"Wir
wollen der Öffentlichkeit zeigen: Wir machen den Dreck,
aber hinterher machen wir auch sauber". Dieser Satz
eines Mitgliedes des Jugendgemeinderates galt aber nur für
einen Pressetermin am 30.07.09 auf der Neckarwiese nach
der Feier vieler junger Menschen zum
Schuljahresabschluss. Einige Mitglieder des JGR halfen
vor laufenden Kameras öffentlichkeitswirksam kurzzeitig
neben Mitarbeitern der Heidelberger Dienste die
unglaublichen Müllmengen zu beseitigen.
Eine
einmalige Aktion!?
Die
Unmengen Unrat waren absichtlich liegengelassen worden,
um der Bevölkerung die allabendliche Vermüllung vorzuführen.
Leider aber nur am Vormittag, so dass schon die am frühen
Nachmittag wieder eintreffenden Gäste von ihrer
Hinterlassenschaft des Abends zuvor nichts mehr sehen
mussten. Am nächsten Morgen waren aber wieder aber nur
die Heidelberger Dienste beim Aufräumen zu sehen.
Grundsätzlich eine gute Aktion, aber es muss auch künftig
noch mehr geschehen.
Schöne
Ferien wünschen Ihnen Ihre DieHeidelberger!
03.08.2009
Die
RNZ zitiert DieHeidelberger
(Ausschnitt
RNZ vom 03.08.2009)
31.07.2009
Erklärung
der Neuenheimer Bezirksbeirätin der DieHeidelberger
Jutta Lachenauer
Liebe
Schüler,
ich
freue mich wie ihr, wenn die Zeit der Sommerferien
gekommen ist. Manch einer von uns erinnert sich auch
gerne an diese Zeit zurück.
Nur
eines ist mir und auch vielen anderen Mitmenschen
inzwischen ein Rätsel: Müsst ihr mit Lärm, Scherben
und Müll eure Ferienzeit beginnen? Es verdirbt mir nämlich
meine eigene Freude, wenn wir unfreiwillig an dem unsäglichen
Lärm bis spät nach Mitternacht teilhaben müssen. Müssen
wir eure Gesänge, eure lauten und alkoholisierten Gespräche
sowie Handytelefonate live miterleben? Ich sage nein!
Ebenso
ist mir eure fragwürdige Einstellung zur Umwelt ein Rätsel:
Warum lasst ihr den Müll, wo ihr geht und steht,
einfach liegen? Frei nach dem Motto, es wird schon
andere geben, die sich darum kümmern. Vielleicht habt
ihr in der sechswöchigen "stressfreien" Zeit
einmal die Möglichkeit, über eure soziale Einstellung
nachzudenken! Ihr strapaziert das Verständnis vieler.
Es grüßt euch eine Mitbürgerin, die sich gerne an
ihre eigenen Sommerferien erinnert.
31.07.2009
Neckarwiese
in der RNZ und mehr...
(RNZ
vom 31.07.2009)
„Wir
wollen der Öffentlichkeit zeigen: Wir machen den Dreck,
aber hinterher machen wir auch sauber“. Dieser Satz
eines Vertreters des Jugendgemeinderats galt aber
bislang nur für einen Pressetermin am 30.07.2009, an
dem einige Mitglieder des Jugendgemeinderats vor
laufenden Kameras öffentlichkeitswirksam kurzzeitig
neben den Heidelberger Diensten mithalfen, die
unglaublichen Müllmengen auf der Neckarwiese zu
beseitigen. Eine bislang einmalige Aktion! Die Unmengen
Unrat, vorzugsweise unmittelbar neben halbleeren Mülltonnen,
waren liegen geblieben, um der Bevölkerung die
allabendliche Vermüllung der Neckarwiese hautnah vorzuführen.
Leider nur am Vormittag, so dass die am frühen
Nachmittag schon wieder eintreffenden Gäste der Neckarwiese
mit Einweggrills und Rucksäcken voll Alkoholika von
ihrer Hinterlassenschaft des Abends zuvor nichts mehr
sehen mussten und genug Platz hatten, ihren Müll erneut
auf der Wiese zu hinterlassen. Am nächsten Morgen waren
aber wieder nur die Heidelberger Dienste beim Aufräumen
zu sehen. Es bleibt abzuwarten, wie engagiert sich der
Jugendgemeinderat künftig verhalten wird...
Zum
obigen Foto in der RNZ:
(zum
Vergrößern ins Bild klicken!)
Während
die einen noch fotografiert werden, wird bei den anderen
schon gearbeitet
oder:
"Während Villabacho schon wieder feiert, muss
Villariba noch putzen!"
30.07.2009
Die
Vermüllung der Neckarwiese schafft es sogar ins
RTL-Nachtjournal
30.07.2009
Neuer
Vorstand der DieHeidelberger gewählt!
Auf
der jährlichen Mitgliederversammlung wurde der leicht
veränderte neue Vorstand der Wählerinitiative
gewählt:
(von
links nach rechts: Jörn Fuchs - Schriftführer,
Wolfgang Lachenauer - Fraktionsvorsitzender, Marliese
Heldner, Jochen Ricker, Dr. Peter Schlör, Lore
Schröder-Gerken - 1. stellv. Vorsitzende, Renate Kneise
- 2. stellv. Vorsitzende, Alexander Seiler, Matthias
Diefenbacher - 1. Vorsitzender, Karlheinz Rehm)
30.07.2009
Guten
Morgen - Schöne Ferien!!!
(Zum
Vergrößern ins Bild klicken!)
(Zum
Vergrößern ins Bild klicken!)
29.07.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Lore
geht
Mit
dem heutigen Mittwoch geht die Amtszeit des bisherigen
Gemeinderates zu Ende und damit leider auch die unserer
langjährigen Stadträtin Lore Schröder-Gerken. Nicht
nur unsere Fraktion bedauert dies sehr, hat sich doch
"unsere Lore" über alle Parteigrenzen hinweg
viel Respekt und Anerkennung erworben. Dies ist zurückzuführen
auf ihren großen Einsatz im sozialen und kulturellen
Bereich, insbesondere für die Kinder dieser Stadt, und
in der Förderung der Kultur nicht nur des städtischen
Theaters. Sie als Persönlichkeit wird dem Gemeinderat
der Stadt künftig fehlen, aber glücklicherweise nicht
der Politik in Heidelberg, denn sie wird wohl in städtischen
außergemeinderätlichen Gremien wie auch in unserer
Gruppierung nach wie vor "aktiv" bleiben und
sein. Dafür sind wir ihr genauso dankbar wie für
das, was sie in der Vergangenheit nicht nur für die
Stadt Heidelberg, sondern auch für unsere Gruppierung
durch ihren Einsatz geleistet hat!
27.07.2009
Leserbrief
des Mitglieds Götz Eckert in der RNZ
Rücksichtslos
Die
Ansicht von Herrn Brysch zeugt von einem völlig
gestörten Rechtsverständnis, welches sich aber leider
bei Radfahrern breit gemacht zu haben scheint. Als
Fußgänger in Heidelberg hat man Angst. Angst vor den
auf Gehwegen heranrasen den Fahrradfahrern, die das
Gebot der Rücksicht nur von Autofahrern einfordern und
es nicht gegenüber den Schwächeren anwenden und die,
wenn man nicht bereitwillig zur Seite springt, vor
Anpöbeleien nicht zurückschrecken. Vielleicht bringen
die beschriebenen Maßnahmen der Polizei einige
Fahrradfahrer zu der Erkenntnis, dass sie in Heidelberg
nicht unter Vernachlässigung jeder Vorschrift und nur
des schnelleren Fortkommens willen tun und lassen
können, was sie wollen. Man hat sowieso den Eindruck,
dass viele Fahrradfahrer davon ausgehen, die Einhaltung
von Verkehrsvorschriften jeder Art liege in ihrem
Ermessen. Vielleicht kommt Herr B. jetzt zu der
Erkenntnis, dass morgens um 11 Uhr auf der
Mönchhofstraße auch mal ältere Menschen unterwegs
sein dürften, denen es herzlich egal ist, ob der
Oberschenkelhalsbruch von einem PKW oder einem Fahrrad
verursacht wird.
24.07.2009
Presseerklärung
der DieHeidelberger zum "Schwimmstreit"
Die
Stadt Heidelberg kann sich glücklich schätzen, Förderer
von Kultur, Sport und Gesundheit zu haben, wie dies Herr
Lautenschläger ist. Daran kann es keine Zweifel geben.
Die Stadt Heidelberg kann sich aber genauso glücklich
schätzen, eine weltberühmte Sportlerin wie Frau van
Almsick nicht nur als unsere Mitbürgerin zu haben,
sondern auch als jemanden, der sich ebenfalls im
sozialen Bereich engagiert, insbesondere und auch für
Kinder. Dass sie dies im Schwimmsport tut, ist mehr als
logisch und begrüßenswert. Dass sie aufgrund ihres
Bekanntheitsgrades damit Erfolg für die Kinder für
sich und die Stadt Heidelberg hat, ebenso. Dass dann ein
Fernsehauftritt Anlass dazu geben soll, dieses Projekt
und auch den städtischen Amtsleiter Gerd Bartmann, der
unbestreitbar sehr gute Arbeit leistet, öffentlicher
Kritik auszusetzen, ist für uns nicht nachvollziehbar.
Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sämtliche
Beteiligten sich um Kinder kümmern und hierfür viel
investieren. Diese bundesweite Öffentlichkeit schadet sämtlichen
Beteiligten und leider auch der Stadt Heidelberg. Wir können
nur hoffen, dass diese Diskussion umgehend beendet wird,
um Schaden von allen Beteiligten in deren Interesse und
auch im Interesse der Stadt Heidelberg abzuwenden. Ein
"Wettrennen" bei sozialen Projekten sollte es
nicht geben und wäre schlechter Stil.
(Veröffentlicht
als Leserbrief in der RNZ am 27.07.2009)
22.07.2009
Karlheinz
Rehm im Stadtblatt
Es
gibt sie noch!
Ja,
es gibt noch Menschen, die nicht nur fordern, sondern
sich auch für ihr Anliegen mit voller Schaffenskraft
einbringen. Zur Historie: Vor einiger Zeit taten sich
einige Hundefreunde in Kirchheim zusammen, mit dem Ziel,
für ihre Vierbeiner eine Spielwiese zu suchen. Das
Landschaftsamt wurde angesprochen und man bat auch mich
um Rat. Gemeinsam fanden wir ein geeignetes
Wiesengrundstück der Stadt, der Pächter trat von
seinem Pachtvertrag zurück und frei war der Weg zur
Realisierung einer Hundewiese. An einem Samstag trafen
sich eine große Anzahl Hundebesitzer und einige
Mitarbeiter des Landschaftsamts und zäunten gemeinsam
die Wiese ein. Von meiner Seite vielen Dank an die
Mitarbeiter des Landschaftsamts für ihren
Samstagseinsatz und an die Hundebesitzer für ihren
Einsatz für die Realisierung einer Hundewiese, die bei
der richtigen "Pflege" jedem zur Verfügung
steht. Bürgerschaftliches Engagement beginnt im
Kleinen!
