08.11.2018

Kuh vom Eis!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 08.11.2018)

07.11.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Stadtpark Bergheim!

"Die Heidelberger" haben sich gegründet, um vernünftige Lösungen für die Probleme in unserer Stadt zu erarbeiten und umzusetzen. Wir haben daher zur Auflösung der verfahrenen Situation um die Verlagerung des Betriebshofs einen Ergänzungsantrag
gestellt: Die Bebauung des bisherigen Geländes in der Bergheimer Straße soll insoweit verbindlich geregelt werden, als 50 % der Grundstücksfläche zu einem Stadtpark umgestaltet und 50 % der Fläche für eine Überbauung zu Wohn- und Gewerbezwecken zur Verfügung gestellt werden sollen. Im Übrigen soll es bei einer Verlegung in den Ochsenkopf bleiben. Einzelheiten soll ein städtebaulicher Wettbewerb klären. Wir sind davon überzeugt, dass durch einen solchen echten Stadtpark im Zentrum Bergheims eine wesentlich höherwertige Naherholungsfläche entstehen wird, als dies bislang im
Ochsenkopf der Fall ist. Außerdem eröffnet der Antrag die Chance, die derzeit vorhandene Blockadesituation im Gemeinderat aufzulösen und beiden Belangen in Bergheim und
des ÖPNV gerecht zu werden. Wahlkampf machen wir dann später!

31.10.2018

Stadtpark in Bergheim!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 31.10.2018)

24.10.2018

EU: Verbot von Wegwerfprodukten aus Plastik!

Wir setzen uns seit 2015 dafür ein: Plastiktütenfrei Stadt!

24.10.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Die Flüchtlingsproblematik ...

... hat nun auch den Heidelberger Gemeinderat erreicht durch einen Antrag, sich einer Erklärung einiger anderer deutscher Großstädte anzuschließen, die menschliche
Tragödie im Mittelmeer schnellstens zu beenden. Dem zuzustimmen wäre für uns kein Problem gewesen, jedoch wurde der Antrag in einem Umfang deutlich ausgeweitet, der eigentlich eine vertiefte und dann vorhersehbar kontroverse Diskussion ausgelöst hätte mit der Folge, dass dem einen oder anderen, der mit dem Wortlaut des Antrags nicht ganz einverstanden war, eine menschenverachtende Haltung vorgeworfen worden wäre. Um dies zu verhindern, haben wir uns nicht an der dann doch aufgekommenen Diskussion beteiligt und bei der Abstimmung der Stimme enthalten. Dabei haben wir aber deutlich
gemacht, dass wir voll hinter der Aufforderung an die verantwortlichen Institutionen stehen, diese inhumane Situation im Mittelmeer schnellstens zu beenden.

17.10.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Sankt-Florians-Prinzip!

Am vergangenen Samstag habe ich in der Rhein-Neckar-Zeitung den Artikel entdeckt mit der Überschrift: Raus aus Bergheim: Betriebshof soll aufs Airfield. Der Bezirksbeirat Bergheim hatte sich einstimmig für die Verlagerung des Betriebshofes aufs Airfield ausgesprochen. Na schön, egal was es kostet, nur nicht bei mir, also das Sankt-Florians-Prinzip. Nur sollte man bedenken, dass abgesehen von den einigen Hunderttausend Euro für die Leerkilometer, die jedes Jahr gefahren und bezahlt werden müssen, auch noch die eigentliche Trasse, auf der die Bahn zum Airfield fahren soll, betrachtet werden muss. Denn die Bahn würde nicht durch die Luft fahren, sondern müsste zum Großteil auf der grünen
Wiese gebaut werden. Und dieser Geländeverbrauch wäre um ein Vielfaches höher als beim Bau auf dem Gelände des Ochsenkopfes, das im Flächennutzungsplan immer noch
als Gewerbegebiet ausgewiesen ist. Zudem mit der Verlagerung des Betriebshofes nicht gewartet werden kann, bis eine Entscheidung getroffen ist, wie PHV überhaupt an den
ÖPNV angeschlossen werden soll.

10.10.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Forderungen des DGB für das Neuenheimer Feld!

