09.01.2019

Presseerklärung zum Neuenheimer Feld!

"Die Heidelberger" nehmen zu der derzeitigen Diskussion um eine Übergangslösung der Verkehrsproblematik Im Neuenheimer Feld wie folgt Stellung:

Wir sind grundsätzlich der Auffassung, dass wir schnell zumindest eine Übergangslösung ausserhalb des Masterplans, und ohne dessen Ergebnis zu präjudizieren, benötigen, und sind deshalb für jegliche vernünftigen Vorschläge offen, die auch tatsächlich eine spürbare Verbesserung der jetzigen unhaltbaren Zustände bringen und nicht nur in der Verteuerung der PKW-Nutzung für Uni-Mitarbeiter oder Patienten oder bessere Unterstellmöglichkeiten o.ä. bestehen, zumal demnächst mit der Sanierung der Dossenheimer Straße und der dortigen Schienen nebst barrierefreier Haltestellen eine weitere Verschlechterung der Erreichbarkeit der Institutionen im INF bevorsteht. Außerdem beinhalten fast alle Vorschläge im Masterplanverfahren eine weitere Zufahrt zum INF, so dass insofern vorhersehbar ist, dass es eine solche weitere Zufahrt künftig geben wird. Das wird und muss kommen! Wie sie letztendlich aussehen wird, wird das Verfahren ergeben. Obstruktion bringt keine Lösung. Erinnert sei an die Umgehungsstraße im Süden von Kirchheim, zuerst schwer bekämpft, sind heute selbst Kirchheimer Landwirte damit einverstanden. Man stelle sich nur vor, welche Verkehrsbelastung Kirchheim heute zu ertragen hätte. Insbesondere Bergheim und Teile von Handschuhsheim sind heute in derselben Situation. Also lassen Sie uns über das "Wie", nicht das "Ob" diskutieren.


09.01.2019

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Unsere Kandidaten für 2019!

Unsere Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2019 ist im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren deutlich jünger und auch weiblicher geworden. Auch EU-Mitbürger aus Estland und Frankreich wurden gewählt und werden sich mit einbringen. Mit diesem einerseits jungen, andererseits auch erfahrenem Team wollen wir in den Wahlkampf starten und unsere Position als viertstärkste Kraft im Gemeinderat ausbauen!
An dieser Stelle möchten wir Ihnen schon einmal unsere Kandidaten/innen auf den Plätzen 1 bis 10 vorstellen:
1. Wolfgang Lachenauer, Rechtsanwalt, Neuenheim
2. Larissa Winter-Horn, Diplom-Designerin (FH), Rohrbach
3. Marliese Heldner, Bankkauffrau, Kirchheim
4. Jochen Ricker, Disponent, Kirchheim
5. Alexander Seiler, Unternehmer, Handschuhsheim
6. Tiina Konrad, Personalreferentin, Rohrbach
7. Cornelius Schieck, Unternehmer, Schlierbach
8. Kassandra Heldner, Verwaltungsfachangestellte, Pfaffengrund
9. Jörn Fuchs, Geschäftsführer, Kirchheim
10. Janis Mampel, Student, Kirchheim


28.12.2018

Die Liste!

"Wir wollen noch besser werden!" gab 1. Vorsitzender Matthias Diefenbacher die Parole bei der Mitgliederversammlung aus, in der die Kandidaten für die Liste der Kommunalwahl am 26.05.2019 gewählt wurden. "Vier plus X" wollen "Die Heidelberger" als lokale Wählerinitiative, die nicht unter der bundespolitischen Politikverdrossenheit der "Volksparteien" zu leiden hat, bei der Gemeinderatswahl erreichen. "Wir wollen 4. Kraft im Gemeinderat bleiben und unsere Position ausbauen!".

Diefenbacher erklärte außerdem zu Beginn der Versammlung, dass er aus beruflichen Gründen nach zehnjähriger Tätigkeit im Gemeinderat nicht mehr kandidieren werde. Gleiches gilt auch für Stadtrat Karlheinz Rehm nach 20-jähriger Amtszeit.