15.07.2009
Lore
Schröder-Gerken im Stadtblatt
Zum
Schuljahrsende
Das
Schuljahr 08/09 geht dem Ende entgegen und damit ist die
Zusammenlegung der Hauptschulen endgültig
abgeschlossen, ob mit Erfolg und Nachhaltigkeit bleibt
abzuwarten und ist letztlich abhängig von Stuttgart.
Der Ganztagesbetrieb an der IGH-Primarstufe hat das
erste Jahr hinter sich. Das war nicht immer einfach und
verlangte von Lehrern, Schülern und Eltern ein hohes Maß
an Verständnis und Toleranz. Aber um aus einem Lernort
Schule einen Lebensraum zu machen, bedarf es der
Anstrengung vieler.
Die
Stadt wird ihre Hausaufgaben machen und jetzt den
Sanierungsstau der letzten 10 bis 15 Jahre aufarbeiten.
Dabei gilt es zu bedenken: 15 Mio. Euro pro Jahr lassen
sich nicht in sechs Wochen Ferien verarbeiten, und so
wird der Unterricht an vielen Schulen nach den Ferien
gestört sein und das erfordert Verständnis, Toleranz,
Kreativität, Improvisation und Geduld von allen
Betroffenen. Ich wünsche Ihnen Allen erholsame Ferien
und verabschiede mich auf dieser Seite als Stadträtin
von Ihnen, da ich dem nächsten Gemeinderat nicht mehr
angehören werde.
10.07.2009
Der
Rest der Kommunalpolitik schäumt
(RNZ
vom 10.07.2009)
Mit
ungewöhnlich heftiger Kritik reagieren SPD, FDP und DieHeidelberger
auf die neue Fraktionsgemeinschaft von Grünen (sechs
Sitze im neuen Gemeinderat) und generation.hd (zwei
Sitze). Damit werden beide Gruppierungen nach der CDU
(neun Sitze) zweitstärkste Kraft im Gemeinderat und
verdrängen die SPD (sieben Sitze) auf Platz drei. Was
viele Kommunalpolitiker auf die Palme bringt, ist der
ihrer Meinung nach schlechte Stil des Zusammengehens:
Denn noch vor einer Woche, nach der letzten
Gemeinderatssitzung, saßen die Räte in aufgeräumter
Stimmung beisammen und redeten darüber, wie nach der
Kommunalwahl die Ausschüsse besetzt werden sollen.
Übereinstimmend wird berichtet, dass SPD und CDU sehr
großzügig gegenüber generation.hd waren und die
Gruppierung mit überproportional vielen Sitzen in
Ausschüssen bedachten. Insgesamt brachte es die Zwei-Mann-Truppe
auf 14, während DieHeidelberger (drei Sitze) nur
auf zwölf Ausschusssitze kommen. Der Vorsitzende der DieHeidelberger
im Gemeinderat, Wolfgang Lachenauer, wird
grundsätzlicher: "Dieses Zusammengehen kurz nach
der Wahl wegen angeblich großer Gemeinsamkeiten hätte
dem Wähler durchaus vor der Wahl klar gemacht werden
können und müssen - wenn diese Gemeinsamkeiten der
wahre Grund für den Zusammenschluss gewesen wären.
Tatsache ist jedoch, dass dadurch andere "Vorteile"
entstehen, wie weitere Sitze in Aufsichtsräten,
Ausschüssen und anderen Gremien, die beiden
Gruppierungen bei normaler Verteilung – gemäß
Wählervotum – nicht zustehen würden." Offenbar
gehe es generation.hd auch ums Geld,
denn sie bekommt nun einen Zuschuss als Fraktion, der
ihr sonst nicht zustehen würde. Lachenauer, der selbst
eine Wählerinitiative
im Rat anführt, wundert
sich: "Was
besonders auffällt: Hier geht eine unabhängige
Wählerinitiative, generation.hd, mit einer Partei
zusammen."
07.07.2009
Mitglieder
der DieHeidelberger in der RNZ
(Die
Mitglieder von links: Marliese Heldner, Jörn Fuchs und
Karlheinz Rehm, Quelle: RNZ)
07.07.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Heidelberg
und seine Quellen
Mit
völligem Unverständnis haben wir von irgendwelchen
unsinnigen Plänen Kenntnis bekommen, die Hangquellen
mit ihrem hervorragenden Quellwasser zu schließen. Dass
DieHeidelberger für eine solche Aktion nicht zur
Verfügung stehen, dürfte genauso eindeutig sein wie
die Tatsache, dass dieses Vorhaben weder ökologisch
noch - in Gesamtheit betrachtet - finanziell sinnvoll
sein könnte. Da der Eigentümer dieser Quellen, die
Heidelberger Stadtwerke, wiederum zu 100 % im Besitz der
Stadt Heidelberg sind und somit - als GmbH - der Weisung
des Gemeinderates unterliegen, werden wir alles dafür
tun, dass diese unsinnige Idee sofort von der
Tagesordnung verschwindet!
06.07.2009
Presseerklärung
zum Thema Quellwasser:
Eine
offensichtlich nicht in allen Aspekten durchdachte
"Idee" aus dem Hause der Stadtwerke verursacht
verständlicherweise große Unruhe in Heidelberg,
insbesondere in den betroffenen Stadtteilen
Handschuhsheim, Neuenheim und Ziegelhausen.
Um
diesem "Spuk" ein Ende zu machen, bedarf es
weder Unterschriftslisten noch Bürgerinitiativen!
Die Heidelberger
Stadtwerke GmbH ist zu 100 % im Eigentum der Stadt
Heidelberg und insoweit hat der Gemeinderat die
Entscheidung darüber, ob u.a. Quellen stillgelegt
werden oder ähnliches. Da diese Idee ökologisch sowie
finanzpolitisch - in der Gesamtheit betrachtet - völlig
unsinnig ist, werden die entsprechenden Mitglieder des
Gemeinderates, die zum Teil auch im Aufsichtsrat der
Stadtwerke ihren Sitz haben, diese Idee auch
schnellstens wieder "begraben". Zumindest
werden wir im Gemeinderat und unser Mitglied im
Aufsichtsrat der Stadtwerke hierfür Sorge tragen.
Dieses Thema ist im Übrigen möglicherweise durch die
am Montag, den 06.07.2009 stattfindende
Aufsichtsratssitzung der Heidelberger Stadtwerke GmbH
gegenstandslos.
Wolfgang
Lachenauer
01.07.2009
Neckarwiesenaktion
jetzt auch im Stadtblatt
Besonders
nach lauen Sommerabenden stapeln sich Müllberge auf der
Neckarwiese, was (v.l.) Wolfgang Schütte von den
Heidelberger Diensten, Bürgermeister Wolfgang Erichson,
Rolf Friedel, Leiter des Abfallamtes, und Dr. Ernst
Baader, Leiter des Landschafts- und Forstamtes, nicht
hinnehmen wollen. (Foto: Rothe/Stadtblatt)...DieHeidelberger auch
nicht!
01.07.2009
Karlheinz
Rehm im Stadtblatt
Auch
wenn es schon ein paar Tage her ist, so verdient der
Aktionstag „Lebendiger Neckar“, nochmals erwähnt zu
werden. Etwa 20.000 Besucher sollen es gewesen sein, die
zwischen Schwabenheimer Hof und Ziegelhausen unterwegs
waren und die vielen Aktions- und Informationsstände
von Vereinen, Schulen, Privatfirmen und städtischen
Einrichtungen besuchten. Ich konnte bei einem Rundgang
mit unserem Oberbürgermeister erleben, wie die Menschen
es genossen, am Neckar zu flanieren und die vielfältigen
Angebote wahrzunehmen, ob als Erwachsener,
beispielsweise im Chinesischen Dorf, oder als Kind im
eigens ausgewiesenen Spielbereich, jeder kam auf seine
Kosten. Trotz des etwas wechselhaften Wetters war auch
in diesem Jahr der „Lebendige Neckar“ wieder ein
voller Erfolg und ein Beispiel dafür, wie wichtig den
Heidelbergern das Leben am Fluss ist. Am Ende des Tages
war ein wunderbares Fest zu Ende und – man staune –
die Neckarwiese nicht von Müll übersät!
28.06.2009
Pressekonferenz
mit Bürgermeister Erichson
Um
9.30 Uhr fand eine öffentliche Pressekonferenz mit
Bürgermeister Erichson und städtischen Vertretern,
insbesondere auch der Heidelberger Dienste, statt. Zuvor
war die Neckarwiese - außer von Scherben - über Nacht
erstmals nicht gereinigt worden, um das Müllproblem auf
der Neckarwiese zu verdeutlichen. Solche Aktionen sollen
in naher Zukunft wiederholt werden.
27.06.2009
Protestaktion
der Uferstraßenanwohner
Mit
Schautafeln und Infogesprächen machen die Anwohner der
Uferstraße auf die allabendliche unzumutbare Situation
an der Neckarwiese, insbesondere hinsichtlich der
Vermüllung auf der Neckarwiese, aufmerksam.
24.06.2009
Lore
Schröder-Gerken im Stadtblatt
Familienförderung
Nur
16 Prozent aller Haushalte in Heidelberg haben Kinder,
eine Zahl, die deutlich macht, wie wichtig Familienförderung
ist. Ein Drittel dieser Haushalte sind Alleinerziehende,
die vorwiegend in den südlichen Stadtteilen Heidelbergs
leben. Nun wurde das "Bündnis für Familie"
der Heidelberger Dienste vom Bundesfamilienministerium
als einer der 12 Standorte ausgewählt, die Strukturen
entwickeln sollen, um die Vereinbarkeit von Beruf und
Familie für Alleinerziehende zu verbessern. Um in Heidelberg
kooperative Strukturen entwickeln und auch umsetzen zu können,
muss dafür gesorgt werden, dass mehr Krippenplätze,
vor allen Dingen in Kirchheim, eingerichtet werden. Denn
die Entwicklung der Kitas in den letzten Jahren macht
deutlich: Kirchheim scheint für privatwirtschaftlich
geführte Einrichtungen nicht so attraktiv zu sein, also
muss die Stadt in die Pflicht genommen werden, denn
Kinder aus diesen Familien haben das höchste
Armutsrisiko, und das ist der schlechteste Start ins
Leben!
17.06.2009
Die
neuen Stadträte der DieHeidelberger im Stadtblatt
10.06.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Heidelberg
hat gewählt
Ich
danke allen denjenigen, die DieHeidelberger gewählt
haben – oder auch nur gewisse Persönlichkeiten auf
unserer Liste, von denen wir wahrlich viele haben. (...)
Es bleibt abzuwarten, wie die beiden grünen Parteien
miteinander umgehen und ob die bisherige Blockadepolitik
fortgesetzt wird, mit der Folge, dass in Heidelberg noch
mehr diskutiert und immer weniger entschieden und
umgesetzt wird. Wir haben vor, die nach vorne gerichtete
bisherige Politik mit Oberbürgermeister Dr. Würzner
fortzusetzen und verstehen Ihre für uns abgegebenen
Stimmen als Ermunterung auf diesem Weg. Nicht zuletzt
danken möchte ich auch meinen Mitstreiterinnen und
Mitstreitern, die einen engagierten Wahlkampf gemacht
haben, der Spaß gemacht hat.
08.06.2009
Danke!!!
08.06.2009
Wahlparty
im "Zum Achter"
07.06.2009
Heute
wählen gehen!!! Danke!
