehr. Wenn sich dann in Heidelberg
die Landtagskandidatin der SPD für einen solchen
Rettungsschirm in einer öffentlichen Diskussion stark
macht, muss sie sich fragen lassen, wie sie sich denn
tatsächlich bei konkreten Fällen verhält: im Zuge der
Ausweitung der Zweitwohnungssteuer hat das linke Lager
einschließlich Bunte Linke und Grüne einstimmig ein
Geschenk verteilt in Höhe eines Semestertickets für
alle Studenten – nicht etwa alle Personen, sondern nur
für Studenten –, die sich mit Erstwohnsitz in
Heidelberg anmelden. Abgesehen davon, dass nach der
Rechtsprechung jeder Student seinen ersten Wohnsitz am
Universitätsstandort hat, melden sich sowieso 80 %
der hinzuziehenden Studenten mit dem Erstwohnsitz an, so
dass der damit gewollte Anreiz bei 80 % der Fälle
ins Leere geht. Allerdings belastet dieses unnötige
Geschenk den städtischen Haushalt mit einem enormen
sechsstelligen Betrag. Ein wahrlich schönes versuchtes
Wahlgeschenk zu Lasten des Haushalts der Stadt
Heidelberg!
Wir
sind gespannt, welche weiteren Wahlgeschenke das grün-rote
Lager im Rahmen der Haushaltsberatungen vor hat – und
wie sie dies finanzieren wollen.
08.12.2010
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Machtdemonstration
des linken Lagers
Vergangenen
Donnerstag beschloss die linke Mehrheit im Gemeinderat
die Überarbeitung des Bebauungsplanes Bahnhofstraße.
Und das nur, weil die STRABAG Staffelgeschosse bauen
wollte, so wie es landesweit praktiziert wird und
rechtlich zulässig ist. Hätte die Verwaltung den
Gemeinderat auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht, wäre
es erst gar nicht so weit gekommen. Die STRABAG hatte
eingelenkt und war gesprächsbereit. Trotzdem: Nur
"aus Verärgerung" wurde nun ein Beschluss zur
Änderung des Bebauungsplans gefasst, der die Stadt bei
einem Schadensersatzanspruch des Investors einen
sechsstelligen Betrag kosten kann. Wir haben's ja! Außerdem
wurden von der linken Mehrheit abweichende Beschlüsse
von den Verwaltungsvorlagen (Frauennachttaxi,
Zweitwohnungs- und Vergnügungssteuer) gefasst, die das
Stadtsäckel über 800.000 Euro kosten. Vergessen die
107 Millionen, die wir eigentlich einsparen wollten!
07.12.2010
DieHeidelberger
erklären den Straßenverkehr - 4. Teil:
Fahrradfahrern
ist die Benutzung einer Einbahnstraße in beide Richtung
nur gestattet, wenn dies durch folgendes Verkehrszeichen
zugelassen ist:

Ohne
diese Beschilderung ist das Befahren für Fahrradfahrer
verboten.
06.12.2010
DieHeidelberger
erklären den Straßenverkehr - 3. Teil:
Auch
in Neuenheim gilt ein Parkverbot bis zu je 5 Metern an
den Schnittkanten einer Kreuzung (§ 12 Abs. 3 Nr. 1
StVO).
05.12.2010
DieHeidelberger
erklären den Straßenverkehr - 2. Teil:
Dieses
Zeichen

bedeutet
Haltverbot und verbietet jedes Halten auf der Fahrbahn!
05.12.2010
"Grüne"
gegen das Verbot des Alkoholverbots in der Nacht
Nach
einem Bericht in SWR3 wenden sich die
baden-württembergischen "Grünen" gegen das
nächtliche Alkoholverkaufsverbot. Im Bestreben,
Wählerstimmen aus allen Lagern zu fischen, lassen die
"Grünen" wirklich nichts aus... Die Bewohner
der Altstadt und LINDA werden es den "Grünen"
danken! DieHeidelberger auch...
03.12.2010
Neue
Serie:
DieHeidelberger
erklären den Straßenverkehr - 1. Teil
(die
etwas andere Art des Adventskalenders):
Für
Fahrradfahrer besteht eine Benutzungspflicht für
Radwege (§ 2 Abs. 4 StVO)!