Die unabhängige Wählerinitiative ist stolz darauf, eine ganze Reihe von insbesondere jungen Menschen dafür gewinnen zu können, sich in der Heidelberger Kommunalpolitik zu engagieren, auch auf vorderen Listenplätzen. „Wir freuen uns über den frischen Wind, der so in die Heidelberger Kommunalpolitik einziehen wird. Gleichzeitig haben wir einen Generationenwechsel eingeleitet, der wichtig ist, um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein.“

Auf Listenplatz 1 kandidiert wieder Wolfgang Lachenauer, "Heidelberger"-Urgestein und 25 Jahre ununterbrochen im Gemeinderat, gefolgt von Stadträtin Larissa Winter-Horn und der langjährigen Bezirksbeirätin in Kirchheim, Marliese Heldner. Es finden sich auf der Liste u.a. die bekannten Namen Fehser, Rehm, Knoblauch, Lachenauer, meist in 2. Generation, Meng und Hollmichel. Die Liste ist im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren deutlich jünger und auch weiblicher geworden. Auf der Liste sind Personen aus allen Heidelberger Stadtteilen vertreten und – für die Heidelberger schon immer bezeichnend – aus den verschiedensten Berufsgruppen: von ambitionierten Studenten und Angestellten, über Selbstständige aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Architektur, Design, Rechtswissen-schaft aber auch Landwirtschaft bis hin zu engagierten Ruheständlern uvm.. Auch EU-Mitbürger aus Estland und Frankreich wurden gewählt und werden sich mit einbringen.

"Die Heidelberger" freuen sich auf die politische Auseinandersetzung und den Wahlkampf, den sie im Februar 2019 mit einer Feier zum 25-jährigen Bestehen mit der Vorstellung des Kommunalwahlprogramms eröffnen werden.

 

Die vollständige Liste finden Sie links unter "Kommunalwahl 2019"

und hier in der Rhein-Neckar-Zeitung!


27.12.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt-Jahresrückblick!

Perspektive 2019!

Auch im neuen Jahr wollen wir unsere erfolgreiche Arbeit zum Wohle Heidelbergs fortsetzen. Wir freuen uns sehr, dass wir als lokale Wählerinitiative nicht unter der Politikverdrossenheit der "Volksparteien" zu leiden haben. Wir haben unsere Kandidaten/
innen für die Kommunalwahl 2019 nominiert und sind stolz darauf, eine ganze Reihe von insbesondere jungen Menschen dafür gewinnen zu können, sich in der Heidelberger Kommunalpolitik zu engagieren. Diesen Personen haben wir auch vordere Listenplätze
ermöglicht. Wir freuen uns über den frischen Wind, der so in die Heidelberger Kommunalpolitik einziehen wird. Aber genauso stolz sind wir auf unsere treuen Mitglieder, die die Wählerinitiative zum Teil mitbegründet haben und nach 25 Jahren nicht müde sind, sich zum Wohle Heidelbergs zu engagieren. Auf der Liste sind Personen aus allen Heidelberger Stadtteilen vertreten und – für "Die Heidelberger" schon immer bezeichnend
– aus den verschiedensten Berufsgruppen. Im neuen Jahr stellen wir Ihnen unsere
Kandidaten vor und wünschen auch Ihnen einen guten Start ins Jahr 2019!


27.12.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Haushalt 2019/2020!

Es ist geschafft! Der Haushalt ist ein gemeinsam erarbeitetes Paket des gesamten Gemeinderates. Die Mittel für Schulsanierung, Kinderbetreuung, Organisation des Straßenverkehrs, einschließlich der Verkehrssicherheit und des  Straßensanierungs-programms, bleiben gewährleistet. Erhöhungsanträge ohne jede weitere Überprüfung, nur
weil es sie gibt, wurden nicht bewilligt. Unsere sinnvollen und unproblematischen Anträge für Vereine, Ehrenamt, Rettungsdienste und die Umwelt wurden von allen akzeptiert.
Dafür vielen Dank!
Wir sind auch damit zufrieden, dass Gelder für Provisorien zur Erreichung des Neuenheimer Feldes mit einer verlässlichen Verkehrsanbindung zur Entlastung aller Stadtteile eingestellt wurden. Insoweit können wir die nun schon wieder von den bekannten Interessengruppen, die der ganzen Stadt ihre Mindermeinungen aufzwingen und sich gegen jede vernünftige und zukunftsfähige Entwicklung stemmen wollen, erhobenen Bedenken nicht nachvollziehen. Es ist dringend, da bald auch die Sanierung der  Dossenheimer Landstraße mit entsprechenden Sperrungen ansteht.


