23.11.2016

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Zermatt in Heidelberg!

Seit einigen Tagen befindet sich auf dem Bismarckplatz eine "Baracca Zermatt". In Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Zermatt und Schweiz Tourismus ist es  Heidelberg Marketing gelungen, diese Attraktion noch bis Mitte März nach Heidelberg zu holen. So ist es möglich, ein Stück Schweiz in Heidelberg zu erleben und neben dem Trubel des Weihnachtsmarkts in den Vorweihnachtstagen auch im Zentrum Heidelbergs
zur Ruhe zu kommen. Auch durch solche Maßnahmen wird Heidelberg weiter als Tourismusstandort gestärkt. Dadurch wird durch entsprechende Einnahmen auch Sorge dafür getragen, dass wir uns andere Einrichtungen, insbesondere kultureller Natur, leisten können (der Haushalt lässt grüßen!). Nur wer Arbeitsplätze in Heidelberg schafft und für Einnahmen sorgt, ermöglicht überhaupt die Voraussetzungen zur Erfüllung freiwilliger Aufgaben.

16.11.2016

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

USA...

... ist in aller Munde – und eine kleine Arbeitsgruppe des GR konnte vor Ort mit dem OB die Bestürzung der Wähler in Kalifornien miterleben, allerdings auch den "start up"-Geist in diesem Land. Genau das war der Grund und auch das Ziel eines gedrängten Terminkalenders mit Besuchen von etablierten und neuen Unternehmen in Palo Alto und San Francisco mit dem Ziel, Derartiges auch hier in Heidelberg zu implementieren bzw. eine Ansiedlung auch bei uns zu vermitteln, wozu sich unsere Konversionsflächen geradezu anbieten. Genauso beeindruckend waren die Treffen mit Mitgliedern des HCI und des GR von Palo Alto, bei denen deutlich wurde, welch großes auch persönliches Interesse
dort an einer Vertiefung der Beziehungen zu HD besteht sowohl im Hinblick auf eine Städtefreundschaft mit Palo Alto als auch auf einen wirtschaftlichen Austausch, z.B. durch Vermittlung von Praktikanten an die dort vorhandenen vielen deutschen Unternehmen und
umgekehrt. Erste Schritte zum Aufbau eines entsprechenden Netzwerkes wurden dort schon unternommen und sollten diesseits entsprechend erwidert und gepflegt werden.

09.11.2016

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Poller!

Im Sportzentrum Süd am Harbigweg sorgen zur zeit Poller auf der Straße für Unmut. Mit der Zunahme des Verkehrs in letzter Zeit, aber auch durch Uneinsichtige, die die Strecke als Abkürzung benutzen oder dort zu schnell fahren, war die Stadt gezwungen etwas zu unternehmen. Die zuständigen Ämter haben nach kurzer Info in den zuständigen Gremien
kurzerhand Poller installiert. Die Einrichtung der Poller hat jedoch nicht zu einer Lösung des Verkehrsproblems vor Ort gesorgt, sondern das Problem nur in andere Bereiche verlagert. Neben den Besuchern der Sportanlagen sind jetzt auch die Gärtner, Landwirte und Hobbygärtner, die dort leben und arbeiten, die Leidtragenden und müssen teilweise erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Deshalb haben wir im Gemeinderat den Antrag gestellt, für das betroffene Gebiet ein schlüssiges Verkehrs- und Parkraumkonzept unter Berücksichtigung aller Nutzer (Landwirte, Gärtner, Sporttreibende und Besucher/Zuschauer) zu erarbeiten.

26.10.2016

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Das kann der Bus!

Ich hatte Gelegenheit, letzte Woche in Stuttgart an der Veranstaltung "Das kann der Bus" teilzunehmen. In zahlreichen Fachvorträgen wurde das Leistungsvermögen des Busses im ÖPNV dargestellt. Selbst Verkehrsminister Hermann wies in seinem Vortrag darauf hin, dass moderne Bussysteme insbesondere hinsichtlich der CO2-Einsparung für den ÖPNV unverzichtbar seien. Das Land fördere deshalb neben Straßenbahnen auch  emissionsarme Busse, da der Bus zukunftsfähig und mit der richtigen Technik auch klimafreundlich sei. In einem weiteren Vortrag wurden Bus-Rapid-Transit-Systeme (BRT)  wie z. B. in Straßburg vorgestellt, die straßenbahnähnlich eingesetzt werden (u.a. mit separater Busspur und speziellen Fahrzeugen). Aufgrund der Fahrgastkapazität moderner BRT-Busse liegen diese in Sachen Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit mit der Straßenbahn mindestens gleichauf, bei etwa 1/3 der Investitionskosten! Diese Fakten müssen bei den zeitnahen Planungen des ÖPNV im Neuenheimer Feld und im Patrick-Henry-Village berücksichtigt werden.