02.12.2010
Gemeinderatssitzung
Mit
der Entscheidung im Gemeinderat haben die SPD und das
linke Lager die Entwicklung in der Bahnhofstrasse "aus
Verärgerung"
über den Investor auf's Spiel gesetzt und ganz
erhebliche Schadensersatzforderungen riskiert. Die
Mehrheit hat einen Kompromissvorschlag des Investors
abgelehnt, die Höhe der Bebauung in der Bahnhofstr. auf
4 Geschosse und die Bebauung in der Kurfürstenanlage
auf 5 Geschosse zu begrenzen. Dies in einer Umgebung,
die in der Kurfürstenanlage und am Römerkreis durch
eine 7-geschossige (!) Bebauung geprägt ist. Bislang
werden die Schadensersatzansprüche des Investors auf
einen gehobenen sechsstelligen Betrag beziffert, was die
Mehrheit ebensowenig von der Entscheidung abgehalten hat
wie die Tatsache, dass die Anwohner in der Bahnhofstr.
durch die geplante Kompromiss-Baumaßnahme niedrigere
Bauhöhen vor ihren Fenstern haben werden als zur Zeit.
Auch ist es für DieHeidelberger unzumutbar, für
die Dauer eines ungewissen Bebauungsplanverfahrens möglicherweise
über Jahre die asbestverseuchten Leerstände der
ehemaligen Justizbehörden als Eingangssituation unserer
schönen Stadt zu akzeptieren.
01.12.2010
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Gedanken
zum Haushalt
Wenn
meine finanziellen Mittel knapper sind, kann ich mir das
Bezahl-Fernsehen "Premiere" bzw. "Sky"
nicht mehr leisten, kündige den Vertrag und schau‘
wieder mehr ARD und ZDF. Dabei entdecke ich die Qualität
von "arte" und stelle auf einmal fest, dass
der "ZDF-Theaterkanal" und vieles mehr frei
empfangbar ist. Gelegentlich gönne ich mir vielleicht
einen Kinobesuch in 3-D oder ein Konzert in der
SAP-Arena und greife dafür selbst tiefer in die Tasche.
Vielleicht reicht es nach zwei Jahren auch wieder zu
"Sky"...
01.12.2010
DieHeidelberger
stehen zum Neckarufertunnel...
...daran
hat sich auch nach Jahren nichts geändert!
Wir
werden auch in den nächsten Wochen und Monaten
Perspektiven für die "Stadt an den Fluss"
vorlegen und die Planungen begleiten. So
auch der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Lachenauer in der
heutigen Rhein-Neckar-Zeitung, der im Rahmen der
Bürgerbeteiligung u.a. auch einen Bürgerentscheid
vorschlägt! DieHeidelberger treten für eine
Bürgerbefragung zum richtigen Zeitpunkt ein, wenn die
Höhe der Förderung des Neckarufertunnel feststeht und
der Haushalt eine entsprechende Baumaßnahme zulässt!
Derzeit besteht keinerlei Grund von den Planungen
abzugehen!
24.11.2010
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Haushalt
2011/2012
Circa
107 Mio. weniger Einnahmen in diesen beiden Jahren sind
zu verkraften und deshalb muss logischerweise auf der
Ausgabenseite gekürzt werden. Dies ist nicht möglich
bei den gesetzlichen Aufgaben und nicht machbar bei
Bildung, Jugend und Familie, weshalb in den Bereichen
gekürzt werden muss, wo wir überhaupt nur Spielraum
haben, und das sind die Verwaltungsausgaben und die
freiwilligen Zuwendungen. Dennoch soll hier versucht
werden, das bisherige Niveau einigermaßen zu halten,
jedoch sind Kürzungen unabdingbar. Diese werden
allerdings auch nur dann von den Betroffenen akzeptiert
werden, wenn wir ihnen das Gefühl vermitteln können,
dass es dabei "gerecht" zuging. Hierauf werden
wir zu achten haben. Dabei ist es allerdings wenig
hilfreich, wenn wir in letzter Zeit aus dem Bereich der
freiwilligen Zuwendungsempfänger mit Erhöhungsbegehren
überhäuft werden. Das werden wir nicht mitmachen,
sondern versuchen zu vermeiden, dass die Grundsteuer erhöht
wird. Dies ist für uns wichtiger!