Obwohl Heidelberg vom Erfolg und Wachstum der Universität profitiert, wurde die Verkehrssituation im Neuenheimer Feld seit Jahren bzw. Jahrzehnten nicht verbessert. Tägliche Staus im gesamten Stadtgebiet sind zum Normalzustand geworden. Wir unterstützen den DGB vollkommen darin, dass die Lösung der Verkehrsprobleme im Neuenheimer Feld höchste Priorität hat. Es macht keinen Sinn, an ideologischen Positionen festzuhalten und das Masterplanverfahren dadurch noch weiter in die Länge zu ziehen. Wir fordern dringend Park and Ride-Parkplätze an den Stadteingängen mit direkter Anbindung an das Neuenheimer Feld. Unumgänglich sind auch die fünfte Neckarquerung und der Nordzubringer! Dabei wollen natürlich auch wir möglichst wenig landwirtschaftliche Flächen verlieren, aber jeder Stadtteil hat nun mal auch eine Erschließungsfunktion
für die gesamte Stadt. Ansonsten droht die ganze Stadt im Verkehr zu ersticken, weil keine Lösung für den Zugang zum Neuenheimer Feld und den dortigen Kliniken und Instituten
ernsthaft angegangen wird.

04.10.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Neuenheimer Feld: Endlich!

Seit Jahren kämpfen wir für eine vernünftige Gesamtlösung mit einer sinnvollen Verkehrsanbindung über eine 5. Neckarquerung und einen Nordzubringer auch mit "unserem" Radieschentunnel. Da die Probleme nicht nur die Stadtteile Handschuhsheim und Wieblingen betreffen, waren wir schon immer der Auffassung, dass diese Wünsche
auch dem Interesse der Mehrheit in der Bevölkerung entsprechen, die leider derzeit keine Mehrheit im Gemeinderat hat.

 

Endlich tut sich was!

 

Der DGB, Uniklinikum und Springer- Verlag haben sich endlich laut zu Wort gemeldet: Es kann so nicht weitergehen. Immer nur Reden reicht nicht. Es muss etwas geschehen!
MIT 5. Neckarquerung und Nordzubringer. Ideologische Diskussionen sind gescheitert und hier endgültig fehl am Platz. Beharrliches Festhalten an längst überholten Positionen
ebenfalls. WIR haben die Beschäftigten im Gegensatz zu anderen Gruppierungen
im Gemeinderat noch nie hängen lassen! Unterstützen Sie uns und diese Ideen bei der nächsten Gemeinderatswahl!

29.09.2018

Unsere Stadträte beim Heidelberger Herbst!

(Foto: Emma Diefenbacher)

26.09.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Startschuss für Großsporthalle!

Dass es nun endlich den "Startschuss" für unsere Großsporthalle gab, ist auf eine viele Jahre anhaltende Initiative verschiedener Persönlichkeiten aus dem Sportbereich
zurückzuführen, die sich auch nicht entmutigen ließen, als sich die Vorstellungen einer privaten Finanzierung leider in Luft auflösten. Es ist dann vor allem unserem Oberbürgermeister und einigen Mitgliedern des Gemeinderates zu verdanken, an diesem Projekt festzuhalten und es auf eine breite politische Basis zu stellen. Entscheidende Hilfe war dabei u.a. die Gründung des überparteilichen "Bündnis für Sport" auf Initiative von Stadtrat Rochlitz, dessen Idee allseits viel Unterstützung fand. Das Ergebnis konnten wir letzte Woche mit dem Spatenstich feiern – ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer ausreichenden Versorgung der Schulen und Sportvereine in Heidelberg mit dringend notwendigen Übungs- und Spielstätten. Machen wir weiter so!

21.09.2018

Spatenstich Großsporthalle!

Mit der Kirchheimer Bezirksbeirätin Marliese Heldner und den Stadträten Karlheinz Rehm, Wolfgang Lachenauer und Matthias Diefenbacher!

19.09.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Unglaublich!