Schriftführer Jörn Fuchs und Stadtrat Matthias Diefenbacher zusammen mit dem Heidelberger Busunternehmer Detlev F. Barbis (von rechts) bei der Veranstaltung "Das kann der Bus" in Stuttgart vor einem autonom fahrenden Bus.

19.10.2016

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Standpunkte!

In Ziegelhausen und Schlierbach bewegen derzeit zwei größere Baumaßnahmen die Gemüter im jeweiligen Stadtteil, denen unsere Fraktion einmütig positiv gegenübersteht. Die gegensätzlichen Argumente haben wir uns sorgfältig angehört und abgewogen. Als Ergebnis haben wir uns sowohl für den Bau des Nahversorgungsmarktes in Schlierbach als auch des Altenheims in Ziegelhausen entschieden, da wir überzeugt sind, dass diese den jeweiligen Stadtteil voranbringen. Schwieriger wird die Entscheidung bei der Frage werden, wohin der Betriebshof der HSB verlagert werden soll, wobei die Alternative "Messplatz" für uns keine solche ist. Dass der Betriebshof verlagert werden soll, scheint aber allgemein Konsens zu sein und ist sicherlich im Interesse von Bergheim. Bessere Alternativen als den Vorschlag der RNV, der natürlich nicht nur positive Aspekte hat, sehen wir aber zurzeit nicht.

12.10.2016

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Wissenschaft im Neuenheimer Feld!

In der vergangenen Woche hatte ich das Glück, Prof. Dr. Frauke Melchior vom Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg kennenzulernen. Eine Vollblutwissenschaftlerin, die einen wunderbaren Einblick in die Lebenswissenschaften (Biologie, Medizin, Biochemie etc.) geben konnte, die im Neuenheimer Feld ansässig sind. Dabei wurde sehr deutlich, wie wichtig die räumliche Nähe für diese Wissenschaftsgebiete
ist, wie eng der Austausch ist, wie groß die sich daraus ergebenden Synergien sind und dass der Campus Neuenheimer Feld einen großen Teil zum Weltruhm der  Lebenswissenschaften beiträgt. Dem zu widersprechen, ohne sich mit Wissenschaftlern dieser Fachbereiche auseinandergesetzt zu haben, halte ich für töricht! Sicherlich gibt es Wissenschaftsgebiete, für die die räumliche Nähe weniger von Bedeutung ist, im heutigen Zeitalter stehen uns schließlich ganz andere Wege der Kommunikation offen. Aber den Lebenswissenschaften im Neuenheimer Feld keine Entwicklungsperspektive zu geben und sie trennen zu wollen, wäre ein fataler Fehler!

07.10.2016

Neckarorte / Stadt an den Fluss in Bergheim!

05.10.2016

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Ausbildungshaus!

Überfällig war die Einrichtung eines Ausbildungshauses. Heidelberg ist zwar eine Universitätsstadt, aber auch Handel, Handwerk und Industrie spielen in Heidelberg eine entscheidende Rolle. Ohne deren Gewerbesteuer könnten wir uns in Heidelberg manche Kultureinrichtung nicht leisten! Gerade in den oben genannten Bereichen wird die Suche nach geeigneten Fachkräften jedoch immer schwieriger. Auszubildende kommen daher nicht mehr wie früher aus der näheren Umgebung, sondern oftmals aus großer Entfernung
zu ihrer Ausbildungsstätte. Daher haben große Unternehmen wie ABB und Heidelberg Druckmaschinen usw. genau wie die Handwerkerschaft erkannt, dass in Heidelberg Bedarf an geeignetem Wohnraum für die Auszubildenden ist. Zusammen mit der Stadt Heidelberg ‒ federführend das Amt für Wirtschaftsförderung ‒ wurde das Gebäude in der Mark Twain Village gekauft, von der GGH saniert und wird nun von den Heidelberger Diensten verwaltet.
Allen den daran Beteiligten sei hiermit für das große Engagement und Durchhaltevermögen gedankt.

