05. Juli 2019

"Nein!" - Wenn Sie dafür sind!

03. Juli 2019

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt

Waldkindergarten in Rohrbach -

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken, die die Realisierung eines Waldkindergartens in Rohrbach ermöglicht haben: bei Friedrich Kilian von Natürlich Heidelberg und Dr. Thomas Trabold vom Heidelberger Biotopschutz e.V., die gemeinsam mit mir nach einem geeigneten Grundstück gesucht haben, und bei der Stadtverwaltung - sieben beteiligten Ämtern an der Zahl, die an einem Strang gezogen haben, sodass der Waldkindergarten des Trägers Purzelzwerg e.V. im September dieses Jahres eröffnet werden kann. Ein Waldkindergarten ist eine absolute Bereicherung für die Kinderbetreuung im Stadtteil Rohrbach und zugleich entstehen 20 neue Betreuungsplätze. Zusammen mit den 20 neuen Plätzen der Kiku Rohrspatzen können so die Plätze kompensiert werden, die durch die Schließung des ev. Kindergartens Lindenweg wegfallen. Trotz alledem muss die Betreuungssituation in Rohrbach genau im Auge behalten werden, da v.a. in Rohrbach Ost zu wenig Betreuungsplätze zur Verfügung stehen!

26. Juni 2019

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt

Besseres Klima durch weniger Verpackungen –

Die Reduktion von Verpackungen (Plastik wie Papier) trägt einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz bei – dafür setzen wir uns ein und haben einen entsprechenden Antrag gestellt!

 

Plastikverpackungen haben den größten Anteil am Kunststoffverbrauch und bei Erzeugung und ggf. Recycling von Kunststoff werden erhebliche Mengen Energie benötigt. Aber auch die Nachfrage nach Holz für die Papierproduktion ist eine Ursache für die globale Abholzung und somit für die Klimaerwärmung und Verpackungen machen 50 % des Papierbedarfs aus.

 

Der verpackungsfreie Einkauf bedeutet eine Umstellung für die Kunden. Der Einkauf will geplant sein. Aber es ergeben sich auch Vorteile, wie z.B. weniger Verpackungsmüll.

 

Sicherlich kann auch auf längere Sicht nicht alles unverpackt angeboten werden und auf Kundenseite gibt es Lebensumstände, die es erschweren, unverpackt einzukaufen. Aber jede Plastikverpackung und jede Papierverpackung weniger ist ein Schritt in die richtige Richtung! 

17. Juni 2019

Reduktion von Verpackungen im Einzelhandel

Vor fünf Jahren hat die unabhängige Wählerinitiative Die Heidelberger das Konzept „Plastiktütenfreie Stadt“ erarbeitet, mit dem der Plastiktütenverbrauch um 70 % reduziert werden konnte. Zahlreiche Kommunen haben die Wählerinitiative seither kontaktiert und haben auf diesem Konzept aufgesetzt.

 

Um den hohen ökologischen Standards gerecht zu werden, die Heidelberg seit vielen Jahren vertritt, müssen weitere Felder angegangen werden. So hat die unabhängige Wählerinitiative Die Heidelberger nun beantragt, dass die Stadtverwaltung ein Konzept erarbeitet, mit dem Verpackungen im Einzelhandel reduziert werden können. Denn die Reduktion von Verpackungen (Plastik wie auch Papier) trägt einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz bei: Plastikverpackungen haben mit 35 % den größten Anteil am Kunststoffverbrauch; bei der Erzeugung und ggf. Recycling von Kunststoff werden erhebliche Mengen Energie benötigt und bei der Erzeugung dieser Energie entsteht CO2. Nicht recycelbare Kunststoffverpackungen werden verbrannt. Dadurch gelangt das CO2 in die Luft, das zuvor im Erdöl gespeichert war. Aber auch die Nachfrage nach Holz für die Papierproduktion ist eine Ursache für die globale Abholzung und somit auch für die Klimaerwärmung. Als drittgrößter Papierkonsument verbraucht Deutschland 250 kg Papier pro Jahr und Kopf – mehr als Afrika und Südamerika zusammen. Und Verpackungen machen 50 % des Papierbedarfs aus.

 

Andere Kommunen gehen beim Thema Verpackungen mit gutem Beispiel voran, so zum Beispiel die Stadt Brackenheim mit dem Konzept „KLIMAfair Einkaufen“. Dort gehen Kunden und Händler gemeinsam einen neuen Weg für den Klimaschutz: Kunden können mit einem Beutel oder Behälter einkaufen, den sie von zu Hause mitbringen. Der Einkauf (bzw. Verkauf) an der Frische- oder Bäckertheke geschieht hygienisch einwandfrei
 über ein Tablett-System.