Es hätte eine gut verlaufende Bauausschusssitzung werden können. Der Nobelpreisträger Herr Stefan Hell stellte ein Projekt vor, das vom Land und der Max-Planck-Gesellschaft mit 75 Millionen finanziert wird. Unterstützt auch von der Universität sollen auf dem Gelände im Neuenheimer Feld langfristig fünf Gebäude entstehen, in denen in Zukunft unter der Leitung von Herr Hell für das Forschungsnetzwerk "Biologie auf der Nanoskala" geforscht und gearbeitet werden soll. Doch dann kommen einige "Nörgler" und meinen, das wäre nicht mit dem Masterplan vereinbar. Ist es halt doch und das war auch schon im Vorfeld geprüft und bekannt! Oder eine Stadträtin, die meinte, ein Gebäude wäre zu hoch! Da kann ich nur sagen, wir werden in Zukunft noch mehr in die Höhe bauen müssen, sollten wir den
Ansprüchen im Neuenheimer Feld sowie im Wohnungsbau der Stadt ohne neuen Geländeverbrauch gerecht werden wollen! Wir DieHeidelberger freuen uns auf jeden Fall, das hier ein weiteres Leuchtturmprojekt im Neuenheimer Feld entsteht!

17.09.2018

12.09.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Instandsetzung Eichendorffhalle!

Nach über 30 Jahren im Betrieb haben sich in den letzten Jahren die Beanstandungen am Zustand der Eichendorffhalle gehäuft. Die "Mehrzweckhalle" ist die einzige Veranstaltungshalle im Stadtteil. Und viele Veranstaltungen und vor allem die Vereine, die diese durchgeführt haben, mussten unter den Missständen der technischen Anlagen und
Ausstattung sowie unter nötigen Renovierungsarbeiten leiden. Ähnlich ist es den Schülern und Sportlern ergangen, die diese Halle ebenfalls nutzen. Insofern sind wir mehr als froh, dass wir in gemeinsamen Begehungen mit Vereinsvertretern und der Verwaltung Lösungen erarbeiten konnten, die zum Teil sogar noch in diesem Jahr umgesetzt werden können. Auf
diese Weise wird nicht nur eine Immobilie der Stadt Heidelberg instand gehalten, sondern auch die wertvolle Arbeit der Rohrbacher Vereine nachhaltig unterstützt. Deshalb möchte
ich im Namen der Rohrbacher Vereine an dieser Stelle meinen Dank an die Verwaltung aussprechen!

02.09.2018

Danke allen Gästen und Helfern für ein tolles Fischerfest!

30.08.2018

22.08.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Stadt an den Fluss!

In der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause hat der Gemeinderat einstimmig die Neugestaltung des Neckarlauers auf Höhe der Stadthalle beschlossen. In all unseren
Wahlprogrammen seit 1993 findet sich die Unterstützung des Projekts "Stadt an den Fluss" (mit und ohne Tunnel). Nach einer längeren Zeit des Stillstands haben wir durch eine Veranstaltung im Jahr 2015 alle Interessen und Beteiligten zusammengeführt, um das Projekt "Stadt an den Fluss" wiederzubeleben. In einer gemeinsamen Diskussionsrunde
tauschten sich damals sowohl Tunnelbefürworter als auch Architekten der "Light-Version" aus und führten letztendlich alle Gedanken im heutigen Verein "Neckarorte" zusammen.
Es ist uns daher eine besondere Freude, dass nun offiziell das erste Projekt durchgeführt wird und viele weitere am Fluss geplant sind. Vielen Dank an den "Verein Neckarorte"! Genießen Sie den Sommer am Fluss und besuchen Sie uns an unserem Stand beim Neuenheimer Fischerfest am Abend des 01. September 2018!

18.08.2018

Presseerklärung in der RNZ!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 18.08.2018)

16.08.2018

Presseerklärung zur Serie "Kommunalwahl 2019"!