06.06.2009,
11.13 Uhr
Morgen
wählen gehen - Danke!
06.06.2009,
11.12 Uhr
...jeder
hat noch einen Flyer - das war der Wahlkampf 2009!
06.06.2009
3.
Infostand am Bismarckplatz
05.06.2009
Wer
will was in Heidelberg?
Vollständige
Übersicht mit DieHeidelberger...hier!
05.06.2009
Öffentliche
Evangelische Stadtsynode!
...mit
dem Stadtratskandidat der DieHeidelberger
Alexander Seiler!
"Heidelberger-Vertreter
Alexander Seiler will beides: Investitionen für die
Zukunftssicherung der Stadt (etwa den Neckarufertunnel),
aber auch neue soziale Investitionen, etwa bei der
Bildung von Kindern aus Einwandererfamilien."
Übrigens:
Gratulation an die CDU, unser Design aus der
Sonderbeilage Nr. 1 kopiert zu haben!!!
War
wohl gut...!
30.05.2009
Das
Video zum Bismarckplatz II!
30.05.2009
2.
Infostand am Bismarckplatz
Diesmal
gab's Salat:
30.05.2009
Diskussion
über den Neckartunnel bestimmt den Wahlkampf
(Mannheimer
Morgen vom 30.05.2009)
"Wenn
keine Zuschüsse vom Land kommen, dann wird es
nichts", erklärt der Erste Vorsitzende, Matthias
Diefenbacher. Generell befürworte man den Bau des
Neckarufertunnels als Teil des "Stadt an den
Fluss"-Konzeptes.
DieHeidelberger
für sofortige Gehwegverbesserungen in der Schwetzinger
Straße
Nachdem
es in der Vergangenheit inder Schwetzinger Straße vermehrt zu Stürzen und
Verletzungen kam, trafen sich Stadtrat Karlheinz Rehm
und Gemeinderatskandidatin Marliese Heldner mit einer
betroffenen Bürgerin und Pressevertretern am
Odenwaldplatz in Kirchheim, um nochmals auf die drängende
Verbesserung der Gehwegoberflächen hinzuweisen. Mit dem
Bau der Straßenbahn wurden die Gehwege in der
Schwetzinger Straße mit großen Granitpflastersteinen
versehen. Diese Oberfläche hat sich von Anfang an als
Gefahrenquelle, insbesondere für geh- und sehbehinderte
Mensche herausgestellt. Die viel zu großen Fugen bilden
zusammen mit den immer wieder wegsackenden
Pflastersteinen eine Rüttelstrecke mit erheblichem
Sturzpotenzial. Mehrere Menschen haben sich bereits bei
Stürzen verletzt. Grund genug für DieHeidelberger, bei
der Stadtverwaltung schnelle Abhilfe anzumahnen.
Zur
Erklärung des Mietervereins zur Kommunalwahl 2009 in
Heidelberg geben DieHeidelberger folgende
Stellungnahme ab:
Es
ist richtig, dass das Erreichen der familienpolitischen
Ziele, der Bildungsziele und der sozialen
Integrationsziele auch eine gute Wohnraumversorgung der
Bevölkerung erfordert.
Hierfür
ist Voraussetzung, dass Wohnbaugebiete künftig besser
geplant werden, als dies in der Vergangenheit geschehen
ist. Die Stadtverwaltung muss eigene Grundstücke günstiger
vermarkten, statt Höchstpreise zu verlangen. Überzogene
Anforderungen an Neubaugebiete (breite Straßen, übergroße
Grundflächen, bautechnisch und gestalterische Vorgaben)
verteuern die Grundstücke zusätzlich. Der neue
Gemeinderat muss mit geeigneten Maßnahmen auch dafür
sorgen, dass das Umfeld vorhandener leerstehender
Wohnungen verbessert wird und eine gesunde Mischung der
Wohngebiete entsteht (auch im Falle des Freiwerdens von
US-Wohnungen).
28.05.2009
Kandidatin
Larissa Winter in der RNZ
(Foto:
RNZ)
Die
Stadtratskandidatin der DieHeidelberger und
Heidelberger Weinkönigin Larissa Winter hat die zum 7.
Mal stattfindende Weinverkostung im Rohrbacher
Schlösschen moderiert
27.05.2009
Bürger
für den Tunnel!
Zum
Bericht in der gestrigen RNZ "Vereint gegen den
Tunnel" gibt die unabhängige Wählerinitiative DieHeidelberger
folgende Stellungnahme ab:
Die
unabhängige Wählervereinigung DieHeidelberger
ruft alle Heidelberger Bürger auf, bei der
Gemeinderatswahl ihren Wunsch für das
Jahrhundertprojekt "Stadt an den Fluss - mit
Tunnel" zum Ausdruck zu bringen und den Gegnern
dieses Projekts eine Absage an ihre Angstkampagne zu
erteilen.
Natürlich
steht das Tunnelprojekt unter einem
Finanzierungsvorbehalt - der derzeit jedoch nicht
greift. Natürlich muss ein solches Projekt über eine
lange Laufzeit finanziert werden, ähnlich wie ein
Hausbau, bei dem der "Häuslebauer" in der
Regel die notwendigen Finanzmittel auch nicht einfach
auf den Tisch blättert. Und natürlich darf und wird
der Tunnel nicht die notwendige Schulsanierung
verhindern, die bis zum geplanten Tunnelbau im
Wesentlichen abgeschlossen sein wird.
Wenn
die Gegner in der Bürgerinitiative behaupten,
intelligente Verkehrssysteme würden den Autoverkehr
deutlich vermindern und den Tunnel unnötig machen, ist
das grüne Träumerei. Welches Nahverkehrssystem kann
notwendigen LKW-Verkehr und Pendlerfahrzeuge vom und ins
Neckartal heute ersetzen? Bei der grünen Ausgabe des
Projektes "Stadt am Fluss light" würden
weiterhin 40.000 Autos täglich am Neckar entlang
rauschen und die Stadt vom Fluss trennen. Außerdem würden
die Neckaruferbesucher nach wie vor unter Lärm, Gestank
und Abgasen leiden. Für DieHeidelberger war bei
der "Stadt an den Fluss" daher stets
Voraussetzung, den starken Automobilverkehr aus dem
Neckartal in einem Tunnel an der Altstadt
vorbeizuleiten. Die Finanzierung darf nicht - wie von
den Gegnern des Tunnels - nur über eine Wahlperiode,
sondern als langfristiges Jahrhundertprojekt gesehen
werden.
Deshalb:
Keine Angst vor dem Jahrhundertprojekt "Stadt an
den Fluss". DieHeidelberger werden dieses
Projekt auch weiterhin unterstützen und die
Stadtentwicklung hier entscheidend mitbestimmen.
27.05.2009
Familienoffensive
Die
unabhängige Wählerinitiative DieHeidelberger
unterstützt nach wie vor die Familienoffensive der
Stadt Heidelberg, die bereits umfangreich auf den Weg
gebracht wurde, und stellt klar, dass dieses Engagement
auch künftig nicht durch die Stadt an den Fluss mit
Tunnel gefährdet werden wird.
27.05.2009
...im
Wochenkurier!
27.05.2009
Stadträtin
Lore Schröder-Gerken im Stadtblatt
(Foto:
Stadtblatt)
Zusammen
mit OB Dr. Eckart Würzner und andere Stadträten hat
die Stadträtin der DieHeidelberger Lore
Schröder-Gerken das Max-Planck-Institut für Astronomie
(MPIA) besichtigt. Auf dem höchsten Punkt Heidelbergs
hat man das Weltall fest im Blick...
26.05.2009
Larissa
Winter im "Blick in die Stadtteile"
Die
Stadtratskandidatin der DieHeidelberger Larissa
Winter, auch Heidelbergs Weinkönigin Larissa I.,
planzte für die erste "Grüne Brücke" in
Rohrbach zusammen mit dem Obst-, Garten- und
Weinbauvereins am Alten Rathaus einen Rebstock.
(Foto:
RNZ)
25.05.2009
Auch
DieHeidelberger sind Klimaschützer!
24.05.2009
Verteilung
auf der Neckarwiese
Um
15.00 Uhr startete die Verteilung der Flyer auf der
Neckarwiese...
23.05.2009
1.
Infostand am Bismarckplatz
22.05.2009
Rhein-Neckar-Fernsehen
Der
1. Vorsitzende der DieHeidelberger nahm live an
der Diskussion "Zur Sache" im
Rhein-Neckar-Fernsehen teil: "DieHeidelberger
machen! Begonnene Projekte verwirklichen!", "Heidel
Ade!" und "Keine Endlosdiskussionen"
waren u.a. die Botschaften.
Die
Sendung wird am 23.05.2009 jeweils um 10.00, 17.00 und
21.30 Uhr und am 24.05.2009 um 18.00 und 22.00 Uhr
wiederholt...
22.05.2009
Die
Heidelberger setzen sich ab!
(Foto:
RNZ)
In
der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung findet sich ein
großer Artikel über den letzten Heidelberger Abend der
DieHeidelberger am 14.05.2009.
Podiumsdiskussiondes Ausländerrats/Migrationsrats
im DAI:
Parteien
zur Migrationspolitik
Auf
dem Podium saß der 1. Vorsitzende der DieHeidelberger
und Stadtratskandidat Matthias Diefenbacher. Er setzte
sich insbesondere für Bildung und Weiterbildung für
Migranten und das kommunale Wahlrecht für Migrantinnen
und Migranten ein. Er ermunterte alle Anwesenden dazu,
sich nicht nur für die Einrichtung des Wahlrechts,
sondern auch dafür einzusetzen, die Voraussetzungen
für diese Teilhabe am politischen Leben in der Gemeinde
nicht zu hoch anzusetzen.
19.05.2009
Stellungnahme
der DieHeidelberger im "Blick in die
Stadtteile"
Aufgrund
eines Übertragungsfehlers haben die Fragen zu den
Stadtteilen DieHeidelberger in dieser Woche nicht
erreicht. Die Antworten werden eine Woche später
nachgeholt!!!
19.05.2009
Waldparkschüler
laufen 4467 Kilometer
Der
Stadtratskandidat der DieHeidelberger Peter Moser
war beim fünften Sponsorenlauf der Waldparkschule
anwesend, da die erlaufene Geldsumme der Aktion
"Boxberg hilft" zugute kommen soll...
(Blick
in die Stadtteile in der RNZ am 19.05.2009)
17.05.2009
...neulich
in der Welt am Sonntag:
16.05.2009
DieHeidelberger
in Handschuhsheim...
...und
in der Hauptstadt!
15.05.2009
Neues
Plakat!
13.05.2009
...im
Wochenkurier!
13.05.2009
Besichtigung
und Diskussion in der Steinbachhalle
DieHeidelberger
haben mit ihren Gemeinderatskandidaten Dr. Peter Schlör,
Jörn Fuchs, Jochen Ricker, Marliese Heldner und
Matthias Diefenbacher in Anwesenheit des Vorsitzenden
des Stadtteilvereins Ziegelhausen und Peterstal, Raimund
Beisel, die durchaus als marode zu bezeichnende
Steinbachhalle in Ziegelhausen besichtigt.