26.09.2016

Einweihung des Ausbildungshauses...!

...mit Fraktionssitzung!

24.09.2016

Heidelberger-Herbst mit Stadträtin Larissa Winter-Horn!

21.09.2016

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Endlich! Neckarorte und Stadt an den Fluss!

Wir freuen uns, dass es mit einem unserer Hauptthemen endlich (wieder) losgeht. Bei unserer Veranstaltung im Juni 2015 haben wir Tunnelgegner und -befürworter "unter einen Hut gebracht". Im Oktober 2015 konnten wir im Gemeinderat einen Antrag für einen "Masterplan Stadt an den Fluss" stellen, der eine breite Unterstützung gefunden hat. Ziel war es, eine Initiative zu schaffen, die Thematik wiederzubeleben und konkret anzupacken, ohne sie erneut jahrelang zu zerreden. Die Stadtverwaltung hat sich daraufhin der Sache zusammen mit der Architektenkammer neu und ohne Denkverbote angenommen. Herausgekommen ist nun das Projekt "Neckarorte", um den Fluss bis 16.10.2016 zunächst an vier "neuen und alten Orten neu zu entdecken, zu verbinden und zu erleben" (www.neckarorte-heidelberg.de). Machen Sie mit und bringen Sie die Stadt an den Fluss, sie hat es verdient!

17.09.2016

Neckarorte - Einer war da!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 17.09.2016)

14.09.2016

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Wir für unsere Stadt!

Das Ende der Sommerpause, den Start in die neue Gemeinderatsaison und die aktuellen bundespolitischen Entwicklungen nehmen wir zum Anlass zu erneutem Hinweis: Wir sind nur für Heidelberg da, getreu unserem Wahlmotto „Wir für unsere Stadt“! Wir sind  bundespolitisch ungebunden, müssen uns von keiner internen Parteiorganisation etwas vorschreiben lassen und sind nur dem Wohl Heidelbergs verpflichtet. Wir müssen keine Energie darauf verwenden, uns um landes- und bundespolitische Pöstchen zu bemühen, es geht uns nicht um "Gewinnen oder Verlieren". Wir können darauf hören, was die Bürgerinnen und Bürger vor Ort wirklich wollen. Politikverdrossenheit, weil mehr über Köpfe und Wahlkämpfe als über Themen diskutiert wird, wollen wir Heidelberg ersparen. Das setzen wir in der täglichen Kommunalpolitik um. Lassen Sie uns wissen, was Sie in Heidelberg stört, wo es brennt und was Sie wirklich wollen!

10.09.2016

Kerwe in Kirchheim!

Eröffnung der Kerwe in Kirchheim mit der ganzen Fraktion der DieHeidelberger und Schriftführer/Stadtteilvereinvorsitzenden Jörn Fuchs!

03.09.2016

Der Stand beim Fischerfest steht! Kommen Sie vorbei!

30.08.2016

Fischerfest 2016 in Neuenheim!

Auch am 03. und 04.09. sind wir wieder für Sie da!

29.08.2016

Stadt an den Fluss - Neckarorte!

Nach der Veranstaltung der DieHeidelberger zum Thema "Stadt an den Fluss" mit Mitgliedern der Architektenkammer und einem Antrag der DieHeidelberger im Heidelberger Gemeinderat, die Idee der "Stadt an den Fluss" wiederzubeleben und weiterzuentwickeln, haben Architektenkammer und Stadtverwaltung das Thema mit zunächst vier "Neckarorten" wieder in Angriff genommen. Besuchen Sie die oben genannten Verantaltungen im September und Oktober 2016 und bringen Sie Ihre Ideen ein! Wir werden es auch weiterhin tun!

17.08.2016

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Flüchtlingsunterkunft Kolbenzeil!