24.12.2018

"Die Heidelberger" wünschen Frohe Weihnachten!


19.12.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Betriebshof zum letzten...!

... Mal - hoffentlich - wenn die Abstimmung im Gemeinderat am 20.12. so wie in den letzten Ausschusssitzungen erfolgt. Dann ist einer jetzt gefundenen Mehrheit im Gremium, der wir von Anfang an zugehörten, endlich gelungen, eine Lösung zu finden, mit der eigentlich
auch die erbitterten Gegner einer Verlagerung auf die Ochsenkopfwiese müssten leben können, wurden doch auch deren Argumente bei der jetzigen Entscheidung berücksichtigt:
eine große, begehbare Grünfläche an Ort und Stelle als die gesetzlich vorgeschriebene Ausgleichsmaßnahme. Zudem aber schaffen wir eine weitere weitere zusätzliche und auch nötige Grünfläche im Herzen von Bergheim West und dazu weiteren so dringend benötigten Wohnraum - und gerade nicht für "betuchte" Bürger, wie uns unterstellt wurde. Der  Gemeinderat nimmt dafür eine erhebliche Summe von ca. 82 Millionen Euro in die Hand, um das alles zu verwirklichen. Eigentlich doch auch einmal etwas Positives von diesem Gremium?!!!


13.12.2018

Weihnachtsmarktbummel!


12.12.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Straßenbahn Bahnstadt!

Am 8. Dezember konnte ich dabei sein, als die neue Straßenbahntrasse durch die Bahnstadt sowie die BAB-Brücke nach Eppelheim eingeweiht wurden. Leider war außer mir nur noch ein weiterer Stadtrat vertreten. Dies ist schade, da gerade die Straßenbahn
in der Bahnstadt die wichtigste Verkehrsanbindung für die Zukunft sein wird. Dies wurde auch deutlich, als einer der Festredner, Landesverkehrsminister Herrmann, betonte, dass das Land Baden-Württemberg, neben dem Bund und der Stadt, als wichtigster Geldgeber solche Projekte gerne unterstützt. In Zukunft werden die Linien 22 und 26 direkt an den Hauptbahnhof angeschlossen sein. Ich hoffe, dass dies auch die Kirchheimer ein wenig über die vier Minuten längere Fahrzeit zum Bismarckplatz hinwegtrösten wird. Ganz  besonderen Dank gilt hier auch den von der RNV beauftragten Baufirmen, die gerade beim Bau des Gleisdreieck Montpellierbrücke/Speyerer Straße in den Sommerferien gezeigt haben, dass man vorgegebene Bauzeiten durchaus einhalten kann.


05.12.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Haushalt 2019/2020!

Am 22. November wurden im Haushalt die Änderungsanträge für den im Dezember zu beschließendem Haushalt eingebracht. DieHeidelberger haben diesmal einige Änderungsanträge eingebracht. Zu unserem Bedauern wurde in der RNZ berichtet, die DieHeidelberger hätten sich einen kräftigen Schluck genehmigt. Dies ist jedoch nicht der
Fall, wir haben wie in der Vergangenheit keine oder nur mit Maßen, Erhöhungsanträge gestellt. Durch ein Versehen wurde unser Antrag den Erweiterungsbau beim Turnzentrum (die Ausgaben dafür stehen schon im Haushaltsplanentwurf drin!) um ein Jahr vorzuziehen,
bei der RNZ als Neuinvestition angesehen. Wir haben lediglich Anträge im unteren fünfstelligen Bereich gestellt, wohlgemerkt für alle Anträge. Dabei war es uns wichtig, dass vor allem Institutionen bedacht wurden, die im ehrenamtlichen und sportlichen Bereich tätig sind. Auch im Umweltbereich oder z.B. der Zooschule, die keine Erhöhung gegenüber dem Vorjahr erhielten, haben wir Erhöhungsanträge gestellt. Wir hoffen, dass unsere Änderungsanträge eine Mehrheit finden werden.