Die
bereits beschlossenen Sanierung der Steinbachhalle wird
unterstützt, erbringt jedoch lediglich weitere 10
Stunden Trainingsmöglichkeit, während nach wie vor
eine Fehlbelegung von 80 bis 90 Stunden bei 2500
Sporttreibenden im Stadtteil vorhanden ist. DieHeidelberger
unterstützen daher die Pläne der Verantwortlichen im
Stadtteil für die Errichtung einer weiteren Halle bei
der Köpfelhalle als reine Trainingshalle. Außerdem
mussten die Kandidaten feststellen, dass die bisherige
Parkplatzsituation an der Steinbachhalle unzureichend
ist. Es sind zwar Flächen vorhanden, aber nicht als
Parkplätze errichtet bzw. ausgebaut.
12.05.2009
DieHeidelberger
zu Neuenheimer und Handschuhsheimer Themen
1.
Ein Ausbau des Klausenpfades für den Autoverkehr steht
z. Zt. überhaupt nicht auf der Tagesordnung und es ist
für DieHeidelberger auch kein Grund für einen
solchen Ausbau ersichtlich. Dieser kommt auch deshalb
nicht in Frage, da sich dadurch eine etwaige
"Durchgangstrasse" ergeben könnte. Dies
gälte für den Fall, dass die 5. Neckarquerung,
die auf Dauer verkehrspolitisch nicht zu vermeiden ist,
diesen Anschluss herstellen könnte. Deshalb lehnen DieHeidelberger
das ab.
2.
Die derzeit von der Verwaltung vorgeschlagene Variante
eines Neubaus "Bürgeramt" an Stelle des alten
Feuerwehrhauses und Umgestaltung des jetzigen Bürgeramts
zu einem sehr variablen, aber nicht zu großen Bürgersaal
stellt für DieHeidelberger einen guten Lösungsvorschlag
dar. Dieser hat in dem
"Marktplatz-Arbeitskreis" mit allen
beteiligten Initiativen eine große Mehrheit gefunden
und wird dies wohl auch im Bezirksbeirat. Ein neues
besser ausgestattetes Bürgeramt kommt allen
Neuenheimern zugute und der dann maßvoll und variabel
gestaltete Bürgersaal führt zu keinem Verdrängungswettbewerb
innerhalb Neuenheims.
3. Es
wäre fatal, nun nicht endlich die Verbindung zwischen
Wieblingen und den Universitätseinrichtungen sowie
Freizeitmöglichkeiten im Neuenheimer Feld herzustellen.
Dies führt zu einer verkehrlichen Entlastung von
Bergheim und erschließt den Wieblingern ein weiteres
großes Naherholungsgebiet u.a. mit Schwimmbad.
Gleichzeitig hebt es die Qualität des Wohnstandortes
Wieblingen durch die auch verkehrliche Nähe zur
Universität, wovon z.B. Neuenheim schon lange
profitiert. Die Verbindung sollte aber nach Ansicht der DieHeidelberger
nicht nur für Fußgänger und Radfahrer hergestellt
werden, sondern auch für den Fahrzeugverkehr einschließlich
des öffentlichen Nahverkehrs, z.B. mit Bussen. Ein
Anschluss an die Autobahn bewirkt dann noch eine enorme
Verkehrsentlastung der Innenstadt bis hin nach Rohrbach!
4.
Eine Strandpromenade an der Neckarwiese befürworten DieHeidelberger
und haben dies seit Jahren vorgeschlagen, wobei aber
gesichert sein muss, dass diese die zur Zeit vorhandenen
Probleme nicht noch verschärft, sondern mithilft, zu
entschärfen - z.B. durch mehr und größere Mülleimer,
effektivere Kontrollen auch abends und nachts, striktes
Durchgreifen gegen Störungen jeder Art wie Lärm,
Urinieren, Einweggrills auf Rasen, zerbrochene Flaschen,
Vermüllung, Missachtung der Parkregelungen und häufigere
Alkoholkontrollen bei Kindern und Jugendlichen sowie in
der näheren Umgebung auch bei Autofahrern, um die
bisherigen Exzesse auch durch Abschreckung zu verhindern.
Im Sinn eines angenehmen Aufenthaltes für diejenigen,
die sich an die hier übliche Ordnung halten.
5. Eine
Entlastung der durch den Autoverkehr schwer belasteten
Bevölkerung in Handschuhsheim von Norden her kann nur
durch eine weitere, verbesserte Straßenanbindung des
Neuenheimer Feldes und der Universitätseinrichtungen
samt Kliniken wirksam erfolgen. Dafür bietet sich
entweder die 5. Neckarquerung von Wieblingen her mit den
entsprechenden positiven Auswirkungen für diesen
Stadtteil an (siehe oben Ziff. 3) oder aber die
Anbindung an den Autobahnanschluss Dossenheim. Eine
Zerschneidung oder Beeinträchtigung des
Handschuhsheimer Feldes muss dabei aber verhindert
werden. DieHeidelberger fordern daher seit Jahren
die nötige Straßenführung in einem Tunnel
("Radieschentunnel") unter dem Feld, welche im
übrigen lt. vorliegendem Gutachten die umweltverträglichste
und damit auch zukunftsträchtigste Lösung der zeitlich gesehen dringendsten
Aufgabenstellung
"Anbindung Neuenheimer Feld und Verkehrsentlastung
von Handschuhsheim" darstellt - und wohl auch eine
der billigsten! Und sie muss bald kommen!
11.05.2009
Die
Plakate hängen...
11.05.2009
Briefwahl
jetzt beantragen!
Letzter
Termin für den Antrag auf Briefwahl für die
Gemeinderats- und Europawahl ist der 5. Juni 2009, 18
Uhr. Der Wahlbrief mit eingelegtem Stimmzettel muss bis
spätestens 7. Juni 2009, 18 Uhr, beim Bürgeramt Mitte,
Wahldienststelle (Bergheimer Straße 69, 69115
Heidelberg) oder im Briefkasten beim Rathaus, Marktplatz
10, 69117 Heidelberg, eingegangen sein.
Wer
glaubhaft macht, die beantragten und von der
Wahldienststelle ausgestellten Briefwahlunterlagen nicht
erhalten zu haben, kann bis Samstag, 6. Juni, 12 Uhr,
Ersatzunterlagen bei der Wahldienststelle beantragen.
Es
gibt auch die Möglichkeit, die Briefwahlunterlagen
online zu beantragen: ...hier!
09.05.2009
Schon
wieder ein Video!
09.05.2009
Tour
der Stadtteile und Wochenmärkte II
DieHeidelberger
u.a. in den Stadtteilen...
...Rohrbach:
...und
Boxberg:
08.05.2009
Begehung
Kirchheim
Park+Ride-Parkplätze
an Ortseingängen!
DieHeidelberger
überzeugten sich am Beispiel Kirchheims vor Ort von der
kostengünstigen Möglichkeit, Park+Ride-Parkplätze an
Ortseingängen zu schaffen. So könnte am Kirchheimer
Friedhof schnell und preiswert auf brachliegendem Gelände
ein einfach geschotterter Parkplatz gebaut werden, der
Pendlern, Tagestouristen oder Friedhofsbesuchern
gleichermaßen zur Verfügung stünde. Mit der Straßenbahn
lässt sich von dort in 17 Minuten das Stadtzentrum
erreichen, für Tagestouristen mit dem 24h-Ticket.
Park+Ride-Parkplätze sind umweltfreundlich und
nervenschonend!
DieHeidelberger
besichtigten das Neubaugebiet "Im Bieth" in
Kirchheim und forderten, dass die städtischen Grundstücke
jetzt schnell vergeben werden, damit ein Signal
für die Bauinteressenten gesetzt wird. Der Gemeinderat
hat zu diesem Zweck für die Ansiedelung von
Gewerbebetrieben günstige Grundstückspreise
festgelegt. Ein wenig enttäuscht zeigten sich die
Gemeinderatskandidaten von der Infrastruktur des
Neubaugebietes. So sind beispielsweise die Einmündungen
von Fahrradwegen nicht absesenkt,
Absenkungen an
Gehwegen nicht barrierefrei und Gehwege teilweise
geschottert - unpassierbar für Gehbehinderte oder
Rollstuhlfahrer. Gleichwohl hoffen DieHeidelberger auf
eine schnelle Aufnahme der Bautätigkeit
07.05.2009
Autoaufkleber
in ganz Heidelberg!!!
06.05.2009
...im
Wochenkurier!
06.05.2009
Die
Postkarten kommen zurück!
Die
Postkartenaktion der DieHeidelberger"Wo
drückt der Schuh" ist ein großer Erfolg. Die
Auswertung folgt demnächst...
Podiumsdiskussion
Gesamtelternbetriebsrat in der IGH
Bei
mehr als 18 000 Kindern und Jugendlichen, die
Heidelberger Schulen besuchen, war die vom
Gesamtelternbeirat initiierte Podiumsdiskussion in
der IGH mit Kandidaten aller Gruppierungen und Parteien
ein willkommener Anlass für Eltern, Lehrer und andere
am Bildungsprozess Beteiligte, Wünsche und Beschwerden
zu thematisieren. Es ging um Ganztagesschulen,
Schulsanierungen und die Gestaltung der
Bildungslandschaft in Heidelberg.
Gemeinderatskandidatin
Lore Schröder-Gerken, DieHeidelberger: "Wir
müssen den Eltern immer wieder klar machen, dass
diese "Landschaft" geprägt wird durch äußere
Gegebenheiten (u.a. Gebäude, Lehr- und Lernmittel,
Kinderbetreung) für die die Stadt zuständig ist und
durch gestalterische Einwirkungen (u.a.
Lehrerversorgung, Lehrpläne), für die das Land
zuständig ist. Der immense Sanierungsstau der letzten
zwei Jahrzehnte mit den im Haushalt 2009/2010 jährlich
eingestellten 15 Mio. Euro wurde in Angriff
genommen. Dabei müssen wir die Eltern darauf hinweisen,
dass solche Summen nicht nur in den Ferien verbaut
werden können und man auf das Verständnis aller
Beteiligten hofft, wenn der Unterricht in seinen Abläufen
verändert oder gestört werden sollte. Denn durch die
Einführung der Ganztagesschulen und durch G8 müssen
sich unsere Schulen immer mehr zu einem echten
Lebensraum verändern."
05.05.2009
Steinbachhalle
und S-Bahn-Anschluss
-
Die Renovierung der maroden Steinbachhalle ist notwendig
und wurde deshalb auch so vom Gemeinderat beschlossen.
Als Mehrzweckhalle dient sie neben den sportlichen auch
kulturellen Zwecken und ist deshalb in Ziegelhausen
nicht mehr wegzudenken. Die Engpässe in der Köpfelhalle
sind uns bekannt und wir halten eine Erweiterung für äußert
sinnvoll bzw. für unumgänglich. Dafür werden wir uns
einsetzen.
-
Die Abkopplung zweier so wichtiger Stadtteile wie
Ziegelhausen und Schlierbach mit ca. 12.000 Einwohnern
vom S-Bahn-Netz ist nicht nur unverständlich, sondern
widerspricht auch dem Grundgedanken des öffentlichen
Nahverkehrs. Dies kann so nicht akzeptiert werden, und
wir werden uns mit allen Mitteln dafür einsetzen, dass
diese merkwürdige Entscheidung revidiert wird. Hier
muss durch Mithilfe der "Die Heidelberger" über
die Stadt Heidelberg Kontakt mit der Deutschen Bahn AG
aufgenommen werden, um diesen Misstand zu beheben.