17.11.2010
Stadtrat
Karlheinz Rehm
Ereignisreiches
Kirchheim
Am
vorletzten Samstag fanden in Kirchheim zwei Ereignisse
statt, die es meiner Ansicht nach wert sind, hier erwähnt
zu werden.
Zum
einen erweckte die Einweihung der Kindertagesstätte der
AWO den ehemaligen "Badischen Hof" aus seinem
"Dornröschenschlaf". Dieser wurde nach dem
Wechsel von städtischer in private Hand nach alten
Aufzeichnungen liebevoll saniert und bietet jetzt 30
Kleinkindern einen Betreuungsplatz. Den Initiatoren sei
hier an dieser Stelle Dank gesagt. Mit
dieser Kita und einer, die im nächsten Jahr gebaut
werden soll, werden wir einen weiteren Schritt tun, um
dem Betreuungsplatzmangel in den südlichen Stadtteilen
entgegenzuwirken.
Zweites
Ereignis war die zweite Kerchemer Livemusik-Nacht. Die
sieben Lokale, in denen namhafte Künstler aus der
Metropol-Region auftraten, waren sehr gut besucht und
der Shuttlebus der RNV sorgte dafür, dass der Transport
von Lokal zu Lokal reibungslos verlief. Auch hier sei
den Initiatoren, sowie den Sponsoren ein Dank
ausgesprochen. Ich bin mir sicher, dass die "Kerchemer"
auf die Fortführung dieses Events warten.
15.11.2010
Zeitplan
Haushalt
-
Mitte Dezember 2010: Die Stadtverwaltung bringt den
Haushaltsplanentwurf in den Gemeinderat ein.
-
Januar 2011: Die jeweiligen Fachausschüsse beraten über
den Haushaltsplanentwurf der Verwaltung.
-
Ende Januar 2011: Zweitägige Klausursitzung des
Gemeinde-rates mit der Verwaltung
-
10. Februar 2011: Der Gemeinderat bringt in seiner
Sitzung Änderungsanträge ein.
-
Februar/März 2011: Es folgen Beratungen in zwei
Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses.
-
17. März 2011: Der Gemeinderat verabschiedet den neuen
Doppelhaushaltsplan 2011/2012.
-
April 2011: Der neue Doppelhaushalt tritt nach
Genehmigung durch das Regierungspräsidium in Kraft.
10.11.2010
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Schulen
und Haushalt
Wir
sparen nicht bei den Schulen! In Zeiten, in denen der
Begriff "bildungsferne Schichten" kritiklos in
den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen ist,
verbietet es sich, im Rahmen von Haushaltsberatungen an
der Bildung zu sparen. Nach zahlreichen Besprechungen in
den letzten Tagen und Wochen an Schulen stellen wir
klar, dass dies sowohl für Betriebskosten (Schulbücher,
Kopien etc.) als auch für Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen
(zum Beispiel Ausstattung naturwissenschaftlicher Räume)
gilt. Lobenswert sind hierbei zwar Initiativen der
Eltern zur Schulsanierung, die allerdings nicht zur
Regel werden dürfen. Unser Ziel ist die zeitnahe verlässliche
zukünftige Versorgung und Ausstattung aller Schulen!
27.10.2010
Grußwort
zum 100. Geburtstag des Mietervereins
Seit
der Gründung der DieHeidelberger im Jahr 1993
– insofern sind wir sicherlich ein junger Gratulant
– wissen wir um die Bedeutung des Mietervereins.
"Wohnen ist ein zentrales Thema im Leben der
Menschen". Der Mieterverein hat sich diesem in
Heidelberg nach wie vor wichtigsten Thema immer
engagiert angenommen. Wir danken ihm deshalb
insbesondere für seine Initiative zur Aufstellung und
Einführung eines Mietspiegels in Heidelberg. Dieser hat
nach unserer Erfahrung sehr zur Vermeidung von
Streitereien zwischen den Mietvertragsparteien
beigetragen und in Heidelberg zu einer beträchtlichen
Beruhigung und auch Entlastung der Gerichte geführt.
Auch zu diesem Erfolg gratulieren wir!
27.10.2010
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
"Julius-Springer-Schule
hat es sich verdient!"
Zusammen
mir unserem Vorstandsmitglied Dr. Peter Schlör habe ich
mir letzte Woche die Zustände an der
Julius-Springer-Schule vor Ort angesehen. Die baulichen
Zustände sind erschreckend. Zur Zeit gibt es ca. 30 so
genannte Wanderklassen. Durchgangszimmer werden aus der
Platznot heraus zum Klassenzimmer umfunktioniert.
