Unser Wahlprogramm 2014

DieHeidelberger - Wir für unsere Stadt

Bürgerschaftliches Engagement seit über 20 Jahren im Interesse unserer Stadt: Menschen mitten im Leben, parteiunabhängig, ideologiefrei, sachlich und transparent.

Familie

Mehr Flexibilität für Familie und Beruf

  • Ausbau der Kinderbetreuung und der bedarfsorientierten Familienförderung, z.B. durch Förderung von KiTa-Neueinrichtungen/-gründungen.
  • Flexiblere Öffnungszeiten der Kindertagesstätten.
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf, z.B. durch mehr Teilzeitjobs.
  • Kontinuierliche Instandhaltung der Schulgebäude und Kindertagesstätten.
  • Jugendtreffs und Seniorenzentren in jedem Stadtteil.

Kosten für Familien senken

  • Kosten für Familien senken: nicht nur Miete, Nebenkosten, Gas und Strom, sondern auch Gebühren für Kindergärten, Fahrpreise und Eintrittspreise für öffentliche Einrichtungen.
  • Schaffung bezahlbarer Mietwohnungen zur Entlastung des Wohnungsmarktes gerade für Familien mit Kindern und Studenten, z.B. durch familien- und bedarfsgerechte Entwicklung der US-Flächen.
  • Demographischen Wandel beachten: Barrierefreie Verkehrswege und Wohnungen.
  • Ermöglichen eines altersgerechten und selbständigen Lebens und bedarfsgerechte Altenhilfe, z.B. durch Seniorenzentren in allen Stadtteilen und Aufrechterhaltung der fußläufigen Versorgung „vor Ort".
  • Erhalt des gesunden sozialen Umfeldes (Nahversorgung und Nachbarschaftskontakte).
  • Gewährleistung der Mobilität (ÖPNV) zur Teilhabe am öffentlichen Leben und Erleichterung der Selbstversorgung (Quartiermanagement).

Für eine sichere und saubere Stadt

  • Ausweitung der Einsatzmöglichkeiten von Ordnungskräften auf die Bereiche Sicherheit, Sauberkeit und Umwelt.
  • Mehr Toiletten auf Spielplätzen und öffentlichen Plätzen.
  • Neues Konzept einer für die Anwohner verträglichen Nutzung der Neckarwiese.
  • Mehr Polizeipräsenz nach 22:00 Uhr auf öffentlichen Plätzen.

 

Zukunft

Investitionen in unsere Zukunft

  • Stadt an den Fluss: Mit Neckarufertunnel, Anbindung der Altstadt an den Fluss und Einbeziehung aller Flussstadtteile.
  • Kongresszentrum für die Wissenschaftsstadt Heidelberg - es ist erforderlich und der Standort muss verkehrlich zentral und touristisch attraktiv sein.
  • Wissenschaftsstandort Heidelberg ausbauen – bessere Zusammenarbeit zwischen Stadt und Universität auf allen Ebenen.
  • Mut zu Investitionen in zukunftsträchtige Projekte (z.B. Stadt an den Fluss, IBA).
  • „Heidelberg-verträgliche“ Umwandlung der US-Liegenschaften, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen (Studenten und Professoren, Familien und Senioren) und Aufrechterhaltung der Strukturen in den bisherigen Stadtteilen (Vermeidung einer „Ghettoisierung“ und Abwanderung).
  • Umgestaltung Bismarckplatz: Mehr Aufenthaltsqualität und Anbindung Bergheims an die Hauptstraße, durch Öffnung des Bismarckplatzes ohne Sperrwirkung des ÖPNV und Schaffung erleichterter Fußgängerquerungen zwischen Altstadt und Bergheim.
  • Unterstützung der Internationalen Bauausstellung „Wissen-schafft-Stadt“ (IBA).
  • Ideenwettbewerb zur Nutzung des Fauler Pelz.

 Leben in den Stadtteilen

  • Heidelberg ist mehr als nur die Altstadt: Stärkung der urbanen Attraktivität der Stadt und all ihrer Stadtteile, z.B. durch Betonung der stadtteilspezifischen Identität.
  • Abbau struktur- und entwicklungsbedingter Nachteile einzelner Stadtteile.
  • Stärkung der Stadtteilzentren, der jeweiligen historischen Identität und des Selbstverständnisses der Stadtteile.
  • Erhalt und Schutz der historisch gewachsenen und stadtteil-typischen Bauwerke und Gebäudeensembles.
  • Nachverdichtung überprüfen: Sanierung vor Nachverdichtung.

 Vielfältige Förderung von Handel und Wirtschaft

  • Vielseitiger Einzelhandel in der Innenstadt: Raum für Einkaufsmagneten und individuelle Geschäfte.
  • Einkaufsmöglichkeiten in den Stadtteilen erhalten, Unterstützung der Wochenmärkte, z.B. durch Maßnahmen der städtischen Wirtschaftförderung (Flyer, Aktionen des Einzelhandels wie der „Rote Faden“ o.Ä.).
  • Unternehmensförderung (Existenzgründungen) und Abbau wirtschaftshemmender städtischer Vorschriften, z.B. durch Anpassung städtischer Rechtsvorschriften.
  • Lokales Handwerk fördern durch mehr freihändige Vergabe von Aufträgen, insbesondere durch städtische Gesellschaften und Zur-Verfügung-Stellen attraktiver und bezahlbarer Wirtschaftsflächen.