(Gemeinderatskandidat
der DieHeidelberger Dr. Peter Schlör in der RNZ vom 05.05.2009)
05.05.2009
Befragung
der Kirchheimer Kandidaten
In
der Rhein-Neckar-Zeitung vom 05.05.2009 findet sich ein
Bericht mit großem Foto über die Vorstellung der
Kirchheimer Kandidaten zur Kommunalwahl beim
Stadtteilverein Kirchheim.
(Quelle:
RNZ vom 05.05.2009 - Blick in die Stadtteile)
Unter
den 23 Kandidaten auf dem Podium befanden sich alleine 7
(!) Kandidaten der DieHeidelberger. In der
vorderen Reihe Jörn Fuchs und Marliese Heldner, in der
hinteren Reihe Alexander Rehm, Günther Rehm, Karlheinz
Rehm, Jochen Ricker und Rolf Würtele (mit Mikrofon).
04.05.2009,
7.30 Uhr
Begehung
Neckarwiese
Während
andere noch diskutieren und runde Tische planen, sind DieHeidelberger
mit betroffenen Anwohnern schon vor Ort:
Wer
nach den Vorfällen der letzten Jahre und den letzten
eskalierenden Wochen noch einen weiteren Runden Tische
benötigt, sieht die tatsächlichen Gegebenheiten nicht.
DieHeidelberger
und die Anwohner fordern:
-
Effiziente Kontrollen insbesondere in den Abend- und
Nachtstunden
-
Keine bloßen Ermahnungen, sondern konkretes
Einschreiten und Durchgreifen gegen Störer aller Art
-
Verhängen von Bußgeldern auch gegen Urinieren in
Vorgärten und gegen Hauswände, Lärmbelästigungen und
Ruhestörungen, Vermüllung auf und neben der
Neckarwiese und Sachbeschädigungen durch Einweggrills
-
Größere Mülltonnen
-
Strenge Kontrolle des Alkoholkonsums von Minderjährigen
auch schon im Umfeld der Neckarwiese bis hin zu einem
lokalen Alkoholverbot
-
Verbot von Glasflaschen
-
Ahndung der massenweisen Parkverstöße, die
offensichtlich hingenommen werden (Menschen müssen vom
Gehweg der Uferstraße auf die stark befahrene Strasse
ausweichen!) und strikte Kontrolle der
Parkberechtigungen, insbesondere in der Kastanienallee
-
Möglichkeit der Bewässerung der Neckarwiese ab 24.00
Uhr
04.05.2009
Die
Großplakate stehen!
02.05.2009
DieHeidelberger
auf Tour an den Wochenmärkten!
02.05.2009
Das
Leporello ist da!!!
Die
Verteilung des Leporellos der DieHeidelberger
beginnt!
02.05.2009
Beleuchtung
Alte Brücke
Die
neue Brückenbeleuchtung wird im Rahmen eines Festes auf
und an der Alten Brücke in Betrieb genommen. Die
Initiative für diese Maßnahme wurde durch die
Stadträte der DieHeidelberger mitinitiiert und von
Beginn an vielfältig unterstützt.
29.04.2009
Umweltpreis
2009
Vorbildliches
Engagement für Nachhaltigkeit ausgezeichnet
Mit
dem zweijährlich vergebenen Heidelberger Umweltpreis
wurden in diesem Jahr Projekte zum Thema "Nachhaltigkeit" ausgezeichnet. Am 27. April
überreichte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner im
Vereinsheim des DJK/FC Ziegelhausen-Peterstal 1926 den
Umweltpreis 2009 an fünf der insgesamt 15 Bewerber.
Jurymitglied war auch die Stadträtin der DieHeidelberger
Lore Schröder-Gerken (auf dem Foto ganz rechts).
(Quelle:
Stadtblatt 29.04.2009)
28.04.2009
Die
7 Kirchheimer Kandidaten der DieHeidelberger
stellten sich bei einer Veranstaltung des
Stadtteilvereins Kirchheim vor.
28.04.2009
Abi
ist gestern, Realschule ist heute...
27.04.2009
Interview
Wolfgang Lachenauer
In
der Rhein-Neckar-Zeitung vom 27.04.2009 findet sich ein
fast ganzseitiges Interview mit dem Spitzenkandidaten
und Fraktionsvorsitzenden der unabhängigen
Wählerinitiative DieHeidelberger.
DieHeidelberger
unterstützen den Heidelberger Halbmarathon mit einer
Getränkestation in der Uferstraße...
22.04.2009
...und
sie putzen schon wieder!
22.04.2009
...Straßenbahn
ja - aber so nicht!
DieHeidelberger
sind nicht grundsätzlich gegen eine Straßenbahn ins
Neuenheimer Feld und nicht gegen eine Erschließung des
Neuenheimer Felds. DieHeidelberger halten an dem
vor mehreren Jahren durch den Gemeinderat gefassten
Beschluss einer Stichstrecke zu den Sportstätten fest. DieHeidelberger
wenden sich aus folgenden Gründen gegen die aktuellen
Planungen:
-
Es entsteht ein Parallelverkehr, der zweimaliges
Umsteigen erfordert.
-
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die Kosten
sind ungeklärt.
-
Ein Anschluss der Sportstätten findet nicht statt.
-
Sämtliche Buslinien werden abgeschafft.
22.04.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Neckarvorland
- Neckarwiesenkonzept
Stellen
Sie sich vor, Sie laden zu einer Gartenparty ein und
stellen fest: Ein Teil der Besucher parkt vor Ihrem Haus
und bei Ihren Nachbarn sämtliche Einfahrten zu, wirft
nach Gebrauch Gläser und Flaschen in Ihrem
Garten so zu Boden, dass sie
zerbrechen, benutzt statt der im Haus vorhandenen
Toilette Ihren Garten für sämtliche Arten von Notdurft
und lässt sich auch lautes Singen bis spät in die
Nacht nicht verbieten. Die von den Nachbarn gerufene
Polizei kann wegen anderer Einsätze nicht kommen. Wenn
Sie dann nach fast
schlafloser Nacht Ihren Garten völlig verwüstet
und mit Dreck und
Scherben übersätvorfinden, kommen Sie sicher zu dem Schluss: Nie
wieder! Dass dies
dann auch diejenigen
Partybesucher negativ trifft, die
an diesen Auswüchsen nicht teilgenommen,
sondern sich "normal" verhalten haben,
ist sicherlich zu bedauern.
Die
Neckarwiese ist keine "öffentliche
Gartenpartylandschaft", sondern für Nutzer
gedacht, die sich an die gesellschaftlichen
Gepflogenheiten halten.
Sauberkeit
und Sicherheit sind Teil unseres Wahlprogramms für
Heidelberg.
20.04.2009
Postkartenaktion
"Wo drückt der Schuh?" startet!
DieHeidelberger
brauchen kein Rotes Sofa oder einen grünen
aufgeblasenen Sessel! Die Heidelberger Bürger haben ab
heute Gelegenheit, auf mehreren tausend Postkarten den
Wahlkämpfern und dem Vorstand der unabhängigen
Wählerinitiative DieHeidelberger mitzuteilen, wo
in Heidelberg der Schuh drückt:
brauchen kein Rotes Sofa oder einen grünen
aufgeblasenen Sessel! Die Heidelberger Bürger haben ab
heute Gelegenheit, auf mehreren tausend Postkarten den
Wahlkämpfern und dem Vorstand der unabhängigen
Wählerinitiative DieHeidelberger mitzuteilen, wo
in Heidelberg der Schuh drückt:
In
den nächsten Wochen werden die eingehenden Postkarten
ausgewertet und die Ergebnisse einer breiten
Öffentlichkeit vorgestellt werden.
18.04.2009
Gruppenbild
der DieHeidelberger beim Start zum Frühjahrsputz
Das
Video zur Teilnahme der DieHeidelberger am Heidelberger
Frühjahrsputz ist auf YouTube online...
17.04.2009
Die
T-Shirts sind fertig!
17.04.2009
Wolfgang
Lachenauer und Karlheinz Rehm zum Drei-Märkte-Konzept
Die
Stadträte der DieHeidelberger Wolfgang Lachenauer und
Karlheinz Rehm haben an der Podiumsdiskussion der
"Bürger für den Berg" aktiv teilgenommen.
(Fotos:
RNZ vom 20./21.04.2009)
15.04.2009
Liste
4!
Jetzt
ist es amtlich: Der Gemeindewahlausschuss der Stadt
Heidelberg hat am Vormittag beschlossen: Die
unabhängige Wählerinitiative DieHeidelberger geht
als "Liste 4" in das Rennen um die 40 Plätze
im Heidelberger Gemeinderat am 07.06.2009!
15.04.2009
Kostenlose
Nachhilfe
(v.l.:
Beate Dolt-Willert - Stadt Heidelberg, Monika Riedel -
Kepler-Realschule,
Nina
Rauball und Alexander Seiler - Com-Unic, Frau Beust -
Hölderlin-Gymnasium)
Viele
Schüler brauchen Nachhilfe, um Lerndefizite
auszugleichen. Doch nicht alle Eltern können die
kommerzielle Lernhilfe bezahlen. Der Stadtratskandidat
der DieHeidelberger Alexander Seiler, Geschäftsführer
der Heidelberger Unternehmensgruppe Com-Unic, hat
geholfen. Com-Unic bietet an der
Johannes-Kepler-Realschule und am Hölderlin-Gymnasium
kostenlose Nachhilfe für Kinder ab der 5. Klasse an.
Beginn ist nach den Osterferien. Gleichzeitig wird es
eine Individual- und Hausaufgabenbetreuung in den Geschäftsräumen
der Com-Unic-Gruppe in der Kurfürsten-Anlage 3 geben.
Alexander Seiler setzt damit trotz schlechter
Wirtschaftslage ein Zeichen für bürgerschaftliches
Engagement (auch in der RNZ vom 15.04.2009 - Einzelheiten
hier!)
15.04.2009
Tunnelgegner
"schüren Angst"
Die
Pressemitteilung der DieHeidelberger zum
Städtischen Haushalt vom 10.04.2009 wird heute in der
Rhein-Neckar-Zeitung zitiert.
14.04.2009
Wahltrailer
I
Der
1. Trailer zur Kommunalwahl am 07.06.2009 ist bei
YouTube online...
11.04.2009
Wahlvorschläge!
(RNZ
vom 11.04.2009)
DieHeidelberger
wollen als Liste 4 an der Kommunalwahl am 07.06.2009
teilnehmen - und nur dort! CDU, SPD, FDP, Grüne
und auch die Freien Wähler werden am gleichen Tag auch
an der Europawahl teilnehmen. Nur DieHeidelberger
geben "Alles für
Heidelberg"!
10.04.2009
Städtischer
Haushalt!
