06.12.2017!

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Plakatierung in den Stadtteilen!

Nachdem es mit der neuen Plakatierungssatzung seit 01.01.2015 für Vereine u. a. nicht mehr möglich war, in den Stadtteilen zu plakatieren, hatte der Gemeinderat die Verwaltung
aufgefordert, die Satzung zu überarbeiten. Im Frühjahr 2017 war dann endlich eine Lösung in Sicht und wurde mit Vertretern der Vereine in den Stadtteilen abgestimmt. Im November
sollte nun die überarbeitete Plakatierungssatzung beschlossen werden. Doch das, was in der Beschlussvorlage formuliert war, hatte erstaunlicherweise nichts mit dem zu tun, was im Frühjahr mit den Vereinen in den Stadtteilen abgestimmt wurde. Das ist in mehrfacher Hinsicht sehr ärgerlich, denn zum einen wurden wieder einmal die Belange in den Stadtteilen nicht berücksichtigt. Zum anderen muss die Lösung erneut mit diversen Ämtern und Vertretern in den Stadtteilen abgestimmt werden und das Ziel rückt wieder weiter in die Ferne. Viele Ehrenamtliche, die diesen Prozess mit begleitet haben, sind zu Recht sehr
enttäuscht!

29.11.2017

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Wirtschaftsflächen...

...sind für die Entwicklung und Zukunft unserer Stadt unabdingbare Voraussetzung, nicht nur als Grundlage für ein Angebot von Arbeitsplätzen, sondern auch für die städtischen Finanzen. Viele Ausgaben, unter anderem für Kultur und Soziales, könnten wir uns ohne die
Einnahmen aus der Gewerbesteuer nicht leisten. Bei allem Verständnis und auch Einsatz für die Notwendigkeit, für Wohnraum insbesondere im Bereich des finanziell Erträglichen
zu sorgen, darf der Blick auf die Bereitstellung von Wirtschaftsflächen nicht verloren gehen. Der Gemeinderat hat hierzu einen Grundsatzbeschluss gefasst, von welchem jetzt offensichtlich Stück für Stück abgerückt werden soll. Beispielhaft sei die Bahnstadt genannt,
wo neben dem Baufeld Z 4 bereits weitere für die Wirtschaft vorgesehene Flächen zu Bauland umgewidmet werden sollen. Unser Aufruf geht dahin: Wehret den Anfängen!

23.11.2017

Neckarwiese in der RNZ!

Es kümmert sich jemand:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle:Rhein-Neckar-Zeitung vom 23.11.2017)

22.11.2017

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Übernachtungssteuer!

Nun ist sie endlich vom Tisch, die umstrittene Übernachtungssteuer. Das Alternativkonzept wurde in einem Arbeitskreis unter der Leitung der Heidelberger Marketing GmbH erarbeitet. Es sieht vor, dass die Hoteliers einen freiwilligen Beitrag von 300.000,00 Euro für touristische Infrastruktur und Vermarktung zahlen. Des Weiteren wird das Kombiticket der Bergbahn um einen Euro erhöht. Davon gehen 70 Cent an die Stadt. Diese Maßnahmen bringen im Großen und Ganzen den gewünschten Erfolg. Diese Alternative stellt zwar nicht
jeden zufrieden, ist aber allemal noch besser als die Übernachtungsgäste mit dieser "Bettensteuer" zu verprellen und der Hotellerie einen erhöhten Verwaltungsaufwand aufzudrücken! Was vor allem unsere familiengeführten Hotels treffen würde, die doch letztendlich auch den Charme unserer Stadt ausmachen. Für die Zukunft sollten wir uns jedoch eher Gedanken machen, ob es nicht besser wäre, an der einen oder anderen Stelle zu sparen, anstatt wieder irgendwelche unsinnigen Geldquellen anzuzapfen.

15.11.2017

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Die Neckarwiese...

...mit den dortigen Zuständen ist entgegen der Einschätzung des zuständigen Bürgermeisters, wonach die Probleme auf der Neckarwiese mehr oder weniger zu vernachlässigen und dem Runden Tisch vorzubehalten sind, eine dringende Aufgabe
der Verwaltung und der Politik. Die genannten Probleme des Lärms, des Schmutzes, zahlreicher Straftaten, immenser Parkverstöße, insbesondere gegenüber den Anwohnern auf den Parkplätzen in der Kastanienallee, zwingen zum Handeln. Da offensichtlich nur permanente Kontrollen helfen, setzen wir uns für eine weitere Aufstockung des Ordnungsdienstes ein, der sich hinsichtlich der Kosten "selbst trägt". Wir sprechen uns auch dafür aus, dass die wohl nur testweise durchgeführten Abschleppmaßnahmen in Neuenheim dauerhaft praktiziert werden sollten ‒ gerade auch am Wochenende und zu Marktzeiten. Mit Verharmlosung und Schönrederei bekommen wir dieses Problem sicher nicht in den Griff!

08.11.2017

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Verkehrspolitik 2.0!