Selbst niedrige Kellerräume,
fast ohne Tageslicht, werden als Zimmer mitbenutzt.
Trotz dieser Missstände waren wir doch sehr beeindruckt
von dem Engagement der Lehrer und Schüler, die mit
Kreativität und Einsatz versuchen, das Beste aus ihrer
Situation zu machen.
Wir,
DieHeidelberger, setzen uns vehement dafür ein,
dass diesen chaotischen Verhältnissen schnellstmöglich
ein Ende gesetzt wird und die Sanierung zeitnah
stattfinden wird. Denn die Bildung unserer Kinder ist
das wichtigste Gut unserer Gesellschaft.
23.10.2010
Stadtrat
Karlheim Rehm bei Gedenkfeier in Gurs
zum
70. Jahrestag der Deportation jüdischer Mitbürgerinnen
und Mitbürger

Neben
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner reiste u.a. auch Stadtrat
Karlheinz Rehm (auf dem Foto links) zu den
Feierlichkeiten nach Gurs. "Über Generationen
hinweg müssen wir die Erinnerung an die Verbrechen der
Nationalsozialisten wach halten", erklärte OB Würzner.
Erinnert wurde an die jüdischen Mitbürger, die am
22./23. Oktober 1940 in Baden und der Saarpfalz von den
Nationalsozialisten inhaftiert und in das südfranzösische
Internierungslager Gurs deportiert wurden (Quelle:
Stadtblatt).
20.10.2010
Stadtrat
Karlheinz Rehm im
Stadtblatt
Waldbegehung
Am
vergangenen Freitag fand eine Begehung des Stadtwaldes
durch den Gemeinderat statt. Es war eine große Zahl von
Stadträten sowie Vertreter der zuständigen Verwaltung
vertreten. Der Stadtwald mit 3329 Hektar Fläche hat
heute eine ganz andere Funktion zu erfüllen, als das früher
der Fall war, als die Holznutzung im Vordergrund stand.
Heute wird ein naturnaher Waldbau betrieben, der den
Schwerpunkt "Soziales" mit Umweltbildung und
Waldpädagogik, den Arbeitsplatz Waldbau, die "Ökologie"
mit Natur- und Klimaschutz sowie Altholz-, Habitatbaum
und Totholzkonzept immer mehr in den Vordergrund rückt.
Mit seinem Walderlebnispfad und seinen gepflegten
Waldwegen haben wir hier in Heidelberg ein
Naherholungsgebiet, das gar nicht hoch genug geschätzt
werden kann. Den Verantwortlichen, die für die Pflege
unseres Waldes zuständig sind, sei hier an dieser
Stelle auch einmal ein ganz herzliches "Danke"
gesagt.
13.10.2010
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
Neckarufertunnel
Erstaunt
und mit Unverständnis nehmen wir zur Kenntnis, dass
sich die SPD nicht mehr an ihre noch vor zwei Jahren
gegebene Zusage, weitere Entscheidungen über die
Zukunft eines Neckarufertunnels erst dann treffen zu
wollen, wenn klare Aussagen über die Kostenseite
vorliegen, halten will. Weder liegen heute konkrete
Kosten- und Förderzahlen vor (das Regierungspräsidium
weist sogar auf neue Fördertöpfe hin, statt sie zu
schließen!), noch hat sich das Land zu dem gemeinsam
beschlossenen Förderantrag bislang geäußert. Dies ist
erst für Ende des Jahres angekündigt. Wir können
nicht glauben, dass dieses wichtige
Stadtentwicklungsprojekt aus wahltaktischen Gründen
geopfert werden soll.
06.10.2010
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Nahversorgungszentrum
Rohrbach
Verständlicherweise
gehen in Rohrbach die Wogen hoch angesichts der dort
verbreiteten allerdings unrichtigen Behauptung, der künftige
Verkehr werde nicht über die Sickingenstraße geführt.