Im Hinblick auf die in der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung zur Ende gegangene Reihe "Kommunalwahl 2019", in der sich die RNZ bei den drei "Großen" umgehört hat, wie weit man bis jetzt schon gekommen ist, erklären DieHeidelberger:

 

 

Als viertstärkste Kraft im Heidelberger Gemeinderat gehören auch wir zu den "Großen". Unsere Mitgliederzahl ist für eine unabhängige Wählerinitiative, die dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, durchaus respektabel. Im Hinblick auf den Masterplan Neuenheimer Feld haben wir – anders als die SPD mit der Seilbahn – mit dem "Radischentunnel" schon vor vielen Jahren einen erheblich realistischeren Vorschlag zur Lösung des Verkehrsproblems im Neuenheimer Feld gemacht. Die "Stadt an den Fluss" steht im Gegensatz zur CDU nicht erst jetzt auf unserer Tagesordnung, sondern in unserem Programm bereits seit 1993. Und nicht nur die Grünen wollen "bei den Sitzen zulegen", sondern auch unsere Wählerinitiative, die sich seit nunmehr 25 Jahren als erfolgreiche gelebte Bürgerbeteiligung sieht.

 

26.07.2018

"Die Heidelberger" wünschen schöne Ferien!

Auch dieses Jahr sehen wir uns nach der Sommerpause alle wieder an unserem Stand beim Neuenheimer Fischerfest am 01. und 02. September 2018!

Kommen Sie zahlreich!!!

25.07.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Wichtige Entscheidungen vor den Ferien!

Masterplan Neuenheimer Feld: Das Forum Masterplan hat Aufgabenstellung und Beteiligungskonzept für die Planer erarbeitet. Grüne stellen dazu sinnlose Anträge, wie
z.B. zeitliche Verlängerung des Verfahrens (gegen den Willen des Lenkungskreises!). Damit rückt die Lösung der Verkehrsprobleme weiter in die Ferne ‒ nicht mit uns!

Verkehrskonzept Altstadt: Grüne wollen mehr Poller als die Verwaltung im ersten Schritt und keine Probephase abwarten, um aus den Erfahrungen zu lernen ‒ das Ganze ohne Rücksicht auf erhebliche Kostensteigerung ‒ nicht mit uns!

City-Logistik Altstadt: Für 990.000 Euro soll ein Konzept entwickelt werden, wie mit Lastenfahrrädern Pakete ausgeliefert werden ‒ da gibt es intelligentere und kostengünstigere Lösungen ‒ nicht mit uns!

Konversionsfläche Hospital: Die Bürgerbeteiligung hat sich aus gutem Grund dafür ausgesprochen, dass auf dieser Fläche nur begrenzt geförderter Wohnraum entstehen
soll. Stattdessen soll hochwertiger Wohnraum zur Verbesserung des Images des Hasenleisers beitragen. Die Linke beantragt dennoch, den sozial gebundenen Wohnraum zu erhöhen ‒ nicht mit uns!

18.07.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Abholstationen statt Lastenfahrrädern!

Abholstationen, wie sie überall neu entstehen (hier in Wieblingen), vermeiden Zulieferverkehr, sind für die Kunden zeitlich flexibel und machen die Prüfung eines ungewissen "City-Logistik-Systems Altstadt" mit einem Lastenfahrradsystem, die erst einmal 990.000,00 EUR kostet, unnötig. Alleine das Wort "Lastenfahrrad" ist kein Grund, Konzeptentwürfe abzunicken (Foto: Emma Diefenbacher).

11.07.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Airfield!

In letzter Zeit ist der ehemalige Flugplatz der Amerikaner in aller Munde. Ob Landwirtschaftspark, Zeppelinlandeplatz oder Betriebshof der RNV, es wird über vieles spekuliert, was die Nachnutzung des Geländes angeht. Nachdem die SPD kürzlich auch mit in die Diskussion für einen Landschaftspark eingestiegen ist, sollte jedoch einiges klargestellt werden. Das Gelände des Airfield, das allein auf Kirchheimer Gemarkung liegt,
war vor der Nutzung als Flugplatz der Amerikaner landwirtschaftlich genutzte Fläche. Die Bauern wurden nach dem Krieg gewissermaßen enteignet! Daher wäre es nicht mehr als
recht, wenn bei den Überlegungen über die weitere Nutzung der Fläche zuerst mal an die Bauern gedacht wird. Zumindest sollte die Fläche, die nicht versiegelt ist, der Landwirtschaft wieder zugeführt werden. Dafür sollte sich die Stadt Heidelberg schon aus Anstandsgründen einsetzen. Auch bei allen anderen Überlegungen sollten die Kirchheimer zu allererst mit einbezogen werden! Bislang fanden die Diskussionen in der Regel außerhalb Kirchheims statt.