Wie
nicht anders zu erwarten, versuchen die Gegner der
"Stadt an den Fluss"jegliche negative Nachricht über zurückgehende
öffentliche Einnahmen dazu zu nutzen, auch in
Heidelberg Zweifel und Ängste zu schüren. Tatsache
ist, dass zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei belastbare
Zahlen und Daten vorliegen, sondern jedermann die
sogenannte Mai-Schätzung der Steuereinnahmen der öffentlichen
Haushalte abwartet, um verantwortungsvoll rechnen und
gegebenenfalls reagieren zu können. Die Besonderheit in
Heidelberg liegt darin, dass bei den prognostizierten
Gewerbesteuereinnahmen gerade nicht die überaus hohen
und außerordentlichen Gewerbesteuereinnahmen des Jahres
2008 als Grundlage für die künftigen Haushalte in
dieser Höhe zugrunde gelegt wurden. Es wurde bereits
ein "Sicherheitsabschlag" von immerhin ca. 20
Mio. vorgenommen, so dass die Planungen für 2009/2010
"Rückschläge" in dieser Größenordnung
problemlos verkraften könnten, so sie wirklich
eintreten würden. Hinzu kommt, dass die Struktur des
Haushaltes in keiner Weise mit derjenigen von Stuttgart
oder München vergleichbar ist, so dass ohne großes
Wahlkampfgetöse die Mai-Zahlen abgewartet werden können.
Im Übrigen hat schon bisher die Stadtverwaltung immer
äußerst zeitnah nach Vorliegen der offiziellen
Steuerschätzungen informiert. Schaufensteranträge sind
insoweit unnötig!
09.04.2009
Titelvorschläge:
Naturidyll an der Neckarwiese morgens um 07.49 Uhr:
...oder
auch: Morgens an einer Grillstation in Heidelberg:
08.04.2009
Siedlungsgemeinschaft
Ochsenkopf und Bahnbetriebswerk
Bevor
die Ideen der Stadtverwaltung und anderer im
Bahnbetriebswerk verwirklicht werden können, muss den
Einwendungen der Siedlungsgemeinschaft Ochsenkopf e. V.
in vollem Umfang Rechnung getragen werden.Die
Anbindung darf nicht durch den Ochsenkopf erfolgen. Lärmschutzmaßnahmen
gegenüber der dortigen Wohnbevölkerung müssen
gewährleistet sein.
DieHeidelberger
sind der Auffassung, dass ein "Jugendzentrum"
- egal in welcher Form und Organisationsstruktur - nicht
in den Ochsenkopf oder in das Bahnbetriebswerk gehört,
sondern in das "Haus der Jugend" am Harbigweg.
Dort stehen zurzeit bereits Räume zur Verfügung. Dort
könnte auch ein entsprechender Anbau errichtet werden,
der den Forderungen der Jugendlichen entsprechen könnte.
08.04.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Vergabewerte
öffentlicher Aufträge angehoben
Eine
gute Nachricht für das Heidelberger Handwerk ist, dass
die Bundesregierung die Vergabewerte im Konjunkturpaket
II angehoben und somit den Weg frei gemacht hat für
umfassendere beschränkte Ausschreibungen bzw. freihändige
Vergaben – leider allerdings befristet bis Ende 2010.
Die Stadt Heidelberg wird diese rechtlichen
Rahmenbedingungen voll ausnutzen, so dass freihändige
Vergaben bis
100.000,00
EUR und beschränkte Ausschreibungen bis 1.000.000,00
EUR zulässig sind. Bei Aufträgen bis 5.000,00 EUR
erfolgt keine Vergabeprüfung. Damit kann Heidelberg
selbst entscheiden, wer überhaupt nur bei Vergaben in
diesem Rahmen zur Angebotsabgabe aufgefordert
wird. Wir werden genauestens darauf achten, dass
Heidelberger Betriebe vorrangig behandelt werden, so
dass der Wettbewerb vornehmlich unter diesen ausgetragen
wird. Auch das ist Teil unseres Wahlprogramms.
07.04.2009
"Boxberg
Home"
Die
Gemeinderatskandidaten der DieHeidelberger Roswitha Moser und ihr Ehemann
Peter Moser engagieren sich seit vier Jahren in der Initiative
"Der Boxberg hilft" für Waisenkinder und
Tsunamiopfer in der südindischen Region Guntur. Mit
Spenden wurde das "Boxberg Home" gebaut. Bei
einer Reise zum Besuch des Hilfsprojekts wurde Roswitha
"Rosi" Moser mit einer Ehrentafel geehrt (auch
in der RNZ vom 07.04.2009). Auch DieHeidelberger
haben gespendet...
03.04.2009
Abitur
auf der Neckarwiese 2009
Die
Stadt Heidelberg wendet jeden Sommer für die
allmorgentliche Säuberung der Neckarwiese einen
gehobenen fünfstelligen Betrag auf, der dadurch nicht
in die Jugendarbeit fließen kann...
01.04.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Investition
in den Neckarufertunnel langfristig betrachten
Man
muss schon erschrecken, wenn man wieder liest, dass sich
nun sogar eine Bürgerinitiative gegen den
Neckarufertunnel bilden soll. Betrachtet man diese
Investition im Detail muss man folgende Zahlen gegenüberstellen.
Dieser Gesamtinvestition in Höhe von 150,35 Mio. Euro
werden aller Voraussicht nach Fördermittel in Höhe von
60 bis 70 Prozent gegenüberstehen. Des Weiteren
existiert eine reelle Chance auf weitere Fördermittel
z. B. EU-Mittel für spezielle Zwecke, die dem Leitthema
"Stadt an den Fluss" entsprechen könnten.
Somit beläuft sich der Eigenanteil der Stadt Heidelberg
auf ca. 30 bis 40 Prozent, d. h. 45 bis 60 Mio. Euro.
Das dieser Betrag logischerweise nicht aus dem laufenden
Haushalt bezahlt werden kann, dürfte jedem klar sein.
Jeder "Häuslebauer", der aufgrund fehlenden
Eigenkapitals im Normalfall sein Haus auf einen Zeitraum
von 20 bis 30 Jahren finanzieren muss, wäre über einen
derart niedrigen Finanzierungsanteil hoch erfreut. Warum
wieder einmal wir in Heidelberg nicht! Ein solcher
Neckarufertunnel ist nicht nur eine Investition für
unsere derzeitige Generation, sondern davon werden noch
nachfolgende Generationen profitieren. Hätten unsere
Vorfahren ein genauso restriktives Gedankengut gehabt
wie wir heute, so gäbe es heute in Heidelberg weder ein
Schloss, Neckarbrücken, Stadthalle oder einen
Gaisbergtunnel. Lassen Sie uns von unseren Vorfahren
lernen!
25.03.2009
Karlheinz
Rehm im Stadtblatt
Reiterverein
Heidelberg
Nachdem
im Bezirksbeirat Handschuhsheim die Verlagerung des
Reitervereins Heidelberg in die Farrwiesenäcker
einstimmig abgelehnt wurde, hat die Verwaltung den
Vorschlag für diesen Standort erst einmal zurückgezogen.
Nun sollen erst noch einmal andere Möglichkeiten geprüft
werden. Einige davon wurden im Bauausschuss, als das
Thema schon behandelt wurde, von den
Ausschussmitgliedern gefordert! Dass
unser Zoo Erweiterungsbedarf hat, ist wohl unumstritten.
Dies ist auch dem Heidelberger Reiterverein schon seit längerer
Zeit bekannt. Sein Wunsch nach einem Standort nördlich
des Neckars ist nachvollziehbar, sofern es machbar ist.
Der Reiterverein Heidelberg wäre jedoch gut beraten,
sich für neue Ideen zu öffnen. Auch schon in der
Vergangenheit haben sich Vereine, wie zum Beispiel
Rugbyvereine, neu orientieren müssen. Der Gemeinderat
und die Verwaltung sind hierbei gerne behilflich, die
Hauptinitiative muss jedoch vom Reiterverein kommen.
21.03.2009
Lange
Nacht der Museen
(Blick
in die Neuenheimer Geschichtsräume, Lutherstr.
18)
Die
Stadtratskandidaten der DieHeidelberger Matthias
Diefenbacher (1. Vorsitzender) und Rainer Lauer
(Schatzmeister) haben sich an der Langen Nacht der
Museen in der Metropolregion Rhein-Neckar in den
Neuenheimer Geschichtsräumen beteiligt.
18.03.2009
DieHeidelberger
zu Bahnhofstrasse und Konjunkturpaket II
Aus
nicht nachvollziehbaren Gründen wird seitens der
Initiative Bahnhofstraße der Eindruck erweckt, als würde
am 19.03.2009 im Gemeinderat die zukünftige Gestaltung
der Bahnhofstraße beschlossen. Dies ist nicht der Fall!
Die Umgestaltung ist im Rahmen des vom Gemeinderat
beschlossenen Bebauungsplans schon längst beschlossen.
Lediglich die Umsetzung dieser Maßnahme und die dadurch
anfallenden Kosten soll mit dem zur Entscheidung
anstehenden Konjunkturprogramm versucht werden, in die Förderung
durch das Land aufgenommen zu werden. Dies gilt auch für
alle anderen in diesem Konjunkturprogramm aufgelisteten
Maßnahmen. Sollte es dann – hoffentlich – soweit
kommen, dass das Land diese Maßnahme bezuschusst,
werden die Einzelheiten der Umsetzung der Maßnahme in
den entsprechenden Ausschüssen beraten und letztendlich
beschlossen werden. Für die Beteiligung irgendwelcher
Interessengruppen ist dann noch genügend Zeit; es
entscheiden allerdings die vom Bürger gewählten
Gremien. Dass eine Unterstützung der Gewerbetreibenden
auch in der Bahnhofstraße so erfolgen muss, wie dies
bei anderen Baumaßnahmen in Heidelberg durch den städtischen
Bauunterstützungsfonds geschehen ist, ist für DieHeidelberger
selbstverständlich!
18.03.2009
DieHeidelberger
zur Gemeinderatssitzung am 19.03.2009
Rohrbacher
Straße:
Diese
Maßnahme ist entgegen der chaotischen Durchführung bei
der Straßenbahn nach Kirchheim gut geplant und
unterliegt strengen Ablaufkontrollen, so dass wir dieser
Maßnahme guten Gewissens zustimmen können.
Bebauungsplan
östliche Altstadt:
Der
Entwurf ist nach langer und sicherlich nicht einfacher
Vorarbeit durch die städtischen Ämter ausgewogen und
findet unsere volle Zustimmung, ist er doch geeignet,
die verschiedenen Interessen in der Altstadt so
zusammenzuführen, dass hier ein sinnvoller Kompromiss
zwischen den Bedürfnissen der Altstadtbewohner und den
gewerblichen Interessen der Händler und insbesondere
Gastwirte gefunden wurde.
Neckaruferpromenade:
Wir
teilen die Zustimmung zu diesem gelungenen Entwurf und wünschen
den Beauftragten für die weitere Entwicklung und
Gestaltung weiterhin eine glückliche Hand.
Konjunkturprogramme:
Das
hier von der Verwaltung vorgelegte "Heidelberger
Programm" der zusätzlichen Investitionen in unsere
Stadt findet unsere vollste Zustimmung, ist es doch
genau zugeschnitten auf das Anforderungsprofil, welches
die Landesförderung uns vorgibt, und deckt alle möglichen
Themenfelder ab, so dass dieses Programm höchst
effizient hinsichtlich eines möglichen "Zuschlages"
durch das Land ist. Es bleibt abzuwarten, für welche
dieser dort aufgeführten Projekte eine Förderung
zugesagt wird. Dann erst beginnt die Kleinarbeit der
Umsetzung, und dies unter engen zeitlichen Vorgaben des
Landes.