 

Auch in Heidelberg gibt es Einzelhändler, die mit gutem Beispiel vorangehen: In einigen Metzgereien, Hofläden und zum Teil auch bei Discountern können eigene Mehrwegbehälter befüllt werden. Und in „Annas Unverpacktes“ wird ganz auf Verpackungen verzichtet. Ziel sollte es sein, dass noch viel mehr Einzelhändler ihre Waren unverpackt anbieten.

 

Der verpackungsfreie Einkauf bietet sich gerade bei den örtlichen Erzeugern an. Viele Produkte sind in Heidelberg gewachsen oder wurden hier aus regionalen Rohstoffen hergestellt. Die kurzen Transportwege verursachen deutlicher weniger CO2. Gleichzeitig werden die örtlichen Erzeuger und Händler mit regionalem Schwerpunkt gestärkt: Das ist wichtig für die Belebung der Innenstadt, für die Versorgung in den Stadtteilen und als Wirtschaftsfaktor.

 

Natürlich bedeutet der verpackungsfreie Einkauf eine Umstellung für die Kunden: Eine zusammenfaltbare Tragetasche hat heute vielleicht fast jeder bei sich, aber Mehrwegbehälter doch eher nicht. Der Einkauf will also geplant sein. Aber es ergeben sich auch Vorteile für die Kunden: Zu Hause fällt spürbar weniger Verpackungsmüll an, der gelagert und entsorgt werden – man spart Entsorgungskosten. Nicht zu vergessen die Vorteile für die Gesundheit:
 Das verpackungsfreie Angebot umfasst zum großen Teil frisch hergestellte und naturbelassene Lebensmittel.

 

Sicherlich kann auch auf längere Sicht nicht alles unverpackt angeboten werden und auch auf Kundenseite gibt es Lebensumstände, die es erschweren, unverpackt einzukaufen. Aber jede Plastikverpackung und jede Papierverpackung weniger

ist ein Schritt in die richtige Richtung. Deshalb sollte jetzt diese Richtung eingeschlagen werden. Gemeinsam wollen wir unser Klima schützen – für uns und die kommenden Generationen!     

05. Juni 2019

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt

„Die Heidelberger“ sind weiterhin viertstärkste Kraft im Gemeinderat! –

 

Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 hat zu deutlichen Veränderungen im Heidelberger Gemeinderat geführt. Aber die unabhängige Wählerinitiative „Die Heidelberger“ bleibt auch nach der Wahl die viertstärkste Kraft und damit nach den „Großen“ die „Größte“. Wir konnten einen Zuwachs von 26.000 Stimmen verzeichnen und haben nur durch die veränderten Mehrheitsverhältnisse ganz knapp einen Sitz verloren.

 

Vielen Dank allen Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung und das Vertrauen! Wir werden Sie nicht enttäuschen. Unabhängige und freie Politik nur für Heidelberg zahlt sich auch nach 25 Jahren noch aus!

 

Lokal wählen zählt!

 

Zusammen mit Wolfgang Lachenauer und der neu gewählten Gemeinderätin, Marliese Heldner, die uns schon über viele Jahre im Kirchheimer Bezirksbeirat erfolgreich vertreten hat, möchte ich mich weiterhin mit Leidenschaft, Vernunft und gesundem Menschenverstand zum Wohle Heidelbergs und der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger einbringen!

30. Mai 2019

Danke!

27. Mai 2019

"Heidelberger" = 4. Kraft im Gemeinderat!

Tortz leichter Verluste bleibt die unabhängige Wählerinitiative "Die Heidelberger" die viertstärkste Kraft im Heidelberger Gemeinderat und damit nach den "Großen" die "Größte".

Vielen Dank allen Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung und das Vertrauen. Wir werden Sie nicht enttäuschen! Unabhängige und freie Politik nur für Heidelberg zahlt sich auch nach 25 Jahren noch aus!

Lokal wählen zählt!

Herzliche Gratulation den Wiedergewählten, Wolfgang Lachenauer und Larissa Winter-Horn, und der "Neuen", Marliese Heldner, die uns schon über viele Jahre im Kirchheimer Bezirksbeirat erfolgreich vertreten hatte und hat.

Packen wir's an!

P.S.: Danke, dass gewählt ihr uns habt...

25. Mai 2019

Bitte gehen Sie wählen! Die Heidelberger!