28.11.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Betriebshof zum x-ten Mal...!

...ohne Ergebnis: Zwar hat von zwei ernsthaft geprüften Alternativen im letzten Gemeinderat die Neu-Bebauung der Ochsenkopf-Wiese mit Stadtpark am alten Standort gemäß unserem Antrag die meisten Stimmen bekommen, aber keine Mehrheit insgesamt. Grund hierfür war die Blockadepolitik der Grünen, die als angebliche Alternative die Prüfung von zwei anderen Standorten beantragten und nach deren Ablehnung auch alles andere ablehnten, anstatt sich an den mit ihren eigenen Stimmen beschlossenen Fahrplan zu halten und endlich nach jahrelangenPrüfungen und ausgiebiger Bürgerbeteiligung eine Entscheidung mitzutragen. Man stelle sich vor: Die Grünen beantragen eine vertiefte Prüfung von zwei Alternativen und wolle dann im Februar 2019 eine Entscheidung treffen – so ihr Antrag. Also ohne Einbeziehung von mindestens drei Bezirksbeiräten, ohne jegliche Bürgerbeteiligung und auf der Grundlage von bis dahin sicherlich recht spärlichen Unterlagen. Eine weitere sinnlose Diskussion erübrigt sich aber hoffentlich jetzt, nachdem seitens der SPD eine Zustimmung letztendlich zu unserem Antrag signalisiert worden und
somit eine Entscheidung in Sicht ist. Wir hoffen, dass dem nicht wieder die Grüne Fraktion aus nunmehr rein formalen Gründen im Wege stehen will.


24.11.2018

Haushalt - Änderungsanträge!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 24.11.2018)

Zur Klarstellung: Die Mehrausgaben von 3,3 Mio im Änderungsantrag beziehen sich auf die Erweiterung des Turnzentrums, einer Maßnahme, die bereits in mehreren Ausschüssen des Gemeinderats beschlossen worden ist. DieHeidelberger setzen daher nur die aktuelle Beschlusslage um und sparen im Übrigen gegenüber den anderen Fraktionen ganz erheblich!


21.11.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Betriebshof: rnz drängt auf Verlegung!

Der heutige Zustand am Betriebshof widerspricht den Anforderungen eines zukunftsfähigen ÖPNV. Es kann nicht sinnvoll sein, weitere Millionenbeträge in den Bestand zu investieren,
nur um den Betrieb (ohne Verbesserung) mühevoll aufrecht zu erhalten – nur weil man nicht bereit ist, eine Entscheidung zu treffen! Die rnv favorisiert die Variante Ochsenkopf, da sie v.a. wirtschaftlicher ist als die Variante Bergheimer Straße und keine Provisorien während des Baus erfordert. Die rnv ist der Fachmann in dieser Thematik und wir "Heidelberger" teilen diese Meinung: 27 Mio. € mehr würde der Neubau am alten Standort kosten und nach
fünf Jahren wäre die Kapazität dort schon nicht mehr ausreichend! Und im Gegensatz zur Variante Airfield oder Recyclinghof/Speyerer Straße ist die Variante Ochsenkopf nicht von
einer Neubaustrecke abhängig, die hinsichtlich des Planungsrechts, der Finanzierung, Prüfungen wie Bodengutachten etc. noch zahlreiche Hürden nehmen müsste und damit erst in vielen Jahren realisierbar wäre. Das bedeutet, dass der schon jetzt kaum noch tragbare Zustand noch deutlich länger erhalten werden müsste!


14.11.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Betriebshof Jetzt!