Nahversorgung
in den Heidelberger Stadtteilen:
Leider
ist festzustellen, dass in dem einen oder anderen
Stadtteil eine Unterversorgung der Bevölkerung
vorhanden ist, was insbesondere für Boxberg und Emmertsgrund
gilt. Umso deutlicher begrüßen wir die Entscheidung
der beiden Bezirksbeiräte "auf dem Berg", die
sich für den sog. Mittelmarkt und somit eine
Vollversorgung dieser beiden Stadtteile ausgesprochen
haben. Sobald die entsprechende Entscheidung ansteht,
werden wir im Sinne dieser beiden Bezirksbeiräte
abstimmen.
Freistellung
von öffentlich geförderten Wohnungen im Stadtteil
Emmertsgrund von der Belegungsbindung:
Wir
halten diese Freistellung für den richtigen Schritte
einer "Durchmischung" der Bevölkerungsstrukturen,
insbesondere im Emmertsgrund mit der damit von uns
erhofften und einhergehenden Aufwertung des gesamten
Stadtteils.
Sprachförderung:
Wir
halten es für unverzichtbar und den wichtigsten Schritt
in Richtung gleiche Bildungschancen für alle,
insbesondere zur Vermeidung von bildungspolitischer und
gesellschaftlicher Benachteiligung, bereits bei Kindern
im frühesten Alter dafür Sorge zu tragen, dass sie die
deutsche Sprache erlernen und somit in ihrem künftigen
Leben gleiche Chancen erhalten.
17.03.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Straßenbahn
ins Neuenheimer Feld
Es
war richtig, hier nicht einen Projektbeschluss für eine
solche Straßenbahnenlinie übers Knie zu brechen, bevor
wesentliche Fragen nicht geklärt sind. Die Straßenbahn
nach Kirchheim lässt grüßen! Es gibt viele sachliche
Gründe, nicht einen schnellen Beschluss gegen den erklärten
Willen der Universität zu fassen, außerdem bestehen
rechtliche Bedenken und Tatsache ist auch, dass Zuschüsse
frühestens in zehn Jahren fließen werden. Auch die
betriebswirtschaftliche Seite, die HSB, ist äußerst
bedenklich, es entstehen wiederum Parallelverkehre auf
der Berliner Straße. Eine Trassenführung über den
Klausenpfad kommt für uns nicht in Frage! Eine einfache
Strecke bis zum Schwimmbad und den Sportanlagen wäre
sehr viel sinnvoller! Fatal wäre aber, wenn hier
wiederum eine Straßenbahnlinie mit knappster Mehrheit
beschlossen würde!
14.03.2009
Fotoshoot
der DieHeidelberger
12.03.2009
Kommunalwahl
07.06.2009!
Einzelheiten
zur Kommunalwahl in Baden-Württemberg finden Sie ...hier!
11.03.2009
Liste
im Stadtblatt
Im
Stadtblatt wird die Liste der Kandidaten der
unabhängigen Wählerinitiative DieHeidelberger
veröffentlicht (siehe auch hier!).
10.03.2009
Startschuss
für die Bahnstadt
Stadträte
der DieHeidelberger haben am heutigen Tage
zusammen mit Herrn Oberbürgermeister Dr. Eckart
Würzner und Herrn 1. Bürgermeister Bernd Stadel den
Startschuss für die Baumaßnahmen in dem künftigen
neuen Stadtteil "Bahnstadt" gegeben, den die
Wählerinitiative von ersten Tag der Planungen an
unterstützt hat.
04.03.2009
Karlheinz
Rehm im Stadtblatt
Komasaufen
Nach
dem tragischen Tod eines 16-Jährigen in der vergangenen
Woche ist das Problem Alkohol und Drogen wieder verstärkt
in unser Gedächtnis gerufen worden. Auch wir in
Heidelberg haben Probleme mit dem unkontrollierten
Alkoholkonsum, besonders in der Altstadt und im Sommer
auf der Neckarwiese. Zu leiden haben die Anwohner unter
dem Lärm und anderen „Unannehmlichkeiten“.
Schuld
sind jedoch nicht die regulären Besucher der
Altstadtkneipen, die in geselliger Runde ihr Bier
trinken. Vielmehr diejenigen, die mit dem Alkohol im
Rucksack durch die Straßen ziehen und sich einen
„Reinziehen“, um in „Stimmung“ zu kommen, um
dann einen „ Drauf“ machen zu können.
Wir
„Die Heidelberger“ fordern daher mehr Aufklärungsarbeit,
die schon in der Schule erfolgen muss, und den Schülern
die Folgen des Alkoholmissbrauchs aufzeigt. Bessere
Kontrolle bei der Abgabe von Alkohol, verstärkte
Kontrollen der Ordnungskräfte, sowie mehr Polizeipräsenz
ab 22 Uhr.
26.02.2009
"Krokodil
spendet an Hospiz Louise"
(Quelle:
RNZ vom 26.02.2009)
Der
Stadtratskandidat der unabhängigen Wählerinitiative DieHeidelberger
und frühere Pächter des "Krokodil" Jörg
Guericke (Foto 2. von links) hat zusammen mit
seinem Kollegen dem Hospiz Louise in der Weststadt einen
Scheck über 4.630,00 Euro überreicht. Der Betrag kam
bei der Versteigerung von künstlerisch gestalteten
Krokodilen zustande.
25.02.2009
Schließung
der Postfilialen in Kirchheim und Handschuhsheim?
Anlässlich
eines Ortstermins in der Schwetzinger Str. 60 vor der
dortigen Postfiliale trafen sich DieHeidelberger Stadträte
Karlheinz Rehm und Lore Schröder-Gerken sowie die
Kirchheimer Gemeinderatskandidaten der DieHeidelberger
Augenoptikermeister Günther W. Rehm und Alexander
Rehm, Marliese Heldner und Jochen Ricker zusammen mit
ihrem Vorsitzenden Matthias Diefenbacher mit
interessierten Kirchheimer Bürgern. Hierbei war
ausschließlich der Wunsch der Bürger zu hören, die
Filiale in Kirchheim so zu belassen, wie sie ist.
"Es ist der vollste Laden in der Straße und der
soll geschlossen werden?" brachte es ein Postkunde
auf den Punkt. DieHeidelberger konnten
feststellen, dass Kunden die Filiale im Minutentakt
betraten. Es wurden Zweifel geäußert, ob dieser
Andrang anderweitig zu bewerkstelligen sein würde.
Keiner der anwesenden Bürger war bereit, auf die gut
erreichbare Filiale im Zentrum des Stadtteils zu
verzichten. Insbesondere die Bedürfnisse älterer Mitbürger
wurden angesprochen. Die Nahversorgung in den
Stadtteilen werde immer schwieriger und es wurde
vielfach gefordert, einer Abwanderung rechtzeitig
entgegen zu wirken. Eine Postfiliale gehöre noch immer
zur Grundversorgung der Bevölkerung - auch im
Stadtteil. DieHeidelberger fordern die
Stadtverwaltung auf, Verhandlung mit der Deutschen Post
AG zu führen, um die Schließung zu verhindern.
Mindestens muss das Amt für Wirtschaftsförderung Gespräche
mit Einzelhändlern in zentraler Lage führen, die
bereit und logistisch auch in der Lage sind, eine
Postagentur zu betreiben. Die Schließung ist und bleibt
jedoch nur der letzte Schritt.
25.02.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Öffnung
der Alten Brücke
Nach
der insbesondere durch Witterungseinflüsse notwendig
gewordenen umfangreichen Sanierung hat der Oberbürgermeister
in seiner alleinigen Zuständigkeit die Alte Brücke für
den Fahrzeugverkehr wieder geöffnet und wir begrüßen
dies außerordentlich. Damit wird dem Heidelberger Straßennetz
eine wichtige Entlastung gegeben, denn diese Brücke
verbindet Stadtteile und verhindert somit durch ihre Öffnung
unnötige Umwege. Eine Schließung für den
Fahrzeugverkehr hielten wir für einen Schildbürgerstreich;
andere Städte wie zum Beispiel London kämen gar nicht
auf die Idee, beispielsweise ihre Tower-Bridge für den
Fahrzeugverkehr zu schließen.
24.02.2009
Live-Übertragungen
aus dem Gemeinderat
Die
unabhängige Wählerinitiative DieHeidelberger
unterstützt Pläne zur Live-Übertragung von
Gemeinderatssitzungen und wünscht sich einen
Video-Podcast aus dem Rathaus über Planungen und neuste
Entwicklungen.
20.02.2009
Begehung
Plöck
Anlässlich
einer Begehung der Plöck mussten Stadträte und
Mitglieder der unabhängigen Wählerinitiative DieHeidelberger
feststellen, das die während der Bauphase geänderte
Verkehrsführung nicht beachtet wird. DieHeidelberger
fordern eine dauerhafte bauliche Umgestaltung des Straßenraums der Plöck unter Gleichbehandlung aller
Verkehrsteilnehmer.
20.02.2009
Bürgerinitiative
"FÜR"
Die
unabhängige Wählerinitiative DieHeidelberger
unterstützt die Aktivitäten der neu gegründeten
Bürgerinitiative "FÜR"
um die "Stadt an den Fluss".
18.02.2009
Karlheinz
Rehm im Stadtblatt
Freiwilligenbörse
Seit
1998 ist die vom Paritätischen Wohlfahrtsverband
betriebene Freiwilligenbörse in der Poststraße die
Anlaufstelle für Bürger, die sich in Heidelberg
ehrenamtlich engagieren möchten. Das Einsatzgebiet
umfasst hierbei soziale Organisationen (Kinder- und
Jugendbetreuung, „Grüne Damen“, Hospizdienste,
Obdachlosenbetreuung, Sozialpatenschaften, Altenhilfe
usw.), die politischen Parteien, Sport-, Kultur- und
andere Vereine bis hin zur Freiwilligen Feuerwehr und
Katastrophenschutz. Am 3. März werden wieder so
genannte „Schnupperengagements“ vermittelt. DieHeidelberger
danken allen ehrenamtlich engagierten Heidelberger Bürgern
und setzen sich für eine stärkere Wahrnehmung des
Ehrenamtes in der Stadt ein – durch Anerkennung und
bessere Förderung.
12.02.2009
Zypries:
Vereine fördern - Ehrenamt stärken
"Bürgerschaftliches
Engagement ist eine tragende Säule unserer
Gesellschaft. Unsere Zivilgesellschaft braucht Menschen,
die bereit sind, sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl
einzubringen", so Bundesjustizministerin Zypries
heute in Berlin (Pressemitteilung
vom 12.02.2009).
Dieser
Aussage können sich DieHeidelberger in vollem Umfang
anschließen!
11.02.2009
Aktivitäten
von Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt
-
Einsatz für die Entlastung der Pleikartsförster
Straße beim Bürgergespräch mit OB Dr. Eckart Würzner:
-
Erinnerung an das alte Kirchheim im Heimatmuseum:
(Quelle:
Stadtblatt Nr. 7/2009 vom 11.02.2009)
11.02.2009
Lore
Schröder-Gerken im Stadtblatt
Neckaruferpromenade
Eine
gute Auswahl waren die 15 Entwürfe für die Gestaltung
der Neckaruferpromenade, denn so wurde die große
Bandbreite verschiedenster Möglichkeiten sichtbar.