Das
Gegenteil ist richtig: Es wurde ausdrücklich
beschlossen, dass nicht nur der PKW-, sondern auch der
LKW-Verkehr über die Sickingenstraße und den neu
anzulegenden Parkplatz zum NVZ fahren kann. Damit hoffen
wir, die bisherige Verkehrsbelastung der
Felix-Wankel-Straße zu vermindern. Eine "große"
Lösung dahingehend, auch den LKW-Verkehr zu CNH alleine
dorthin zu verlagern, ist nicht möglich, da das
bestehende Obdachlosenheim dies verhindert. Zum jetzigen
Zeitpunkt hat niemand einen Vorschlag, wie kurzfristig
dieses Obdachlosenheim dort verlegt werden kann, damit
die theoretisch nach wie vor mögliche Weiterführung
der Sickingenstraße möglich werden wird. Hieran wird
in Zukunft zu arbeiten sein; dies ist aber kein Problem
des derzeitigen Bebauungsplanverfahrens.
Im
Übrigen stammen die von uns für unsere Entscheidung
zugrundegelegten Zahlen von einem Verkehrsgutachter, der
sich den Rohrbacher Bürgern in der von uns geforderten
und von der Verwaltung zugesagten Bürgerversammlung
diesen Fragen wird stellen müssen.
27.09.2010
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Nahversorgungszentrum
Rohrbach
Es
ist höchste Zeit, dass dieses Vorhaben nun endlich
verwirklich wird, nachdem es entgegen ursprünglichen
Planungen auch noch verkleinert werden musste.
Derzeitige und auch künftige Bürger in Rohrbach benötigen
es dringend. Änderungen der Planung hinsichtlich der
angedachten Weiterführung der Sickingen Straße war
sicherlich kein Ruhmesblatt für unsere Verwaltung. Dies
ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass dies tatsächlich
und finanziell nicht möglich ist wegen der dortigen
Obdachlosenunterkünfte, die nicht verlegt werden können.
Entgegen anders lautender Behauptungen wird auch der
LKW-Verkehr nicht – gegenüber dem jetzigen Zustand
– zunehmen und er wird auch nicht ausschließlich über
die Felix-Wankel-Straße geführt werden, sondern auch
über die Sickingen Straße und wir sind sicher, dass
die LKW-Fahrer den für sie leichteren Weg über diese
Straße nehmen werden.
Damit
ist auch den Interessen aller an diesen beiden Straßen
wohnenden Bürgern gedient und wir gehen davon aus, dass
der Gemeinderat nunmehr die formal notwendigen Schritte
der Offenlage gehen wird, der natürlich jeder
betroffene Bürger seine Einwendungen vortragen kann,
mit denen sich der Gemeinderat dann abschließend wieder
befassen wird.
22.09.2010
Stadtrat
Matthias Diefenbacher im Stadtblatt
|

|
Heidelberger
Herbst
Nach dem
Fischerfest vor zwei Wochen, bei dem DieHeidelberger
zum 15. Mal erfolgreich mit einem eigenen Stand
vertreten waren, findet am kommenden Samstag ab 11
Uhr der 41. Heidelberger Herbst statt.
Es handelt sich
immerhin um das größte Altstadtfest der ganzen
Region, das Heidelberg als freundlichen und
offenen Gastgeber präsentiert. Ich möchte Sie
jedoch auch auf den Frühschoppen auf der
Neckarwiese unter der Theodor-Heuss-Brücke am
Sonntag, 26. September, ab 11 Uhr, veranstaltet
durch den Stadtteilverein Neuenheim, hinweisen.
Viele freiwillige Helfer ermöglichen ein weiteres
fröhliches Fest zum Ausklang des
Herbst-Wochenendes. Kommen Sie vorbei und seien
Sie Gast in Neuenheim ...
|
15.09.2010
Stadtrat
Karlheinz Rehm im Stadtblatt
Kerweplatz
Kirchheim: Sachliche Entscheidung notwendig
Der
Kerweplatz in Kirchheim harrt seit Jahren einer
notwendigen Umgestaltung. Jetzt stehen in der nächsten
– öffentlichen – Bezirksbeiratssitzung vier
Varianten zur Diskussion: Naturstein- oder
Betonpflaster, zwischen 610.000 Euro und 750.000 Euro
teuer, oder ein Belag aus eingefärbtem Asphalt für
480.000 Euro.
Für
mich als Stadtrat scheint es unwahrscheinlich, dass der
Gemeinderat mehr als die anvisierten 480.000 Euro zur
Verfügung stellt. Alle Steinvarianten könnten dann nur
als Teillösung umgesetzt werden mit dem zusätzlichen
Manko, dass LKW-Verkehr (wie zum Beispiel an der Kerwe)
ständige Ausbesserungsarbeiten zur Folge hätte.