25. Mai 2019

4. Infostand Bismarckplatz!

25. Mai 2019

Großsporthalle!

Und wir "Heidelberger" setzen uns sogar noch dafür ein, dass es eine "Halle" wird, die "groß" ist und darin "Sport" getrieben werden kann bzw. muss! Wählen Sie deshalb "Die Heidelberger"! Wir wollen mehr!!!

24. Mai 2019

Am Raphael und am Helmholtz!

23. Mai 2019

Treffen Sie Marliese Heldner...!

... am Freitag, 24.05.2019,

ab 7.55 Uhr am Raphael-Gymnasium,

von 12.00 bis 14.00 Uhr am Kirchheimer Markt und

von 15.00 bis 17.00 Uhr am Bahnstadt Markt.

 

Und alle Kandidatinnen und Kandidaten beim letzten Infostand am Bismarckplatz

am Samstag, 25.05.2019, ab 10.00 Uhr!!!

23. Mai 2019

Janis Mampel in der RNZ!

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 23.05.2019, Foto: Rothe)

19. Mai 2019

Eben "Heidelberger als die Anderen"!

19. Mai 2019

Weinwanderweg Rohrbach!

18. Mai 2019

3. Infostand Bismarckplatz!

Handschuhsheim!

17. Mai 2019

Bismarckplatz-Spiel mit Tiina Konrad!

16. Mai 2019

Janis Mampel bei der Hochschulgruppe!

16. Mai 2019

Stand und Infos in Rohrbach-Süd...!

15. Mai 2019

Stillfreundliche Stadt in der RNZ!

15. Mai 2019

Speed-Dating in Rohrbach!

15. Mai 2019

Heidelberg – Stillfreundliche Stadt

Stillen ist etwas ganz Natürliches und trotzdem wird es in der Öffentlichkeit oftmals nicht akzeptiert. Deshalb hat Stadträtin Larissa Winter-Horn gemeinsam mit Hebamme Christine von Frankenberg ein Konzept erarbeitet, wie Heidelberg zur Stillfreundlichen Stadt werden kann.

 

Das ausführliche Konzept finden Sie unter:

https://www.dieheidelberger.de/kernthemen-1/stillfreundliche-stadt/

11. Mai 2019

2. Infostand am Bismarckplatz!

10. Mai 2019

Kaffee, Kuchen & Kandidaten – Marliese Heldner informiert in Kirchheim

09. Mai 2019

Marliese Heldner bei der Podiumsdiskussion „Bündnis Bürgerentscheid Klimaschutz“

„Die Vorteile für Bergheim und die Mitarbeiter der rnv bei einer Verlagerung des Betriebshofes auf den Großen Ochsenkopf überwiegen den Wert der Grünfläche“

04. Mai 2019

1. Infostand am Bismarckplatz!

03. Mai 2019

Heidelberger als die Anderen!

30. April 2019

Heldner und Ricker in Kirchheim!

29. April 2019

XXS-Plakate hängen...!

26. April 2019

Die Plakate hängen!

20. April 2019

Die Plakate sind gekleistert!

10. April 2019

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt

Zweites Ausbildungshaus in Patrick Henry Village –

Das erste Heidelberger Ausbildungshaus bietet Wohnraum für 66 Auszubildende aus 13 Unternehmen. Das Gebäude ist voll belegt, weitere Anfragen stehen auf einer Warteliste. Die Einrichtung wird von allen Beteiligten positiv bewertet. Sie ist ein wichtiger Baustein, um die Attraktivität des Ausbildungsstandortes Heidelberg zu erhöhen, bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende zu bieten sowie Betriebe bei der Suche nach geeigneten Nachwuchskräften zu fördern.

 

Der Wunsch nach einem zweiten Ausbildungshaus wurde vielfach geäußert. Bisher konnte jedoch kein geeigneter Standort gefunden werden. Die Heidelberger stellen daher den Antrag an die Verwaltung, die Realisierung eines zweiten Ausbildungshauses in PHV zu planen. PHV ist eine sehr attraktive Fläche (dort sollen etwa 5.000 Arbeitsplätze entstehen, aber auch Wohnraum für rund 10.000 Einwohner). Die kurzen Wege wären für die Bewohner/innen ideal. Gleichzeitig weist PHV eine ganze Reihe von Bestandsgebäuden auf, die mit dem ersten Ausbildungshaus vergleichbar sind. Eine wirtschaftliche Lösung sollte daher möglich sein.

10. April 2019

Marliese Heldner in der RNZ...!