04.07.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Bezirksbeirat Rohrbach!

Während meiner Tätigkeit im Bezirksbeirat Rohrbach habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sehr sinnvoll ist, dieses Gremium in die Beratung mit einzuschließen! Um nur ein Beispiel zu nennen: Als für das Sanierungsgebiet Rohrbach gerade eine große Summe zur
Verfügung stand und man einen Platz suchte, auf dem die Kleinbusse parken können, die die Kinder zum Sprachheilkindergarten in der Eichendorffschule bringen, hat die Verwaltung den Vorschlag gemacht, für über 400.000 € eine eigene Busparkspur in den Schulhof zu integrieren. Mit Ortskenntnis und gesundem Menschenverstand haben wir Bezirksbeiräte damals erkannt, dass diese Maßnahme deutlich übertrieben und die Lösung einfacher ist:

Mit zwei Halteverbotsschildern, die für wenige Stunden am Tag gelten, konnte eine Busparkspur in der angrenzenden Straße eingerichtet werden. Insofern kann ich den Unmut der Bezirksbeiräte darüber verstehen, dass sie trotz Tagesordnung mit äußerst
geringem Umfang nicht in zentrale Themen des Stadtteils eingebunden wurden, und hoffe, dass das Zeichen, das sie gesetzt haben, nicht einfach verhallt!

27.06.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Bezirksbeiräte sind wichtig!

Bezirksbeiräte sind ein wichtiger und bewährter Bestandteil unserer Bürgerbeteiligung in HD – und entgegen anders lautender Mitteilung in der RNZ halte ich kein einziges Mitglied eines Bezirksbeirates (BB) für überfordert. Der Vorgang im BB Rohrbach gibt Anlass zu folgender Anmerkung: Weder der Konversionsausschuss noch der Gemeinderat (GR) haben im Laufe der Beratung "gemerkt", dass der Top Hospital auch im Bezirksbeirat
Rohrbach behandelt werden muss. Wurde aber übersehen. Sorry dafür. Der BB hat richtig reagiert und sein Recht eingefordert. Wir haben es jetzt "repariert" und werden beim nächsten Mal das Votum aus Rohrbach berücksichtigen. Aber für künftige Fälle: Wenn die
Verwaltung eine Beratungsfolge vorgibt und dabei einen BB nicht mit einschließt, kann jederzeit jeder Ausschuss bzw. der GR das ändern, insbesondere dann, wenn aus dem
jeweiligen BB ein entsprechender Hinweis kommt, der recht einfach über die Parteien und politischen Gruppierungen, die die Bezirksbeiräte entsendet haben, in den GR getragen
werden kann, sodass eine solche, in diesem Fall berechtigte, Aktion nicht wieder vorkommen muss. Politikverdrossenheit haben wir leider genug.

20.6.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

PHV!

Es besteht die Gefahr, dass das Land Baden-Württemberg dem Ankunftszentrum in PHV immer neue Aufgaben zuweist. Aktuell sehen wir dies an den Bestrebungen, dort landesweite Altersfeststellungen unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber durchführen zu lassen, was neben der Belegung von PHV auch eine enorme Belastung der städtischen
Ämter darstellen würde. Es besteht dadurch der Verdacht, PHV solle auch langfristig durch das Land genutzt werden. Wir wollen jedoch weiter davon ausgehen, dass das Land seine Versprechen einhält, PHV baldmöglichst zur Weiterentwicklung freizugeben. Die Frist zum Auslaufen der baurechtlichen Duldung am 20.09.2018 ist hierbei zunächst der Maßstab. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass schnellstmöglich die Entwicklung von PHV
begonnen werden kann. Wir sind dies der notwendigen Schaffung von Wohnungen, Gewerbe und Arbeitsplätzen schuldig und fordern die Gruppierungen im Gemeinderat, die
die Regierung im Land stellen, auf, sich insoweit für die Interessen Heidelbergs starkzumachen.

08.06.2018

Gemeinderat in der PH!

Besuch des Gemeinderats bei der PH mit den "Heidelberger"-Stadträten Matthias Diefenbacher und Karlheinz Rehm (Foto: Dittmer).