Letztes Jahr hat der Gemeinderat mit 44 von 48 Stimmen, also auch mit denen der Grünen, entschieden, sich nach einer Prüfungszeit von einem Jahr zwischen den Alternativen jetziger Standort oder Ochsenkopfwiese zu entscheiden. Daran fühlen wir und andere uns gebunden – die Grünen nicht. Sie kommen jetzt mit einer angeblichen Alternative, die
allerdings weder zeitlich noch finanziell noch ökologisch machbar bzw. zumutbar und vor allem nicht zu Ende gedacht ist. Es kann nicht sein, dass zu Lasten der Mitarbeiter, der Arbeitssicherheit und der rnv noch jahrelang neue Prüfungen angezettelt werden, wie dies derzeit die Grünen tun. Eine Entscheidung ist nötig, und zwar jetzt! Wir haben den Vorschlag gemacht, einen hochwertigen und ebenerdigen Stadtpark am bisherigen Standort einzurichten, um Bergheim eine wertvolle Grünfläche zu ermöglichen, die dem Vergleich
zur Ochsenkopfwiese mehr als standhalten und ein guter Ausgleich sein kann: ein echter Stadtpark mit angrenzendem Wohnbau und Läden – und nicht Wohnungen auf einem Betriebshof und Grünfläche auf dem Dach, wo sinnvollerweise eher Photovoltaik eingerichtet werden könnte. Also jetzt und für Bergheim entscheiden ist unsere Aufforderung.


08.11.2018

Kuh vom Eis!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 08.11.2018)


07.11.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Stadtpark Bergheim!

"Die Heidelberger" haben sich gegründet, um vernünftige Lösungen für die Probleme in unserer Stadt zu erarbeiten und umzusetzen. Wir haben daher zur Auflösung der verfahrenen Situation um die Verlagerung des Betriebshofs einen Ergänzungsantrag
gestellt: Die Bebauung des bisherigen Geländes in der Bergheimer Straße soll insoweit verbindlich geregelt werden, als 50 % der Grundstücksfläche zu einem Stadtpark umgestaltet und 50 % der Fläche für eine Überbauung zu Wohn- und Gewerbezwecken zur Verfügung gestellt werden sollen. Im Übrigen soll es bei einer Verlegung in den Ochsenkopf bleiben. Einzelheiten soll ein städtebaulicher Wettbewerb klären. Wir sind davon überzeugt, dass durch einen solchen echten Stadtpark im Zentrum Bergheims eine wesentlich höherwertige Naherholungsfläche entstehen wird, als dies bislang im
Ochsenkopf der Fall ist. Außerdem eröffnet der Antrag die Chance, die derzeit vorhandene Blockadesituation im Gemeinderat aufzulösen und beiden Belangen in Bergheim und
des ÖPNV gerecht zu werden. Wahlkampf machen wir dann später!


31.10.2018

Stadtpark in Bergheim!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 31.10.2018)


24.10.2018

EU: Verbot von Wegwerfprodukten aus Plastik!

Wir setzen uns seit 2015 dafür ein: Plastiktütenfrei Stadt!


24.10.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Die Flüchtlingsproblematik ...

... hat nun auch den Heidelberger Gemeinderat erreicht durch einen Antrag, sich einer Erklärung einiger anderer deutscher Großstädte anzuschließen, die menschliche
Tragödie im Mittelmeer schnellstens zu beenden. Dem zuzustimmen wäre für uns kein Problem gewesen, jedoch wurde der Antrag in einem Umfang deutlich ausgeweitet, der eigentlich eine vertiefte und dann vorhersehbar kontroverse Diskussion ausgelöst hätte mit der Folge, dass dem einen oder anderen, der mit dem Wortlaut des Antrags nicht ganz einverstanden war, eine menschenverachtende Haltung vorgeworfen worden wäre. Um dies zu verhindern, haben wir uns nicht an der dann doch aufgekommenen Diskussion beteiligt und bei der Abstimmung der Stimme enthalten. Dabei haben wir aber deutlich
gemacht, dass wir voll hinter der Aufforderung an die verantwortlichen Institutionen stehen, diese inhumane Situation im Mittelmeer schnellstens zu beenden.


17.10.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Sankt-Florians-Prinzip!