...deutlich erkennbar (Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 10.04.2019)!

09. April 2019

Marliese Heldner bei der Podiumsdiskussion – 100 Jahre Frauenwahlrecht

„Wir müssen gemeinsam durchsetzen, was uns wichtig ist“

03. April 2019

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt

„Landwirtschaftspark“ ...

... soll das Gebiet um das bisherige Airfield werden und einstimmig hat auch der Bezirksbeirat Kirchheim der Prüfung und Entwicklung unter Hinzunahme der IBA zugestimmt – und ausdrücklich auch, dass dort kein Betriebshof angesiedelt werden soll. Schließlich liegt das Gebiet inmitten des Grüngürtels zwischen Speyerer Straße und dem Pfaffengrund.

 

Das hat auch die Mehrheit im Gemeinderat so beschlossen, was jedoch die Fraktion der Grünen nicht davon abhält, der Bevölkerung zu suggerieren, dass das Airfield ein Standort für einen neuen Betriebshof sein könnte als eine angeblich realistische Alternative zu dem im Gemeinderat bereits mehrheitlich beschlossenen Standort Ochsenkopfwiese. Damit unterstützt man dann die „Initiative gegen die Bebauung der Ochsenkopfwiese“. Fragen nach der Umweltverträglichkeit oder der Anbindung an das Schienennetz vernachlässigt man einfach. Es sind halt Wahlkampfzeiten, aber auch da sollte man demokratisch zustande gekommene Mehrheitsbeschlüsse akzeptieren können!

02. April 2019

Wir sind Liste 4!

Der Gemeindewahlausschuss hat heute den Wahlvorschlag der "Die Heidelberger" zur Gemeinderatswahl in Heidelberg am 26.05.2019 zugelassen. Die unabhängige Wählerinitiative wird als "Liste 4" an der Wahl teilnehmen.

02. April 2019

Marliese Heldner in Eppelheim!

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 02.04.2019)

25. März 2019

Frühjahrsputz in der RNZ!

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 25.03.2019)

24. März 2019

Frühjahrsputz 2019!

22. März 2019

"Die Heidelberger" zum Kohlhof-Verfahren!

"Die Heidelberger" sind immer noch der Auffassung, dass sich an der Tatsache, dass im Alten Kohlhof kein Lokal betrieben wird, wie es die Vertragsparteien bei Kaufvertragsabschluss vorgestellt und vereinbart haben, nichts geändert hat. Daran ändert auch erst einmal die Bewertung als Sterne-Gastronomie nichts. Wenn Sterne-Gastronomie mit vereinzelten Gästen zu stark eingeschränkten Betriebszeiten gewünscht worden wäre, wäre dies im Grundbuch entsprechend vereinbart worden. Schließlich war den Käufern durch die vorherige Nutzung bekannt, "auf was sie sich eingelassen haben".

Nach wie vor gehen wir davon aus, dass der Zustand zum Zeitpunkt der Rückkauferklärung entscheidend ist und nicht, wie sich der Zustand im Laufe des Verfahrens entwickelt hat. Wie würde das Gericht entscheiden, wenn die Betreiber die derzeitige Nutzung während des Verfahrens plötzlich einstellen? Nach Ende des Verfahrens würde die Einstellung bedeuten, dass der Gemeinderat bei jeder Schließung erneut vom Rückkaufrecht Gebrauch machen und ein weiteres Gerichtsverfahren in Kauf nehmen müsste. Das kann nicht Sinn und Zweck des Grundbucheintrags und des Gerichtsverfahren gewesen sein.

21. März 2019

Wahlkampfauftakt in Kirchheim!

Mit Marliese Heldner (deutlich erkennbar) auf dem Pod

20. März 2019

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit des Neuenheimer Feldes
Ein ganzer Katalog an Verbesserungsmaßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer soll geprüft werden – das halten wir für sinnvoll. Wir halten es jedoch für falsch, dass die Prüfung (!) eines P&R-Parkplatzes auf Heidelberger Gemarkung aus dem Maßnahmenkatalog gestrichen wurde. Seit Jahrzehnten fordern wir mehr P&R-Parkplätze, um den innerstädtischen MIV zu reduzieren. Nun wird endlich ein Vorschlag gemacht und bevor dieser richtig ausgearbeitet werden kann, wird dieser Vorschlag abgeblockt. Es will niemand das Handschuhsheimer Feld zerstören oder die landwirtschaftliche bzw. gärtnerische Nutzung dort verdrängen. Aber geringfügige Flächen müssen für die bessere Erschließung des Neuenheimer Feldes ggf. verwendet werden. Wenn beispielsweise PHV mit dem ÖPNV erschlossen werden soll, werden auch landwirtschaftlich und gärtnerisch genutzte Flächen betroffen sein. Und hier werden alle Varianten geprüft, die teilweise ein Vielfaches an Flächenbedarf bedeuten. Im Vergleich dazu wäre der Eingriff ins Handschuhsheimer Feld marginal!