Als im Dezember letzten Jahres die Stadträte und die Bezirksbeiräte darüber informiert wurden, dass in Rohrbach im Gebiet Hasenleiser an zwei Stellen nahe beieinander knapp 300 Flüchtlinge untergebracht werden sollen, habe ich sofort meine Bedenken geäußert, an dieser Stelle eine solch große Anzahl von Flüchtlingen unterzubringen. Der Stadtteilverein, die Bezirksbeiräte und die Rohrbacher Stadträte haben alsdann umgehend reagiert, haben sich getroffen, nach Alternativstandorten gesucht und fünf konkrete Alternativstandorte in Rohrbach-Ost vorgeschlagen, um eine gerechtere Verteilung zu gewährleiten. Infolgedessen wurde von der Stadt zwar kein Standort für Flüchtlinge in Rohrbach-Ost zusätzlich aufgenommen, aber es wurden nahezu alle Forderungen der Anwohner erfüllt: So wurde z. B. die geplante Unterkunft an der IGH ganz gestrichen, die Anzahl der Bewohner im Kolbenzeil von 100 bis 140 auf nunmehr 80 gesenkt. Ich bin der Meinung, dass man mit diesem Kompromiss gut leben kann und dass das Anwesen im Kolbenzeil in jedem Fall aufgewertet wird!

04.08.2016

Jörn Fuchs und "Kirchheim sagt Ja" in der RNZ!

 (Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 04.08.2016)

27.07.2016

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Bettensteuer durch die Hintertür!

Als sich abzeichnete, dass der Antrag von Grünen und SPD, in Heidelberg eine Bettensteuer einzuführen, keine Mehrheit im Gemeinderat finden würde, hatte das Rot-Grüne-Lager nicht mehr den Mut, diesen Antrag abstimmen zu lassen. Stattdessen haben sie sich einen gut gemeinten Antrag der Freien Wähler und FDP zunutze gemacht, um ihr Ziel zu erreichen und die Bettensteuer durch die Hintertür einzuführen. Mit diesem Trick konnten auch die vernünftigen Stimmen aus den eigenen Reihen gegen die Steuer
wieder "eingesammelt" werden. Wir sind ohne Wenn und Aber gegen eine Einführung der Bettensteuer! In zahlreichen Studien wurde belegt, dass die Steuer einen  unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwand erzeugt und vor allem zu Lasten der kleinen und mittelständischen Hotellerie ginge. Wir wollen die ohnehin geringen Margen dieser Hotels nicht noch weiter belasten und großen Hotelketten oder Anbietern wie Airbnb in die Arme spielen, die von der Steuer nicht betroffen sind. Gerne hätten wir uns mit besseren Nachrichten in die Sommerpause verabschiedet. Nichtsdestotrotz wünschen wir Ihnen
eine schöne Zeit und gute Erholung!

26.07.2016

Nur "Die Heidelberger" haben geantwortet!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 26.07.2016)

20.07.2016

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Windkraft!

Zuallererst: Heidelberg ist nicht zwingend verpflichtet, mögliche Standorte für Windkraftanlagen auszuweisen! Nach einer ersten Prüfung möglicher Standorte in Heidelberg sind nur noch zwei (Drei Eichen und Kirchheimer Mühle) übrig geblieben. Aber auch diese überzeugen nicht: Der Standort Drei Eichen ist wahrscheinlich zu klein, weil die
vorgesehene Fläche zum Teil in einem Flora-Fauna-Habitat-Gebiet (Artenschutz) liegt. Aber auch bei der Kirchheimer Mühle gibt es Ungereimtheiten. Nach einem Gutachten von 2013 wäre dieser Standort wegen eines zu geringen Windaufkommens gar nicht weiter zu prüfen gewesen. Zudem steht noch ein artenschutzrechtliches Gutachten aus, das sich vor allem um die dort vorkommenden Vogelarten dreht. Wer dort zur Erntezeit unterwegs ist und u. a. die Störche (bis zu 40 Störche auf einem Feld) bei der Mäusejagd erlebt, kann ahnen, zu welchem Ergebnis das Gutachten kommen wird. Bei allem Verständnis für alternative Energie ist nicht nachvollziehbar, warum Teile des Gemeinderates weiter an den zwei Standorten festhalten. Sachlich betrachtet passen Windkraftanlagen nicht in den Ballungsraum der Metropolregion.

13.07.2016

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Masterplan...!