Am vergangenen Samstag habe ich in der Rhein-Neckar-Zeitung den Artikel entdeckt mit der Überschrift: Raus aus Bergheim: Betriebshof soll aufs Airfield. Der Bezirksbeirat Bergheim hatte sich einstimmig für die Verlagerung des Betriebshofes aufs Airfield ausgesprochen. Na schön, egal was es kostet, nur nicht bei mir, also das Sankt-Florians-Prinzip. Nur sollte man bedenken, dass abgesehen von den einigen Hunderttausend Euro für die Leerkilometer, die jedes Jahr gefahren und bezahlt werden müssen, auch noch die eigentliche Trasse, auf der die Bahn zum Airfield fahren soll, betrachtet werden muss. Denn die Bahn würde nicht durch die Luft fahren, sondern müsste zum Großteil auf der grünen
Wiese gebaut werden. Und dieser Geländeverbrauch wäre um ein Vielfaches höher als beim Bau auf dem Gelände des Ochsenkopfes, das im Flächennutzungsplan immer noch
als Gewerbegebiet ausgewiesen ist. Zudem mit der Verlagerung des Betriebshofes nicht gewartet werden kann, bis eine Entscheidung getroffen ist, wie PHV überhaupt an den
ÖPNV angeschlossen werden soll.


10.10.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Forderungen des DGB für das Neuenheimer Feld!

Obwohl Heidelberg vom Erfolg und Wachstum der Universität profitiert, wurde die Verkehrssituation im Neuenheimer Feld seit Jahren bzw. Jahrzehnten nicht verbessert. Tägliche Staus im gesamten Stadtgebiet sind zum Normalzustand geworden. Wir unterstützen den DGB vollkommen darin, dass die Lösung der Verkehrsprobleme im Neuenheimer Feld höchste Priorität hat. Es macht keinen Sinn, an ideologischen Positionen festzuhalten und das Masterplanverfahren dadurch noch weiter in die Länge zu ziehen. Wir fordern dringend Park and Ride-Parkplätze an den Stadteingängen mit direkter Anbindung an das Neuenheimer Feld. Unumgänglich sind auch die fünfte Neckarquerung und der Nordzubringer! Dabei wollen natürlich auch wir möglichst wenig landwirtschaftliche Flächen verlieren, aber jeder Stadtteil hat nun mal auch eine Erschließungsfunktion
für die gesamte Stadt. Ansonsten droht die ganze Stadt im Verkehr zu ersticken, weil keine Lösung für den Zugang zum Neuenheimer Feld und den dortigen Kliniken und Instituten
ernsthaft angegangen wird.


04.10.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Neuenheimer Feld: Endlich!

Seit Jahren kämpfen wir für eine vernünftige Gesamtlösung mit einer sinnvollen Verkehrsanbindung über eine 5. Neckarquerung und einen Nordzubringer auch mit "unserem" Radieschentunnel. Da die Probleme nicht nur die Stadtteile Handschuhsheim und Wieblingen betreffen, waren wir schon immer der Auffassung, dass diese Wünsche
auch dem Interesse der Mehrheit in der Bevölkerung entsprechen, die leider derzeit keine Mehrheit im Gemeinderat hat.

 

Endlich tut sich was!

 

Der DGB, Uniklinikum und Springer- Verlag haben sich endlich laut zu Wort gemeldet: Es kann so nicht weitergehen. Immer nur Reden reicht nicht. Es muss etwas geschehen!
MIT 5. Neckarquerung und Nordzubringer. Ideologische Diskussionen sind gescheitert und hier endgültig fehl am Platz. Beharrliches Festhalten an längst überholten Positionen
ebenfalls. WIR haben die Beschäftigten im Gegensatz zu anderen Gruppierungen
im Gemeinderat noch nie hängen lassen! Unterstützen Sie uns und diese Ideen bei der nächsten Gemeinderatswahl!


29.09.2018

Unsere Stadträte beim Heidelberger Herbst!

(Foto: Emma Diefenbacher)


26.09.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Startschuss für Großsporthalle!