13. März 2019

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Enttäuscht
Sichtlich enttäuscht sind wir von der RNV, die bezüglich der Probleme der Linie 26 mit der Fahrzeit sowie den Umsteigeproblemen am Betriebshof zurzeit in der Versenkung bleibt. Als die RNV nach einer Einführungsphase auf die Probleme mit der Linie 26 bezüglich zu langer Fahrzeit und der Unpünktlichkeit nicht reagierte, haben wir den Antrag gestellt, die RNV möge berichten, worauf diese Schwierigkeiten zurückzuführen sind und was sie dagegen zu tun gedenke. Wir wollten schon einen ersten Bericht zur Bezirksbeiratsitzung in Kirchheim am 26. Februar haben. Doch nichts kam! Daher ist es nur rechtens, dass der Bezirksbeirat den Antrag beschloss, die Linie 26 wieder auf der alten Strecke fahren zu lassen. Persönlich bin ich auch enttäuscht, habe ich die neue Linienführung im Gemeinderat doch mitgetragen. Die kostengünstigste Anbindung der Bahnstadt an den ÖPNV mit nur geringfügiger Fahrzeitverlängerung hat man uns versprochen. Ich habe das geglaubt und dafür auch in Kirchheim Kritik einstecken müssen. So werden wir keine neuen Kunden für den ÖPNV gewinnen können!

12. März 2019

Der Wahlvorschlag ist eingereicht!

02. März 2019

Wolfgang-Lachenauer-Interview zum 70.!

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 02.03.2019)

02. März 2019

Marliese Heldner in der RNZ!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 02.03.2019)

27. Februar 2019

Testfahrt mit OB in der Linie 26!

Die Bezirksbeirätin der "Die Heidelberger" aus Kirchheim, Marliese Heldner, hatte heute Gelegenheit, mit Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner die Linie 26 von Kirchheim aus zu befahren, um sich gemeinsam ein Bild von der derzeit bestehenden Situation zu machen und auf kritische Punkte hinzuweisen.

27. Februar 2019

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Stadtteilkultur
Die Kultur in den Stadtteilen ist von besonderer Bedeutung für "Die Heidelberger". Es ist einer der wenigen Bereiche, für den wir im Haushalt 2019/2020 zusätzliche Mittel beantragt haben, und auch in unserem Programm für die Kommunalwahl 2019 ist dieser Begriff von zentraler Bedeutung. Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben, die Kultur und die Traditionen in den Stadtteilen zu unterstützen. Es sind nicht nur die klassischen "Kultur-Betriebe", sondern alle Vereine, Initiativen o.Ä., die in den Stadtteilen aktiv sind: Von den Gesangsvereinen, über die Sportvereine bis hin zu den Obst- und Gartenbauvereinen u.v.m. Sie alle tragen ihren Teil zum intakten Miteinander in den Stadtteilen bei und fördern die Identität des Stadtteils bzw. der dort lebenden Menschen – und das auf rein ehrenamtlicher Basis. Das muss stärker unterstützt werden! Eine besondere Verantwortung kommt
hierbei den Stadtteilvereinen zu, die zahlreiche Veranstaltungen in den Stadtteilen organisieren, Räume vermitteln,
zwischen den einzelnen Vereinen koordinieren etc. Wir sehen es als Investition in die Gegenwart und in die Zukunft der Stadt, eine aktive Stadtteilkultur zu fördern!

26. Februar 2019

Presseerklärung zur Straßenbahn in Kirchheim!