...für das Neuenheimer Feld bedeutet, eine grundlegende Festlegung der Entwicklungsmöglichkeiten und der Verkehrsanbindung des Universitäts-Campus zu erarbeiten. Dabei sollen möglichst alle Teile der Heidelberger Bevölkerung mit eingebunden werden. Voraussetzung des Erfolges dieser Beteiligung ist allerdings ein vorurteilsfreies Herangehen an die Thematik unter Einbeziehung von Fachleuten sowohl hinsichtlich des Beteiligungsprozesses als auch der fachlichen Fragen. Die grundlegenden Voraussetzungen hierfür hat der GR bereits beschlossen mit einer breiten Vertretung aller möglichen verschiedenen Interessengruppen, auch wenn dies einer bestimmten
Interessengruppe nicht gefällt. Demokratie bedeutet aber auch, dass demokratisch zustande gekommene Entscheidungen akzeptiert werden. Das Ergebnis dieses Masterplans wird Auswirkungen insbesondere auf die Universität, aber auch auf die gesamte Stadt und nicht nur die direkten Anrainer haben. Es sind daher alle aufgerufen, vorurteilsfrei und nach allen Seiten offen an diesem Vorhaben mitzuarbeiten und nicht bereits im Vorfeld "Denktabus" zu formulieren. Darauf hoffen wir.

06.07.2016

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Stadt an den Fluss!

Ende April wurde im Gemeinderat mitgeteilt, dass „zur Vorbereitung der nächsten Maßnahmen zunächst in Bereichen mit Handlungsbedarf temporäre Aktionen mit Werkstattcharakter durchgeführt werden sollen, die die öffentliche Diskussion über "Stadt an den Fluss" anregen“. Dabei soll "die Betrachtung von der Altstadt gelöst und auf den
gesamten Heidelberger Neckarlauf ausgedehnt werden. Durch die Aktionen und Werkstätten, die im Herbst 2016 an vier Orten starten sollen, werden Planungsräume und Projekte definiert und angestoßen, die nachfolgend konkretisiert werden sollen“. Die "Stadt an den Fluss" ist eines unserer kommunalpolitischen Hauptanliegen. Deswegen bitten
wir dringend, nicht auch dieses Thema jahrelang zu zerreden, sondern schnellstmöglich
mit der konkreten Durchführung einzelner Maßnahmen zu beginnen. Die Stadtverwaltung ist hier auf dem richtigen Weg und bei der Umsetzung dieser Ziele zu unterstützen.

03.07.2016

"Heidelberger" beim Festumzug 1250 Jahre Rohrbach!

29.06.2016

Stadträtin Larissa Winter im Stadtblatt!

In Rohrbach steht Großes bevor!

Am 2. und 3. Juli 2016 findet das große Festwochenende anlässlich der 1250-Jahrfeier von Rohrbach statt. Seit über zwei Jahren sind Rohrbacher Bürger, Vereine und Institutionen damit beschäftigt, das Stadtteiljubiläum vorzubereiten. Bereits seit Anfang des Jahres
finden zahlreiche Veranstaltungen anlässlich des Jubiläums statt und der Höhepunkt ist das Straßenfest am ersten Juliwochenende mit einem großen Festumzug vom Quartier am Turm, über Hasenleiser und Gewann See bis zum alten Ortskern, zu dem sich über 50
Gruppen angemeldet haben. Es bereitet große Freude zu sehen, wie alteingesessene Rohrbacher, die bereits bei den Jubiläumsfeierlichkeiten vor 50 Jahren aktiv waren, mit jungen Menschen, die noch nicht allzu lange in diesem Stadtteil leben, gemeinsam Großes
auf den Weg bringen. Mein Respekt gilt allen, die viele Stunden und Tage bereitwillig geopfert haben, um all dies zu ermöglichen. Ich möchte allen Beteiligten meinen Dank
aussprechen und hoffe, dass dieses Engazufriedenheitgement mit vielen Besuchern und einer guten Stimmung belohnt wird!

22.06.2016

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Baubürgermeister!