Wir setzen uns seit vielen Jahren für die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer ein. Hierbei ist – und das scheinen nicht alle im Heidelberger Gemeinderat vertretenen Gruppierungen verstehen zu wollen – Gleichberechtigung nicht mit Gleichheit oder Bequemlichkeit gleichzusetzen bzw. zu verwechseln. Fahrradfahrer und Autofahrer werden
nie „gleich“ sein. Fahrradfahrer werden immer nass und Autofahrer werden sich nie "durchschlängeln" können. Diese Form der "Ungerechtigkeit" werden wir nicht vermeiden
können. Gleichheit ist hier nicht möglich, Gleichberechtigung schon. Jedes Fortbewegungsmittel hat seine Vor- und Nachteile, die nicht ausgeglichen werden können und sollen. Geborene Nachteile eines Verkehrsmittels aber nun durch zusätzliche
Nachteile für andere Verkehrsteilnehmer ausgleichen zu wollen – was im Übrigen nie gelingen wird – stellt gerade keine Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer dar.
Durch Benachteiligung Einzelner vermeindliche Gleichheit und Bequemlichkeit anderer durch deren einseitige Bevorzugung zu schaffen, wird es mit uns nicht geben. Und damit
sind wir nicht allein!

25.10.2017

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Gehwegparken!

Gehwegparken ist grundsätzlich unzulässig. Insbesondere der Schutz von Kindern, älteren Menschen oder in der Mobilität eingeschränkten Menschen muss gewährleistet sein. Wir setzen uns jedoch gegen ein grundsätzliches Verbot des Gehwegparkens ein, insbesondere in Straßen, in denen keine anderweitigen Parkmöglichkeiten und keine Gefährdungen bestehen. So ist es auch in Heidelberg zulässig, auf dem Gehweg zu parken, wenn dies durch ein Verkehrszeichen angeordnet ist oder sich Markierungen auf der Gehwegoberfläche befinden. Wir sind der Meinung, dass das Parken auf dem Gehweg mancherorts in Heidelberg nicht nur zulässig, sondern auch notwendig ist, um der bestehenden Parkplatznot zu begegnen. Bei der Sanierung der Brückenstraße beispielsweise ist das vollständige Parken auf dem Gehweg (mit Kennzeichnung der Parkstandsecken) Teil des Konzeptes gewesen und geht nicht zu Lasten des Fußverkehrs.
Uns geht es darum, sorgfältig zu prüfen, wo man um ein Gehwegparken nicht herum kommt!

22.10.2017

Seniorenherbst in Neuenheim!

Beim Seniorenherbst in Neuenheim hat Stadtrat Matthias Diefenbacher in Vertretung des Oberbürgermeisters die Grußworte der Stadt Heidelberg übermittelt.

18.10.2017

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Masterplan Neuenheimer Feld!

Am 9. Oktober war es endlich soweit. Die Projektpartner im Masterplanverfahren Im Neuenheimer Feld ‒ Stadt Heidelberg, Universität Heidelberg und das Land Baden-Württemberg ‒ haben die gemeinsamen Rahmenvereinbarungen unterzeichnet. Nun kann das Masterplanverfahren offiziell beginnen und die nächsten Schritte können erfolgen. Als Erstes gilt es die Arbeitsstrukturen für den Prozess einzurichten. Es wird eine  Herkulesaufgabe werden, alle Interessen der verschiedenen Akteure im Neuenheimer Feld
zu berücksichtigen. Ziel wird es sein, Vorgaben unter anderem für die Bereiche Bauen, Umwelt und Verkehr zu entwickeln und vor allem ergebnisoffen und ohne Vorbehalte zu
diskutieren. Nicht vergessen werden dabei die angrenzenden Gebiete wie z. B. das Handschuhsheimer Feld mit seinen Gemüsegärtnern. Wir werden auch etwas Geduld beim zeitlichen Ablauf für die Erarbeitung des Masterplanes haben müssen. Denn dieser braucht Zustimmung von allen Akteuren, soll er doch für die nächsten Jahrzehnte Bestand haben.

11.10.2017

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Unsere Stadthalle...!

...soll höchst aufwendig aufgewertet werden, was aber nur zum Teil aus den Mitteln der Stadt erfolgen kann, und somit hoffen wir, dass dies mit Hilfe Dritter auch gelingen möge.
Eine weitere Aufwertung dieses wunderschönen Gebäudes und gleichzeitig, als eine Reaktion auf die Forderung des Bezirksbeirates Altstadt nach einer Verkehrsberuhigung
der B 37, weil diese u.a. für Radfahrer gefährlich sei und zu viel Fahrzeug-Lärm verursache, könnte dann doch logischerweise durch die vollständige Verlagerung der Straße unter die Erde gelingen?! Das meinen immer noch nicht nur wir.

04.10.2017

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Palo Alto!

Neben dem 25-jährigen Jubiläum der Partnerschaft mit der Stadt Kumamoto freuen wir uns, Palo Alto als siebte Partnerstadt Heidelbergs begrüßen zu dürfen. Palo Alto ist eine Stadt in Kalifornien, ca. 50 km südlich von San Francisco mit fast 67.000 Einwohnern, auch "Geburtsstadt des Silicon Valley" genannt. Palo Alto steht wie Heidelberg für Forschung und Innovation, eine weltweit bekannte Universität, aufstrebende IT-Unternehmen und das Ziel einer intelligent vernetzten Stadt. Seit sich die Städte 2013 in der "Smart City Alliance" verbunden haben, sind in den letzten Jahren zahlreiche Freundschaften entstanden, die es nun im Rahmen der Städtepartnerschaft zu vertiefen gilt. Jugend- und Sportaustausch sind hier nur Beispiele. Eine Städtepartnerschaft lebt von den Kontakten, die Entfernung zwischen den Städten spielt hierbei keine Rolle. Dabei wollen wir Vereine, Institutionen,
Bürgerinnen und Bürger unterstützen – nutzen Sie die Chancen!