"Die Heidelberger" fordern eine Straßenbahn auf direktem Weg zum Bismarckplatz

Seit der Änderung des Fahrweges der Linie 720 und der Linie 26 hat sich die ÖPNV Anbindung für den Stadtteil Kirchheim in Richtung Bismarckplatz stetig verschlechtert. Mit Fahrplanwechsel zum 9. Dezember 2019 beträgt die Fahrzeit von Kirchheim Rathaus zum Bismarckplatz jetzt 20 Minuten oder mehr. Das wird von der Kirchheimer Bevölkerung nicht akzeptiert. Außerdem sind die Weststadt, Schulen in der Südstadt sowie Jobcenter, Landratsamt und Justizbehörden nur durch mehrmaliges Umsteigen erreichbar.
Um dem viel zitierten Verkehrskollaps und steigende CO2-Werte zu verhindern, ist ein Umstieg von Auto auf Bus oder Bahn zwingend erforderlich. Mit der aktuellen Versorgung Kirchheims kann jedoch kaum erwartet werden, dass mehr Menschen den ÖPNV zu nutzen. Schlimmer noch: Viele  ÖPNV-Nutzer haben bereits angekündigt, wieder auf das Auto umsteigen! Die momentane Linienführungen erfüllt die gemäß Stadtentwicklungsplan 2015 festgelegten Ziele der  gleichwertigen Erschließung aller Stadtteile vorrangig durch Straßenbahnen und die Förderung von umwelt-, stadt- und sozialverträglichen Verkehr nicht.
Die Heidelberger beantragen daher zum nächsten Fahrplanwechsel die Straßenbahnlinie 26 wieder über die Montpellierbrücke/Ringstaße direkt zum Bismarckplatz zu führen.

26. Februar 2019

Leserbrief zur Halle 02!

Mit einem Leserbriefschreiber in der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung vom 26.02.2019 
teilen wir die Verwunderung darüber, welche Qualen die Betreiber der "Halle 02" erlitten haben müssen, jahrelang städtische Zuschüsse erhalten zu haben, für die sie verbissen gekämpft haben. Und aus unserer Sicht zu den "Unterhosen": Es wurde nicht einmal der Mantel ausgezogen!

20. Februar 2019

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

3 G …

... sind die Leitlinien unserer erfolgreichen Politik seit 25 Jahren in Heidelberg: Glaubwürdigkeit, Gesunder Menschenverstand und Gerechtigkeit. Dazu in der hier vorgegebenen Kürze: Wir wollen das Ehrenamt nicht nur fördern, wir leben es selbst in persona in z. T. führenden Positionen in Vereinen. Dabei streben wir keine "höheren" Ämter in irgendwelchen Hierarchien an. Entscheidungen treffen wir nicht nach irgendwelchen Parteivorgaben oder Profilisierungswahn, sondern danach, was für Heidelberg gut und richtig ist, ohne unsere Stadt zu einer Spielwiese für anderswo geborene Ideen werden zu lassen. Letztendlich sind wir davon überzeugt, dass der Bürger Politik überhaupt nur dann akzeptiert, wenn unsere Entscheidungen, auch wenn sie ihm nicht gefallen, zumindest gerecht sind. So wollen wir auch weitermachen!

14. Februar 2019

"25 Jahre" in der RNZ!

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 14.02.2019)

13. Februar 2019

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

25 Jahre "Die Heidelberger"
Letztes Wochenende haben wir das 25-jährige Jubiläum unserer freien und unabhängigen Wählerinitiative gefeiert. Wir konnten im Dezember 1993, als die Satzung erstellt wurde, noch nicht ahnen, dass wir uns zu einer solch erfolgreichen lokalen "Bürgerbewegung" entwickeln würden (einen OB-Kandidaten 1998 eingeschlossen). Es hat sich ausgezahlt, ausschließlich für unsere Stadt da zu sein, keine "Partei" zu sein und den gesunden  Menschenverstand für praktikable und auch zukunftsweisende Lösungen einzusetzen. Abhängigkeiten von Dritten, Stuttgart oder Berlin bestehen nicht. Dabei ist es 25 Jahre lang geblieben und wird auch künftig so sein. Und es
sind zahlreiche Freundschaften in und außerhalb "Der Heidelberger" entstanden, zu denen es ohne diese Vereinigung nie gekommen wäre. Auch etwas Schönes. Vielen Dank allen, die uns in den letzten 25 Jahren unterstützt haben. Wir machen so weiter ...!

10. Februar 2019

25 Jahre "Die Heidelberger"

 

 

 

 

 

 

 

Zum Jubiläum des 25. Geburtstags der Wählerinitiative "Die Heidelberger" trafen sich zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft, darunter Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Bürgermeister Wolfgang Erichson,  sowie die Mitglieder und Kandidaten der Kommunalwahl zu einem fröhlichen Neujahrsempfang im "Zum Achter". Vielen Dank an Herrn Oberbürgermeister für die freundschaftlichen und aufmunternden Grußworte, den Spitzenkandidaten Wolfgang Lachenauer für den richtungsweisenden Vortrag über die poltischen Ziele der "Heidelberger" und Frau Stadträtin Larissa Winter-Horn für die Vorstellung der Wahlkampfmaterialien und -Strategien.