06.06.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Masterplan Neuenheimer Feld!

Ich bin eine der sechs Vertreter/innen des Heidelberger Gemeinderates im Forum Masterplan Neuenheimer Feld. Gerne habe ich mich dazu bereit erklärt, in diesem Gremium mitzuwirken. Denn die aktuelle Verkehrssituation im Neuenheimer Feld ist nicht tragbar und hat negative Auswirkungen auf nahezu die gesamte Stadt. Deshalb hat die Gemeinderatsfraktion "Die Heidelberger" im Frühjahr 2015 den Antrag gestellt, einen Masterplan mit allen Beteiligten zu erarbeiten – was nun endlich angegangen wird!
Nachdem die erste Sitzung des Forums leider eher destruktiv war, freut es mich umso mehr, dass in der zweiten Sitzung konstruktiv an den Fragestellungen gearbeitet wurde, die die Planungsteams in der Folge zu lösen haben werden. Ich bin schon sehr gespannt auf die Lösungsansätze mit Entwicklungsperspektiven für unseren Wissenschaftscampus von Weltruhm und eine schnellstmögliche Verbesserung der verkehrlichen Erschließung – zum Wohle der ganzen Stadt!

04.06.2018

Presseerklärung in der RNZ!

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 04.06.2018)

16.05.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Eine Verbesserung...

...soll die von einer Gemeinderatsmehrheit – ohne unsere Stimmen – jüngst beschlossene Fahrrad-Schnellspur in der Friedrich-Ebert-Anlage werden, wobei dann auch noch eine
Fahrspur für den KFZ-Verkehr an der Kreuzung Sofienstraße wegfallen soll. Das von uns geforderte Gesamtkonzept am Adenauerplatz spielte dabei leider keine Rolle. Welche Bedeutung die Friedrich-Ebert-Anlage für den Heidelberger Verkehr hat, zeigt sich gerade
jetzt, da der Neckarstaden teilweise nicht zur Verfügung steht, was zu andauernden Staus führt. Wenn dann künftig noch eine Fahrspur wegfällt, ist zu befürchten, dass dies schon bei "normalen" Verkehrsverhältnissen der Dauerzustand in der Friedrich-Ebert-Anlage sein wird. Wahrlich keine Verbesserung für die dortigen Anwohner und den Fahrzeugverkehr. Aber das ist in Heidelberg ja nicht so wichtig wie der Fahrradverkehr, obwohl parallel dazu die Plöck als Fahrradstraße bereits vorhanden ist?!

09.05.2018

Stadtrat Matthias Diefenbacher im Stadtblatt!

Kann man Wissen essen?

Fragen wie diese wurden in der Auftaktveranstaltung zum "Masterplan Neuenheimer Feld" gestellt. "Wie sieht ein hervorragendes Fahrradkonzept mit Fahrradhochstraßen und -trassen aus? Gibt es die Option einer Hochseilbahn ins Neuenheimer Feld? Luftraum besser erschließen: Zeppelin, Drohnentaxis, fliegende Autos, Hubschrauber? Müssen Patienten (überhaupt) ins Klinikum kommen? Wissenschaft – Für wen?" (Zitate!) Wir gehen davon aus, dass diese Fragen und Anmerkungen der Teilnehmer nicht ernst gemeint sind. Und wer "Warum muss die Straßenbahn sterben?" fragt, hat nichts verstanden und sich wohl auch nicht gekümmert. Auch "Spitzengemüse und Spitzentechnologie sind gleichberechtigt" wurde festgestellt. Nur: Spitzentechnologie gibt es eben nur im Neuenheimer Feld und nur dort. Und sich "durch Kunst inspirieren lassen" löst leider kein einziges Problem! Lassen wir es bei der Aufforderung "in die Zukunft schauen". Wir bleiben für alle Arbeitsplätze, Nutzer der Spitzenmedizin und Pendler am Ball!

09.05.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm in der RNZ!

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 09.05.2018)

08.05.2018

Wirtschaftsförderungsveranstaltung in der RNZ!

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 08.05.2018)

02.05.2018

Stadträtin Larissa Winter-Horn im Stadtblatt!

Wirtschaftsstandort Heidelberg!