DieHeidelberger
plädieren deshalb für eine Asphalt-Lösung mit zusätzlichen
gestalterischen Merkmalen, damit der Platz als Festplatz
genutzt und ein Aushängeschild Kirchheims werden kann.
05.09.2010
Stand
beim Fischerfest in Neuenheim!


Auch
2010 waren DieHeidelberger mit einem eigenen
Stand beim Neuenheimer Fischerfest vertreten.
04.09.2010
Fraktionsvorsitzender
Wolfgang Lachenauer eröffnet Fischerfest

Der
Fraktionsvorsitzende der DieHeidelberger,
Wolfgang Lachenauer, hat in Vertretung des
Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg das Fischerfest
in Neuenheim eröffnet.
04.09.2010
Wir
sind wieder da!

05.08.2010
DieHeidelberger
wünschen allen Heidelbergerinnen und Heidelbergern
einen
wunderschönen und erholsamen Sommer!
Beim
Fischerfest in Neuenheim sind wir am 04.09.2010
ab 18.00 Uhr mit einem eigenen Stand wieder für Sie da!
04.08.2010
Stadtrat
Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt
Schöne
Ferien!
Nach
den vergangenen hektischen Wochen kommt die Urlaubszeit
zur rechten Zeit und wir wünschen Ihnen alle erholsame
Ferien. Nutzen Sie diese – genauso wie auch wir "Politiker"
– zum Überdenken dessen, was wir in den letzten
Wochen erlebt haben.
Ein
Anliegen unsererseits wäre es, die Personen, die für
Sie im Gemeinderat sitzen, ob ihrer Meinung nicht persönlich
anzugreifen und ihnen insbesondere keine unlauteren
Motive zu unterstellen! Denken Sie daran, dass diese
Menschen ihre Freizeit für das Gemeinwesen einsetzen
und nicht etwa "ferngesteuert" sind.
Bei
allem Verständnis für die jeweils andere Meinung wünsche
ich mir, keine beleidigenden und hämischen Mails mehr
empfangen zu müssen, sondern, dass zur sachlichen
Auseinandersetzung zurückgekehrt wird. Dies erfordern
insbesondere die nun anstehenden Haushaltsberatungen.
Mit
freundlichen Feriengrüßen
Ihr
Wolfgang Lachenauer
26.07.2010
Fraktionsvorsitzender
Wolfgang Lachenauer zum Ausgang des Bürgerentscheids
Und
nun …?
Diese
Frage beantwortet Ihnen zur Zeit keiner, auch nicht die
Initiatoren dieses Bürgerentscheides, die für diese
Fragestellung natürlich auch keine Verantwortung
tragen! Der Bürgerentscheid hat den "Wahlkampf"
zwischen Vernunft und Emotionen entschieden, und das müssen
wir natürlich respektieren. Einen Gewinner gab es dabei
nicht, sondern nur einen Verlierer: die Zukunft der
Stadt Heidelberg. Mannheim freut sich und entwickelt
sich weiter, und Heidelberg hat sich für die Käseglocke
entschieden? Politischer Gewinner ist die SPD und die
Linke – und diese haben nunmehr die Verantwortung –
Alternativen haben sie allerdings nicht!
Bedauerlicherweise interessiert sich offensichtlich die
Mehrheit der Heidelberger Bevölkerung nicht für die
Zukunft ihrer Stadt und so werden Minderheiten stark.
Natürlich ist auch Selbstkritik angesagt - wir werden
unsere Lehren aus diesem Vorgang ziehen.
25.07.2010
Nach
dem Bürgerentscheid...

...danken
wir sehr den 12.902 Bürgern Heidelbergs, die sich für
die Zukunft der Stadt und gegen Stillstand entschieden
haben!
...sind
wir sehr gespannt auf die konkreten und realisierbaren
Vorschläge der SPD und aller anderen Stadthallengegner,
wie und wo am Bahnhof ein Kongresszentrum entstehen
soll, nachdem es die SPD in 16 (!) Jahren OB Beate Weber
in zahlreichen vergeblichen Versuchen nicht ansatzweise
geschafft hat, dort ein solches zu realisieren!
|