(Von links: 1. Vors. Matthias Diefenbacher, Larissa Winter-Horn, Wolfgang Lachenauer, Kalrheinz Rehm, OB Prof. Dr. Eckart Würzner)

09. Februar 2019

Kandidaten-Fotoshooting!

06. Februar 2019

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Diskussionen ...
... erfordern einen wechselseitigen Austausch von Argumenten und machen nur Sinn, wenn die Bereitschaft besteht, auf die Argumente der anderen Seite auch einzugehen. Wir müssen zunehmend feststellen, dass diese Bereitschaft dem politischen Gegner abhandengekommen ist. Eigene Positionen werden stur verfolgt, Argumente nicht zur Kenntnis genommen, Sachverständige und Gutachten angezweifelt, als "Quatsch" abgetan und der Stadtverwaltung und ihren Mitarbeitern beständiges Misstrauen entgegengebracht. Dann allerdings sind "Diskussionen" sinnlos und nur noch ein Abspulen vorgefertigter Meinungen, koste es, was es wolle. So geschehen
zuletzt beim Betriebshof (der doch noch gerettet werden konnte), den Wolfsgärten und letzte Woche bei der Frage der Videoüberwachung. Angesichts der bisherigen Wortbeiträge der wenigen ewigen Bedenkenträger aus Handschuhsheim müssen wir davon ausgehen, dass auch dort die bereits jahrelang geäußerten Auffassungen
unverrückbar feststehen, egal zu welchen Ergebnissen das Masterplanverfahren kommen wird.

03. Februar 2019

Die Heidelberger – Beim Neujahrsempfang der SG Heidelberg-Kirchheim stark vertreten!!

Aus den Reihen unserer Stadträte und Kandidaten zur Kommunalwahl 2019: Uwe Hollmichel, Alexandre Chesnais, Marliese Heldner, Larissa Winter-Horn, Kassandra Heldner, Karlheinz Rehm und Jörn Fuchs (v.l.n.r.)

30. Januar 2019

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Neuenheimer Feld –

Nein, wir drücken uns nicht! Die Entlastung des Neuenheimer Felds muss entschieden werden. Vorher müssen allerdings die Bezirksbeiräte beteiligt werden. Spätestens nach der langen Diskussion in der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses weiß jeder, dass die Zeit läuft: Eine Entscheidung ist dringender denn je! Zum einen wollen wir – wie auch beim Betriebshof – unbedingt an die Mitarbeiter denken, denen der Weg zum Arbeitsplatz mittlerweile unverhältnismäßig schwer gemacht wird. Der DGB steht an unserer Seite. Zum anderen droht die Sanierung der Dossenheimer Landstraße, vor deren Belastungen wir ganz Handschuhsheim bewahren wollen (von den anderen Stadtteilen wie Bergheim mit der Mittermaierstraße ganz zu schweigen). Ein Busshuttle hilft dabei, wie dies auch schon in Kirchheim geklappt hat, ohne dass hierdurch heute irgendwelche Benachteiligungen für das Feld eingetreten sind. Daraus sollten wir lernen: Lasst und handeln, statt immer weiter nur zu reden!

23. Januar 2019

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Verbesserung der Erreichbarkeit des Neuenheimer Feldes – 

Das Thema ist zur Zeit in aller Munde und wir begrüßen ausdrücklich, dass im Haushalt 2019/2020 von nahezu allen Fraktionen Gelder dafür eingestellt wurden und die Verwaltung Vorschläge macht, wie die desaströse Verkehrssituation mit kurzfristigen Maßnahmen nun endlich verbessert werden kann. Es handelt sich dabei um ein umfangreiches Paket mit Maßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer! Erfreulich ist, dass die betroffenen Bezirksbeiräte noch eingebunden werden, was in der ursprünglichen Beratungsfolge nicht vorgesehen war. Seit Bekanntwerden dieser Verwaltungsvorlage bekommen wir unheimlich viele Zuschriften von Bürgerinnen und Bürgern. Und dabei handelt es sich keinesfalls nur um Gegner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität, des Uniklinikums, des DKFZ, des Springer-Verlags, Anwohner aus Bergheim und auch aus Handschuhsheim kommen auf uns zu und betonen, dass die Verkehrssituation endlich verbessert werden muss – und zwar nicht erst nach Abschluss des Masterplanverfahrens!

17. Januar 2019

Infostand

16. Januar 2019

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Neuenheimer Feld...!