Mit großer Mehrheit wurde am vergangenen Donnerstag im Gemeinderat Herr Jürgen Odszuck zum neuen Baubürgermeister gewählt. Hierzu nochmals alles Gute von den "Heidelbergern". Herr Odszuck ist nicht nur Baubürgermeister, sondern auch 1. Bürgermeister und Stellvertreter des Oberbürgermeisters. Es werden vielerlei Aufgaben auf
ihn zukommen. Gerade bei den vielen Projekten, wie die Konversionsflächen, dem Neubau einer Kongresshalle oder der geplanten Großsporthalle, um nur einige zu nennen, wird sein Sachverstand und seine Kreativität gefragt sein. Besonders wenn es darum geht, solche Projekte zügig und im Kostenrahmen umzusetzen. Schön wäre es auch, wenn er sich für unsere Wunschprojekte "Stadt an den Fluss" und "5. Neckarquerung" einsetzen würde! Eine weitere Aufgabe neben der reinen Verwaltungsarbeit wird auch sein, dem
Oberbürgermeister zu zuarbeiten und ihm auch mal den Rücken freizuhalten! Wir wünschen ihm bei den bevorstehenden Aufgaben viel Glück und eine unermüdliche Schaffenskraft.

21.06.2016

Leserbrief von Jörn Fuchs in der RNZ!

15.06.2016

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Zwei Fliegen...!

…mit einer Klappe: Das ist das jetzt beschlossene Großprojekt Sport- und Kulturhalle
auf den noch festzulegenden Flächen der Patton Barracks. Unsere Vereine, der Schulsport, Wettkampfsportarten mit Meisterschaften etc. und auch der Event-Bereich profitieren von diesem Projekt. Vereinen und Schulen wird die dringend nötige Erweiterung an Sportstätten und Hallenstunden gegeben. Großveranstaltungen auch im kulturellen Bereich werden also wieder in unserer Gegend möglich sein, nachdem die Sporthalle in Eppelheim nicht mehr zur Verfügung steht. Es profitieren also sogar mehr als nur zwei Beteiligte und es tut gut zu sehen, dass der Gemeinderat dies einstimmig auch so sieht. Die Umsetzung muss natürlich noch einige Fragstellungen abarbeiten, aber wir sind zuversichtlich, dass das gelingt.

10.06.2016

Begehung der gewerblichen Schulen...!

...auf dem Dach der Johannes-Gutenberg-Schule (Foto: Rothe - Danke!).

08.06.2016

Gemeinderatskollegin Judith Marggraf im Stadtblatt!

Sind wir übergeschnappt?

Es stehen gerade interessante Projekte zur Entscheidung an: eine Großsporthalle mit rund 4.000 Plätzen auch für „kleinere Kulturveranstaltungen“. Das Mark-Twain-Center in der ehemaligen Kommandantur für u.a. "ein Kulturprogramm". Das neue Konferenzzentrum,
in dem auch Kulturveranstaltungen stattfinden werden. Pläne für den Umbau der Stadthalle zu einem Konzerthaus und die Forderung, das Gebäude des Karlstorbahnhofes der Altstadt für Kulturveranstaltungen zu erhalten. Für diese Projekte müssten Mittel in mehrstelliger Millionenhöhe aufgebracht werden, dazu kommen natürlich jeweils jährliche Zuschüsse ... All dieses Geld hat die Stadt nicht. Was mich aber noch mehr empört: Bei diesen Projekten
wird "Kultur" missbraucht zur Beschaffung von Akzeptanz und zum Generieren wenigstens eines Teiles der fehlenden Gelder. Sie wird zur Hure eines konzeptlosen Größenwahns. Der Gemeinderat sollte hier sehr genau hinschauen, was er entscheidet, denn das hat Kultur in Heidelberg nicht verdient.

08.06.2016

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Neuenheimer Feld II!

In einem vor vielen Jahren eingeholten und heute nicht mehr aktuellen Gutachten zur Verkehrserschließung des Neuenheimer Felds waren Voraussetzungen aufgestellt worden, die erfüllt sein mussten, um die Planungen für eine 5. Neckarquerung durchführen zu können. Neben zum Beispiel einer Parkraumbewirtschaftung fehlte zuletzt noch eine
Straßenbahn. Erst wenn diese nicht den erwünschten Erfolg für eine Entlastung des Neuenheimer Felds bringen würde, könnte die 5. Neckarquerung kommen. Nun ist
klar, dass die Straßenbahn nicht den erwünschten Erfolg bringen wird: Sie wird erst gar nicht gebaut. Die intensivste Form des Scheiterns der Straßenbahn ist die Unmöglichkeit ihrer Realisierung. Deshalb ist – nicht nur nach unserer Auffassung – nunmehr die letzte Voraussetzung des Gutachtens erfüllt. Es sind daher schnellstmöglich die Planungen
der 5. Neckarquerung mit allen möglichen Varianten der verkehrlichen Anbindung des Campus, die durch das Gutachten damals gestoppt wurden, wieder aufzunehmen.