Dass es nun endlich den "Startschuss" für unsere Großsporthalle gab, ist auf eine viele Jahre anhaltende Initiative verschiedener Persönlichkeiten aus dem Sportbereich
zurückzuführen, die sich auch nicht entmutigen ließen, als sich die Vorstellungen einer privaten Finanzierung leider in Luft auflösten. Es ist dann vor allem unserem Oberbürgermeister und einigen Mitgliedern des Gemeinderates zu verdanken, an diesem Projekt festzuhalten und es auf eine breite politische Basis zu stellen. Entscheidende Hilfe war dabei u.a. die Gründung des überparteilichen "Bündnis für Sport" auf Initiative von Stadtrat Rochlitz, dessen Idee allseits viel Unterstützung fand. Das Ergebnis konnten wir letzte Woche mit dem Spatenstich feiern – ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer ausreichenden Versorgung der Schulen und Sportvereine in Heidelberg mit dringend notwendigen Übungs- und Spielstätten. Machen wir weiter so!


21.09.2018

Spatenstich Großsporthalle!

Mit der Kirchheimer Bezirksbeirätin Marliese Heldner und den Stadträten Karlheinz Rehm, Wolfgang Lachenauer und Matthias Diefenbacher!


19.09.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Unglaublich!

Es hätte eine gut verlaufende Bauausschusssitzung werden können. Der Nobelpreisträger Herr Stefan Hell stellte ein Projekt vor, das vom Land und der Max-Planck-Gesellschaft mit 75 Millionen finanziert wird. Unterstützt auch von der Universität sollen auf dem Gelände im Neuenheimer Feld langfristig fünf Gebäude entstehen, in denen in Zukunft unter der Leitung von Herr Hell für das Forschungsnetzwerk "Biologie auf der Nanoskala" geforscht und gearbeitet werden soll. Doch dann kommen einige "Nörgler" und meinen, das wäre nicht mit dem Masterplan vereinbar. Ist es halt doch und das war auch schon im Vorfeld geprüft und bekannt! Oder eine Stadträtin, die meinte, ein Gebäude wäre zu hoch! Da kann ich nur sagen, wir werden in Zukunft noch mehr in die Höhe bauen müssen, sollten wir den
Ansprüchen im Neuenheimer Feld sowie im Wohnungsbau der Stadt ohne neuen Geländeverbrauch gerecht werden wollen! Wir DieHeidelberger freuen uns auf jeden Fall, das hier ein weiteres Leuchtturmprojekt im Neuenheimer Feld entsteht!


17.09.2018


12.09.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Instandsetzung Eichendorffhalle!

Nach über 30 Jahren im Betrieb haben sich in den letzten Jahren die Beanstandungen am Zustand der Eichendorffhalle gehäuft. Die "Mehrzweckhalle" ist die einzige Veranstaltungshalle im Stadtteil. Und viele Veranstaltungen und vor allem die Vereine, die diese durchgeführt haben, mussten unter den Missständen der technischen Anlagen und
Ausstattung sowie unter nötigen Renovierungsarbeiten leiden. Ähnlich ist es den Schülern und Sportlern ergangen, die diese Halle ebenfalls nutzen. Insofern sind wir mehr als froh, dass wir in gemeinsamen Begehungen mit Vereinsvertretern und der Verwaltung Lösungen erarbeiten konnten, die zum Teil sogar noch in diesem Jahr umgesetzt werden können. Auf
diese Weise wird nicht nur eine Immobilie der Stadt Heidelberg instand gehalten, sondern auch die wertvolle Arbeit der Rohrbacher Vereine nachhaltig unterstützt. Deshalb möchte
ich im Namen der Rohrbacher Vereine an dieser Stelle meinen Dank an die Verwaltung aussprechen!


02.09.2018

Danke allen Gästen und Helfern für ein tolles Fischerfest!


30.08.2018


22.08.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Stadt an den Fluss!

In der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause hat der Gemeinderat einstimmig die Neugestaltung des Neckarlauers auf Höhe der Stadthalle beschlossen. In all unseren
Wahlprogrammen seit 1993 findet sich die Unterstützung des Projekts "Stadt an den Fluss" (mit und ohne Tunnel). Nach einer längeren Zeit des Stillstands haben wir durch eine Veranstaltung im Jahr 2015 alle Interessen und Beteiligten zusammengeführt, um das Projekt "Stadt an den Fluss" wiederzubeleben. In einer gemeinsamen Diskussionsrunde
tauschten sich damals sowohl Tunnelbefürworter als auch Architekten der "Light-Version" aus und führten letztendlich alle Gedanken im heutigen Verein "Neckarorte" zusammen.
Es ist uns daher eine besondere Freude, dass nun offiziell das erste Projekt durchgeführt wird und viele weitere am Fluss geplant sind. Vielen Dank an den "Verein Neckarorte"! Genießen Sie den Sommer am Fluss und besuchen Sie uns an unserem Stand beim Neuenheimer Fischerfest am Abend des 01. September 2018!