 

Verkehr

Entscheidungen für einen flüssigeren Verkehr

  • Partnerschaftliches Nebeneinander von Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern ohne einseitige Bevorzugung.
  • Straßensanierung in allen Stadtteilen.
  • 5. Neckarquerung: Schnellstmögliche Anbindung des Neuenheimer Feldes an die Autobahn.
  • Keine Straßenbahn in der Friedrich-Ebert-Anlage.

Nutzerfreundliche Verkehrssysteme

  • Endlich Grüne Welle! Erster Erfolg: Das durch DieHeidelberger initiierte „Ampel-Aus“-Programm.
  • Orientierung am Bedarf im gesamten Stadtverkehr durch Bedarfsampeln, insbesondere für Fußgänger und Kinder.
  • Mehr Grüne Pfeile für Rechtsabbieger, insbesondere Radfahrer.
  • Mehr Kreisverkehre statt Ampeln, auch auf Zubringer- bzw. Schnellstraßen und auch mehrspurig.
  • Innovative Verkehrssysteme, wie eMobility oder Carsharing.

Radfahrer unterstützen

  • Radwege sinnvoll vernetzen und ergänzen.
  • Aufbau eines stadtweiten Fahrradleihsystems mit der Möglichkeit der unkomplizierten Bezahlung (z.B. per Smartphone) und Rückgabe an zentralen Plätzen der Stadt.
  • Freigabe von Einbahnstrassen für Radfahrer soweit möglich und sinnvoll, aber auch eindeutige Kennzeichnung in beide Richtungen aus Gründen der Verkehrssicherheit.

ÖPNV flexibel und günstig

  • Anpassung der Fahrzeiten an die Bedürfnisse der Fahrgäste, zu täglich wiederkehrenden Stoßzeiten, aber auch zur Freizeitgestaltung.
  • Attraktivitätssteigerung des ÖPNV durch Verbesserung der Anschlüsse und Schaffung eines Ringverkehrs zur Vermeidung von Parallelfahrten von Bussen und Bahnen.
  • Kurzstreckentickets im gesamten Stadtgebiet. 

Verbessertes Parken

  • Kostenloses Kurzzeitparken, insbesondere in der Nähe des Einzelhandels, Einführung des Parkticketverkaufs auch per Handy.
  • Kein Parken auf Gehwegen.
  • Park & Ride-Parkplätze an Ortseingängen.

 

 

Kultur & Umwelt

Kultur gleichberechtigt fördern

  • Breiterer Kulturbegriff: Nicht nur die Prestigekultur soll gefördert werden.
  • Mehr Berücksichtigung der Kultur und Tradition in den Stadtteilen – kulturelle Vielfalt ist wesentlicher Bestandteil des Kulturlebens.
  • Gerechtere Mittelvergabe für Institutionen, die sich selbst tragen können (Hilfe zur Selbsthilfe), und lobby-unabhängig Schwerpunkte setzen.

Vereine und Ehrenämter stärken

  • Vereine aller Bereiche stärken.
  • Unterstützung von erbrachter Eigenleistung und ehrenamtlichem Engagement.
  • Gebührenfreie Nutzung der städtischen Sportanlagen und Einrichtungen für Vereine.
  • Weiterer Ausbau des Sportförderprogramms.
  • Ehrenamt fördern, anerkennen und wahrnehmen: „Wahrnehmen“ im Sinn von „selbst tätig werden“ und als „zur Kenntnis nehmen“.

Nachhaltige Stadtentwicklungspolitik

  • Pflege von Heidelbergs hohen ökologischen Standards.
  • Beachtung der Planungsgrundsätze unter Abwägung der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen.
  • Ressourcenschonung und Förderung erneuerbarer Energien.
  • Förderung biologischer Landwirtschaft.
  • Erhalt von Naherholungsgebieten.
  • Kein weiterer Verbrauch oder Umnutzung landwirtschaftlicher Flächen.
  • Plastiktütenfreie Stadt, Bewusstsein in der Bevölkerung durch Kampagnen wachrütteln und den Einzelhandel zur Unterstützung gewinnen.

 

 


DieHeidelberger

Wir für unsere Stadt!

 

 

DieHeidelberger sind Menschen verschiedener Generationen, Herkunft und Berufsgruppen. Wir setzen uns mit Leidenschaft, Sachverstand und Vernunft für die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Heidelberg ein. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Chancen ergreifen und verwirklichen für die Zukunft unserer Stadt.

 

 

Kommunalwahl am 25. Mai 2014

 

Sorgen Sie in Heidelberg für eine starke Fraktion unabhängiger Bürgerinnen und Bürger im Gemeinderat. DieHeidelberger haben keinerlei Verpflichtungen in der Landes- und Bundespolitik.

 

 

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