01.06.2016

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Neuenheimer Feld!

Schon lange stellen mir Bürgerinnen und Bürger in tagtäglichen Gesprächen immer die gleiche Frage: "Warum macht ihr eigentlich nicht endlich das mit der 5. Neckarquerung?". Beantworten kann ich diese Frage immer nur mit Widerständen im Gemeinderat. Ich kann die Fragesteller lediglich damit vertrösten, dass wir uns seit Jahren große Mühe geben,
eine solche Erschließung des Neuenheimer Felds endlich zu erreichen. Nun kann mir entgegengehalten werden, ich würde immer mit den immer gleichen Leuten reden. Das ist nicht der Fall. Die gesamte Bevölkerung sehnt sich nach einer schnellstmöglichen Umsetzung einer zukunftsfähigen Anbindung des Neuenheimer Felds an die Autobahn
und die Umgehungsstraßen – für alle Stadtteile Heidelbergs! Auch Wieblingen muss nach den Planungen keine Nachteile befürchten. Es darf keinesfalls sein, dass jetzt erst einmal wieder ausschließlich in eine Straßenbahn-Diskussion mit völlig ungewissem Ausgang eingetreten wird und in der Zwischenzeit (wieder jahrelang) nichts passiert!

31.05.2016

Jörn Fuchs als ARGE-Chef wiedergewählt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 31.05.2016)

13.05.2016

Presseerklärung zur Straßenbahn in der RNZ!

 (Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 13.05.2016)

12.05.2016

Presseerklärung zur Straßenbahn ins Neuenheimer Feld!

 

 "Wir haben es schon immer gesagt", könnten wir jetzt sagen, denn wir hatten schon immer davor gewarnt, sich bzgl. der Trassenführung auf nur eine Alternative festzulegen und die Einwendungen der verschiedenen Institution im Neuenheimer Feld weitestgehend unbeachtet zu lassen. Dies gilt insbesondere für die Zeit nach dem Eilbeschluss im Dezember 2014, der bereits deutlich die Mangelhaftigkeit des Planfeststellungsbeschlusses in etlichen Punkten aufzeigte. Leider hat sich die Gemeinderats-Mehrheit darauf versteift, diese Trasse unbedingt durchsetzen zu wollen – wie wir jetzt endgültig wissen: vergeblich. Es ist durch diese Vorgehensweise unnötig viel Zeit verloren gegangen und wir stehen nun wohl wieder ganz am Anfang. Die Entscheidung des VGH führt wohl auch dazu, dass das gesamte Mobilitäts-Netz auf äußerst wackeligen Füßen steht. Verursacher sind genau die, die mit aller Macht und gegen jede Vernunft diese eine Straßenbahntrasse durchsetzen wollten. Die Stadtverwaltung ist aufgefordert, nun dringend die Belastbarkeit des gesamten Mobilitäts-Netzes zu prüfen und den Gemeinderat unverzüglich zu informieren. Es ist dringend erforderlich, sich im Rahmen des "Masterplan Neuenheimer Feld" mit der Universität und den anderen betroffenen Institutionen schnellstmöglich an einen Tisch zu setzen und eine Trasse politisch zu beschließen, die allen Interessen gerecht wird. Dabei darf auch der Klausenpfad kein Tabu-Thema mehr sein. Unabhängig von diesen Gesprächen fordern wir alle Beteiligten auf, sich nun schnellstmöglich mit den Planungen für die 5. Neckarquerung zu beschäftigen, damit der täglich Verkehrsinfakt zum und im Neuenheimer Feld beseitigt wird. Auch die bisherigen Gegner einer 5. Neckarquerung müssen vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse endlich über ihren Schatten springen und sich der derzeit einzig vernünftigen Erschließung des Neuenheimer Felds öffnen!

 

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