Dieser Wettbewerb, in dem auch ich als
Sachpreisrichterin benannt war, war in allen Phasen
anonym und führte erstaunlicherweise zu dem
einstimmigen Votum für den Entwurf lokaler Architekten.
Kein Wunder, denn ihre Planung zeugt von großen
Kenntnissen, hoher Sensibilität und Verantwortung für
unsere Stadt. Wir gratulieren allen Beteiligten. Da
es zu den Schwerpunkten unseres Wahlprogramms zählt,
Entscheidungen voranzutreiben, werden wir uns dafür
einsetzen, dass diese Variante keine Endlosdiskussionen
erfährt, schlimmstenfalls in Schubladen verschwindet,
sondern zügig durch die Gremien gebracht und zeitnah
umgesetzt wird.
04.02.2009
Wolfgang
Lachenauer im Stadtblatt
Auch
Fastnacht ist Kultur …
Wer
sich das Fastnachts-Treiben in unserer Stadt ansieht,
der kann eines deutlich feststellen: Viele Menschen
engagieren sich in ihrer Freizeit dafür, dieses
Brauchtum hoch zu halten und weiter zu leben; es ist
erfreulich, eine Stadthallenbühne zu sehen, voll mit
Kindern und Jugendlichen, die sich auch mit der
entsprechenden Freude in der Fastnacht engagieren und
das Ergebnis vieler Übungsstunden dann auf der Bühne
präsentieren. Dass sie sich dabei beim Üben ganz
erheblich sportlich betätigen, ist ein willkommener
Nebeneffekt angesichts des immer früher einsetzenden
„Gewichtsproblems“ in unserer Gesellschaft. Es gehört
zu den Schwerpunkten unseres Wahlkampfprogramms, der Förderung
dieses Brauchtums und auch der kulturellen Vielfalt in
unseren Stadtteilen mehr Gewicht zu verleihen.
Angesichts des langsam eintretenden Ungleichgewichts im
Vergleich zur Förderung der "Institutionellen
Kultur" in unserer Stadt.
01.02.2009
Umsetzung
"Stadt an den Fluss"
Die
unabhängige Wählerinitiative "DieHeidelberger"
drängt auf eine rasche Umsetzung des Siegerentwurfs aus
dem Gestaltungswettbewerb für die Uferpromenade.
21.01.2009
Lore
Schröder-Gerken im Stadtblatt
Schulbericht
Der
ausführliche Schulbericht 08/09 gibt einen Überblick
über Schülerzahlen an allen Heidelberger Schulen .
Alarmierend ist wiederum die rückläufige Schülerzahl
der Hauptschulen, es gibt z. Zt. nur noch 664 Schüler
an diesem Schultyp in Heidelberg.. Man könnte glauben,dass Herr Rau die stille Hoffnung hat, dass sich
die Hauptschule von alleine wegschrumpft, denn anders
ist seine Bestandsgarantie nicht zu erklären. Es müssengrundlegende Veränderungen geschehen, um diese
Schule attraktiver zu machen. Es wird immer Schüler
geben, die „nur“ eine HS Empfehlung erhalten und da
der Nürnberger Trichter noch immer nicht erfunden
wurde, Schüler also nicht schlauer und manche Eltern
leider nicht engagierter gemacht werden können,brauchen wir einen Schultyp, in dem diese Schüler
nicht schon nach der 4. Klasse aussortiert, sondern
ihrenFähigkeiten
und Neigungen entsprechend gefördert werden. Der
Idealfall ist immer, wenn die Schule den Schüler prägt.
Bei der Hauptschule scheint der Schüler die Schule geprägt
zu habenmit
dem Ergebnis , dass sie ihr Ansehen verlor und das
Schlusslicht aller schulischen Förderung darstellt.
14.01.2009
Stadträtin
Lore Schröder-Gerken im Stadtblatt
Umwelt
und Soziales
waren
im letzten Wahlkampf zwei der fünf Hauptthemen im
Programm der "DieHeidelberger". Daran hat sich
unsere politische Tätigkeit in den letzten Jahren
orientiert und so haben wir sie im Gemeinderat
umgesetzt. Deshalb traf es Karlheinz Rehm und mich
besonders, da wir, bedingt durch unsere Berufe, uns
besonders diesen Themen verpflichtet fühlen, als Herr
Nils Weber soziale Belange zu Randthemen erklärte.
Diese programmatischen Differenzen gipfelten beim
geplanten GGH-Verkauf Emmertsgrund und führten zum endgültigen
Bruch. Natürlich ist es bedauerlich, dass unsere
Fraktion auf drei Mitglieder reduziert ist, aber gerade
soziales Engagement und Verantwortung nehmen in der
Kommunalpolitik durch die Nähe zum Bürger einen
besonderen Platz ein, der glaubwürdig vertreten werden
muss. Die Unterschiede zwischen den Parteien verwischen
sich immer mehr. Grüne Themen nicht nur bei den Grünen,
soziale nicht mehr nur Domäne der SPD und bürgerlich
bedeutet heute, nicht festgelegt sein auf einzelne
Themen, sondern offen sein für alle und alles. Das
macht Politik nicht einfacher und erklärt vielleicht
auch diesen dritten Wechsel im derzeitigen Gemeinderat
und andere Veränderungen, die stattgefunden haben.
12.01.2009
Leserbrief
des früheren 1. Vorsitzenden der "DieHeidelberger"
Dr.
Horst Eichler in der RNZ
Als
Gründungsmitglied und langjähriger 1. Vorsitzender
(1998-2004) der unabhängigen Wählerinitiative "Die
Heidelberger" fühle ich mich den Mitgliedern
unserer Gruppierung und der Heidelberger Bevölkerung
gegenüber verpflichtet, der Weber'schen Behauptung
eines "Linksrucks" unserer Wählerinitiative
vehement zu widersprechen. Wir sind weder "links"
noch "rechts", waren auch in der Vergangenheit
keines von beiden und werden es auch in Zukunft nicht
sein. Unser sozialpolitisches Engagement als
Austrittsgrund zu nennen, demaskiert den Austretenden
als den persönlichen Absturz fürchtenden
kommunalpolitischen Seiltänzer und nicht als
Interessensvertreter der gesamten Heidelberger Bürgerschaft,
als was sich "Die Heidelberger" verstehen.
Jemand, der zweimal eine selbst als politische Heimat
gewählte Gruppierung (SPD und "Die Heidelberger")
verlässt und sich danach einer dritten (FWV) anbietet,
muss sich fragen lassen, wo er die Grenzen zwischen
kommunalpolitischer Verantwortung und der Befriedigung
von Individualinteressen zieht.
10.01.2009
DieHeidelberger
gratulieren der Em-Box zur 50. Ausgabe
Herzlichen
Glückwunsch Herzlichen Glückwunsch dem gesamten
Em-Box-Info-Team zur 50. Ausgabe dieses
Stadtteil-Journals, das mit Fug und Recht der
Heidelberger Stadtteil-Zeitungen Beste genannt werden
darf. So bunt und vielfältig wie die Bewohner der
Stadtteile droben auf dem Berg, so hintergründig
informativ wie man sich Heidelberger Tageszeitungen
wünschen würde, kommunalpolitisch so mutig, so direkt
und diskussionsfreudig wie manche Entscheidungsträger
es sein sollten. Und journalistisch professionell und
beispielhaft aufgemacht... Bürgerinnen und Bürger
Heidelbergs, schaut voller Achtung hoch zum Berg, wo die
beiden jungen Stadtteile unter manchmal doch recht
schwierigen Bedingungen zu einer kulturell
schrankenlosen und doch facettenreichen, sehr lebendigen
und bürgerschaftlich engagierten Gemeinschaft
zusammengewachsen sind und dies eben in ihrer Em-Box
unter der Ägide von Frau Dr. Weinmann-Abel und Herrn
Dr. Hippelein beispielhaft zum Ausdruck bringen. Danke
für viele kommunalpolitische Fingerzeige, weiter so und
ad multos numeros ! (Dr. Horst Eichler)
05.01.2009
Presseerklärung
der DIE HEIDELBERGER zur Berichterstattung in der
Rhein-Neckar-Zeitung vom 03.01.2009 - "'Schlingerkurs'
nicht mehr mittragen"
DIE
HEIDELBERGER haben sich von Beginn an stets für eine an
der Sache orientierte Politik im Heidelberger
Gemeinderat eingesetzt. Wenn die Mehrheit der Fraktion
um der Sache willen mit dem politischen
"Gegner" gestimmt hat, hat dies nichts mit
einem "Schlingerkurs" oder mit einem
"Linksruck" zu tun. Diese Äußerungen von
Nils Weber offenbaren vielmehr das
politisch überholte Lagerdenken, dem er verhaftet ist:
"Bist du dafür,
bin ich dagegen." Ein solches Politikverständnis
widerspricht dem Denken des Bürgers, der eine am
Gemeinwohl orientierte Politik im Heidelberger
Rathaus erwartet. Und dafür stehen DIE HEIDELBERGER!
31.12.2008
Alles
Gute für 2009!
Der
Vorstand der unabhängigen Wählerinitiative "DieHeidelberger"
wünscht allen Heidelbergerinnen und Heidelbergern ein
frohes und erfolgreiches Jahr 2009!
23.12.2008
Presseerklärung
der DIE HEIDELBERGER zur Berichterstattung in der
Rhein-Neckar-Zeitung vom 23.12.2008 - "Weber verlässt
die 'Heidelberger'"
DIE
HEIDELBERGER waren und sind nach wie vor allen
Heidelbergerinnen und Heidelbergern verpflichtet und
haben seit ihrer Gründung eine einzelfallbezogene, am
Wohl der Gesamtstadt und ihrer Bürger orientierte
Politik gemacht. Ursprünglich bestand diese Politik in
erster Linie in einem Gegenpol zur damaligen Oberbürgermeisterin
Beate Weber. Im OB-Wahlkampf des Fraktionsvorsitzenden
Wolfgang Lachenauer im Jahr 1998 wurde diese Politik in
konstruktiven, zukunftsorientierten Gedanken zur
"Wohlfühlstadt", insbesondere mit einer
Wiederbelebung des Gedankens der "Stadt am
Fluss" fortgesetzt. Diese Ansätze der DIE
HEIDELBERGER werden nun durch Oberbürgermeister Dr.
Eckart Würzner, den DIE HEIDELBERGER in seinem
Wahlkampf maßgeblich unterstützt haben,
dankenswerterweise umgesetzt. DIE HEIDELBERGER setzen
sich nach wie vor für die Themen des Oberbürgermeisters
wie beispielsweise die Familienoffensive und Sanierung
öffentlicher Einrichtungen (insbesondere Schulen) ein.
Dies ist weder mit einem "Linksrutsch", noch
mit einem "Einknicken vor Bürgerinitiativen“
verbunden. Die Kernthemen Verkehrs- und
Wirtschaftspolitik bleiben dabei selbstverständlich
nicht auf der Strecke. Alle diese Grundsätze finden
sich im Programm der DIE HEIDELBERGER, das Herr Weber
noch Ende 2007 mitgestaltet hat.
23.12.2008
Neue
Homepage!
Herzlich
Willkommen auf der neugestalteten Homepage der
unabhängigen Wählerinitiative "DieHeidelberger"
zum Jahresende 2008!