18.08.2018

Presseerklärung in der RNZ!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 18.08.2018)


16.08.2018

Presseerklärung zur Serie "Kommunalwahl 2019"!

Im Hinblick auf die in der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung zur Ende gegangene Reihe "Kommunalwahl 2019", in der sich die RNZ bei den drei "Großen" umgehört hat, wie weit man bis jetzt schon gekommen ist, erklären DieHeidelberger:

 

 

Als viertstärkste Kraft im Heidelberger Gemeinderat gehören auch wir zu den "Großen". Unsere Mitgliederzahl ist für eine unabhängige Wählerinitiative, die dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, durchaus respektabel. Im Hinblick auf den Masterplan Neuenheimer Feld haben wir – anders als die SPD mit der Seilbahn – mit dem "Radischentunnel" schon vor vielen Jahren einen erheblich realistischeren Vorschlag zur Lösung des Verkehrsproblems im Neuenheimer Feld gemacht. Die "Stadt an den Fluss" steht im Gegensatz zur CDU nicht erst jetzt auf unserer Tagesordnung, sondern in unserem Programm bereits seit 1993. Und nicht nur die Grünen wollen "bei den Sitzen zulegen", sondern auch unsere Wählerinitiative, die sich seit nunmehr 25 Jahren als erfolgreiche gelebte Bürgerbeteiligung sieht.

 


26.07.2018

"Die Heidelberger" wünschen schöne Ferien!

Auch dieses Jahr sehen wir uns nach der Sommerpause alle wieder an unserem Stand beim Neuenheimer Fischerfest am 01. und 02. September 2018!

Kommen Sie zahlreich!!!


25.07.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Wichtige Entscheidungen vor den Ferien!

Masterplan Neuenheimer Feld: Das Forum Masterplan hat Aufgabenstellung und Beteiligungskonzept für die Planer erarbeitet. Grüne stellen dazu sinnlose Anträge, wie
z.B. zeitliche Verlängerung des Verfahrens (gegen den Willen des Lenkungskreises!). Damit rückt die Lösung der Verkehrsprobleme weiter in die Ferne ‒ nicht mit uns!

Verkehrskonzept Altstadt: Grüne wollen mehr Poller als die Verwaltung im ersten Schritt und keine Probephase abwarten, um aus den Erfahrungen zu lernen ‒ das Ganze ohne Rücksicht auf erhebliche Kostensteigerung ‒ nicht mit uns!

City-Logistik Altstadt: Für 990.000 Euro soll ein Konzept entwickelt werden, wie mit Lastenfahrrädern Pakete ausgeliefert werden ‒ da gibt es intelligentere und kostengünstigere Lösungen ‒ nicht mit uns!

Konversionsfläche Hospital: Die Bürgerbeteiligung hat sich aus gutem Grund dafür ausgesprochen, dass auf dieser Fläche nur begrenzt geförderter Wohnraum entstehen
soll. Stattdessen soll hochwertiger Wohnraum zur Verbesserung des Images des Hasenleisers beitragen. Die Linke beantragt dennoch, den sozial gebundenen Wohnraum zu erhöhen ‒ nicht mit uns!


18.07.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Abholstationen statt Lastenfahrrädern!

Abholstationen, wie sie überall neu entstehen (hier in Wieblingen), vermeiden Zulieferverkehr, sind für die Kunden zeitlich flexibel und machen die Prüfung eines ungewissen "City-Logistik-Systems Altstadt" mit einem Lastenfahrradsystem, die erst einmal 990.000,00 EUR kostet, unnötig. Alleine das Wort "Lastenfahrrad" ist kein Grund, Konzeptentwürfe abzunicken (Foto: Emma Diefenbacher).