Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt

Airfield oder Speyrer Straße sind keine Alternative für einen neuen Betriebshof –

Die Fläche Airfield steht der Stadt Heidelberg nicht zur Verfügung und müsste zunächst von der BIMA gekauft werden. Und mit dem Standort ist es nicht getan: Es müsste erst einmal eine Trasse dorthin gebaut werden, die – mit Anbindung PHV – durch 150 Privatgrundstücke führt. Das sind äußerst langwierige Prozesse. Diese Zeit haben wir nicht. Wenn der neue Betriebshof nicht zeitnah am Großen Ochsenkopf realisiert werden kann, müssen am alten Standort 8 Mio. Euro aufgewendet werden, nur um den weiteren Betrieb zu gewährleisten. Auf der Strecke zum Airfield hin und zurück entstünden jährlich 150.000 Leerkilometer. Unnötiger Energieverbrauch und zusätzlicher CO2-Ausstoß sowie erhöhte Kosten, auch für Personal, von 600.000 € für die rnv wären die Folge. Und der Standort an der Speyerer Straße müsste alleine deshalb ausscheiden, weil dort Biotopflächen liegen, die zusammen größer sind als die Fläche am Großen Ochsenkopf!

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