...steht synonym für den Wissenschaftsstandort Heidelberg und dessen Zukunft. Viel zu lange wurde politisch gezögert, die dortigen Verkehrsprobleme anzugehen, sodass wir jetzt in einer gewissen Notsituation sind, nicht zuletzt durch die bevorstehende Sanierung der Dossenheimer Landstraße, die nicht nur eine gestalterische Aufwertung darstellen soll, sondern auch insbesondere dem ÖPNV dient. Übergangsmaßnahmen sind daher
dringend nötig, wobei wir für jegliche vernünftige und effektive Vorschläge offen sind, soweit sie nicht nur in der Verteuerung der PKW-Nutzung für Mitarbeiter und Patienten oder Unterstellmöglichkeiten o.ä. bestehen. Das ist auch kein Vorgriff auf das Masterplanverfahren, denn es sollen ausdrücklich Übergangslösungen gefunden werden. Auch dort liegen etliche Vorschläge der Planer für eine neue Zufahrt vor. Obstruktion, wie sofort wieder erlebt, ist da nicht hilfreich. Auch Kirchheim war vor etlichen Jahren in einer ähnlichen Situation und es wurde eine damals kritisierte, heute aber allseits akzeptierte Lösung gefunden. Nicht nur Bergheim und Handschuhsheim, heute in derselben Situation, warten ebenfalls auf eine Lösung!

09. Januar 2019

Unsere Kandidaten für 2019!

Unsere Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2019 ist im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren deutlich jünger und auch weiblicher geworden. Auch EU-Mitbürger aus Estland und Frankreich wurden gewählt und werden sich mit einbringen. Mit diesem einerseits jungen, andererseits auch erfahrenem Team wollen wir in den Wahlkampf starten und unsere Position als viertstärkste Kraft im Gemeinderat ausbauen!
An dieser Stelle möchten wir Ihnen schon einmal unsere Kandidaten/innen auf den Plätzen 1 bis 10 vorstellen:
1. Wolfgang Lachenauer, Rechtsanwalt, Neuenheim
2. Larissa Winter-Horn, Diplom-Designerin (FH), Rohrbach
3. Marliese Heldner, Bankkauffrau, Kirchheim
4. Jochen Ricker, Disponent, Kirchheim
5. Alexander Seiler, Unternehmer, Handschuhsheim
6. Tiina Konrad, Personalreferentin, Rohrbach
7. Cornelius Schieck, Unternehmer, Schlierbach
8. Kassandra Heldner, Verwaltungsfachangestellte, Pfaffengrund
9. Jörn Fuchs, Geschäftsführer, Kirchheim
10. Janis Mampel, Student, Kirchheim

09. Januar 2019

Presseerklärung zum Neuenheimer Feld!

"Die Heidelberger" nehmen zu der derzeitigen Diskussion um eine Übergangslösung der Verkehrsproblematik Im Neuenheimer Feld wie folgt Stellung:

Wir sind grundsätzlich der Auffassung, dass wir schnell zumindest eine Übergangslösung ausserhalb des Masterplans, und ohne dessen Ergebnis zu präjudizieren, benötigen, und sind deshalb für jegliche vernünftigen Vorschläge offen, die auch tatsächlich eine spürbare Verbesserung der jetzigen unhaltbaren Zustände bringen und nicht nur in der Verteuerung der PKW-Nutzung für Uni-Mitarbeiter oder Patienten oder bessere Unterstellmöglichkeiten o.ä. bestehen, zumal demnächst mit der Sanierung der Dossenheimer Straße und der dortigen Schienen nebst barrierefreier Haltestellen eine weitere Verschlechterung der Erreichbarkeit der Institutionen im INF bevorsteht. Außerdem beinhalten fast alle Vorschläge im Masterplanverfahren eine weitere Zufahrt zum INF, so dass insofern vorhersehbar ist, dass es eine solche weitere Zufahrt künftig geben wird. Das wird und muss kommen! Wie sie letztendlich aussehen wird, wird das Verfahren ergeben. Obstruktion bringt keine Lösung. Erinnert sei an die Umgehungsstraße im Süden von Kirchheim, zuerst schwer bekämpft, sind heute selbst Kirchheimer Landwirte damit einverstanden. Man stelle sich nur vor, welche Verkehrsbelastung Kirchheim heute zu ertragen hätte. Insbesondere Bergheim und Teile von Handschuhsheim sind heute in derselben Situation. Also lassen Sie uns über das "Wie", nicht das "Ob" diskutieren.