So lautete die Überschrift des interessanten Vortrages von Marc Massoth, dem neuen Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, in dem er die Arbeit seines Amtes unserer Wählerinitiative vorgestellt hat. Überraschend war es zu sehen, dass Heidelberg etwa 200 ha Wirtschaftsflächen verloren hat. Das hat unseren Mitgliedern deutlich gemacht, wie wichtig es ist, bestehende Wirtschaftsflächen zu sichern und potenzielle Flächen zu entwickeln. Es geht nicht darum, dass immer mehr und mehr Wirtschaftsflächen entstehen sollen. Aber der relative Anteil an Wirtschaftsflächen muss erhalten bleiben, damit eine Stadt funktioniert. Dabei geht es nicht nur um die Einnahmen, die z.B. durch die Gewerbesteuer generiert werden und viele Leistungen der Stadt ermöglichen, auch die Basiswirtschaft (wie z.B. Handwerk und Einzelhandel) ist wichtig für das Funktionieren
einer Stadt. Deshalb unterstützen wir die Strategien der Wirtschaftsförderung, um den Wirtschaftsstandort Heidelberg nachhaltig zu sichern!

26.04.2018

Vortrag Wirtschaftsförderung!

Im Rahmen eines interessanten Vortrags stellte der neue Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung, Marc Massoth, für DieHeidelberger die Ziele der Wirtchaftsförderung in Heidelberg vor.

25.04.2018

Wirtschaftsförderung in HD - Diskussionsveranstaltung!

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 25.04.2018)

25.04.2018

Stadtrat Karlheinz Rehm im Stadtblatt!

Halbzeit!

Fünf Jahre sind vergangen, seit wir in Heidelberg beschlossen haben eine Internationale Bauausstellung (IBA) durchzuführen. Aus diesem Anlass wird vom 27. April bis zum 8. Juli im Mark Twain Center in der Südstadt eine Ausstellung sowie in der ganzen Stadt ein umfangreiches Begleitprogramm stattfinden. Verschiedene IBA-Kandidaten werden sich präsentieren und über den Stand ihrer Projekte informieren. Gerade im Süden von Heidelberg sind drei Projekte angesiedelt, die unter dem Motto "das Wissen der Stadt" ihre Projekte vorstellen. Der Energie- und Zukunftsspeicher der Stadtwerke Heidelberg im Pfaffengrund ist schon im Bau und soll die Energiewende in Heidelberg erfahrbar machen.
Mit dem IBA-Kandidat PHVision soll die Wissensstadt von morgen entstehen. Ganz am Anfang haben hier die Bürger noch die größte Möglichkeit sich einzubringen. Genauso
wie beim Landwirtschaftspark, zwischen Bahnstadt, Pfaffengrund, Kirchheim und Patrick-Henry-Village, der Wissen zur Natur und Landwirtschaft in Lernstationen vermitteln soll. Liebe Mitbürger, nehmen Sie die Gelegenheit wahr und machen Sie sich ein Bild von den verschiedensten Projekten, die im Rahmen der Zwischenpräsentation vorgestellt werden.

18.04.2018

Stadtrat Wolfgang Lachenauer im Stadtblatt!

Wenn nicht jetzt, wann dann...

...ist die Zeit, die beschlossene Großsporthalle zu realisieren, gekommen? Das verkehrstechnisch bestens angebundene Grundstück ist vorhanden und die Fremdfinanzierung kann zu historisch niedrigen Zinsen erfolgen. Dass ein deutlicher Bedarf an Spielstätten in Heidelberg besteht, ist festgestellt und gerade zu dessen
teilweiser Deckung ist diese Halle notwendig. Sie steht insbesondere dem Schulsport
und den Vereinen, also u.a. der Jugend, zur Verfügung, die sie unter der Woche nutzen können. Dass daneben auch unter anderem Spitzensport in Heidelberg stattfinden kann, freut die vielen sportbegeisterten Menschen in unserer Stadt, die schon seit Jahren darauf
warten. Wir haben dieses Vorhaben immer vorangetrieben und unterstützt und freuen uns darauf.

11.04.2018

Auftaktveranstaltung Masterplan Neuenheimer Feld!

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