30. März 2020
1. Gemeinderat ist systemrelevant! Die Sitzung am 26. März 2020 war notwendig, um die Handlungsfähigkeit unseres Oberbürgermeisters und der Stadtverwaltung sicherzustellen. Sie müssen in der Krise schnell reagieren können, auch wenn die Gremien nicht tagen. Das haben wir mit großer Mehrheit ermöglicht. 2. Der von uns eingebrachte Antrag, Vereine und Betriebe gleichzustellen, wird umgesetzt. Auch Vereine können künftig Anträge auf Stundung der städtische Gebühren, Steuern und Miete...
26. März 2020
Auch Vereine werden in der Corona-Krise finanzielle Einbußen haben. Sie werden bei den bisherigen Programmen nicht berücksichtigt. Bei Sportvereinen beispielsweise wird es zu Kündigungen der Mitgliedschaften kommen, da einerseits die Mitglieder teilweise selbst in Zahlungsschwierigkeiten geraten werden und andererseits die Vereine aktuell und in naher Zukunft kein entsprechendes Angebot anbieten können. Zusätzlich wird es bei Vereinen mit Kursangeboten zu Rückforderungen von Kursgebühren...
26. März 2020
Die Fraktion „Die Heidelberger“ hat die Anregungen aus dem Bündnis für Sport, in dem sie selbst vertreten ist, aufgegriffen und zum zur Abstimmung anstehenden Entwurf der IBA eine Ergänzung dahingehend beantragt, die vorhandenen Sportflächen und Hallen vom Umfang her zumindest zu erhalten oder noch auszuweiten. In jedem Stadtteil sollte u.a. ein Sportverein die Möglichkeit haben, Sportangebote auch für jedermann zu unterbreiten, und dies nicht nur irgendwo am Stadtrand....
20. März 2020
Solidarität.. ist das Gebot der Stunde nicht nur im Verhalten untereinander, sondern auch bei der Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen dieser größten Krise seit dem 2. Weltkrieg. Diesmal trifft es aber nicht alle gleich, sodass denen geholfen werden muss, für die es keine soziale Absicherung gibt wie u.a. den Freiberuflern, z.B. Künstlern, Musikern, Schauspieler, freiberufliche Dozenten, Bauchladen-Verkäufer und auch den Gastronomen bei den Fixkosten. Was der städt. Haushalt hierzu...
20. März 2020
Wohl das wichtigste Thema beim Masterplan Im Neuenheimer Feld ist dessen verkehrliche Anbindung. Trotz des Versuches bestimmter untereinander bestens vernetzter Kreise ist es jetzt doch noch gelungen, das Thema einer Neckarquerung nicht unter ein Denkverbot für die Planer fallen zu lassen. Zur Erinnerung: Man wollte ohne Vorfestlegung an dieses Masterplanverfahren herangehen – sein Verlauf hat dies leider widerlegt. Die Seilbahn-Lösung – um ja keine Straßen oder Brücke zuzulassen –...
19. März 2020
Wir sind bei den vielen Menschen, die ganz besonders unter der Corona-Krise zu leiden haben und bedanken uns bei allen für ihr enormes Engagement! Wir alle können unseren Beitrag leisten, die Krise bestmöglich zu überstehen, indem wir uns solidarisch verhalten und aktuell vor allem wo auch immer möglich, soziale Kontakte reduzieren. Informationen zur aktuellen Situation in Heidelberg Informationen für Unternehmen zum Thema Coronavirus
16. März 2020
Dynamischer Masterplan PHV ohne Flächenerweiterung Ich teile die Meinung des Bezirksbeirates Kirchheim: Grundsätzlich begrüße ich das Masterplan-Konzept für einen innovativen Stadtteil. Aber auch ich bin der Meinung, dass das Konzept ohne eine Flächenerweiterung von 18 ha weiter bearbeitet werden sollte. Das Masterplanverfahren zum Neuenheimer Feld hat ergeben, dass dort eine Erweiterung der GFZ um 50 % auch auf der bestehenden Fläche möglich ist. Ich bin daher davon überzeugt, dass...
09. März 2020
Fahrradstraße Plöck Der Beschluss aus 2015, die Plöck in eine Fahrradstraße umzuwandeln, wird jetzt umgesetzt. Für DieHeidelberger gilt, dass die Interessen aller Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt berücksichtigt werden müssen. Für Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen und für Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, ist die Situation in der Plöck schwierig. Dort gibt es gerade im vorderen Teil viele Autos, oft zugeparkte, schmale Gehwege und Fahrräder, die in beide...
04. März 2020
Endlich ... ... kehrt auch bei den Planern für das Neuenheimer Feld die Einsicht ein, dass eine sinnvolle verkehrliche Erschließung nicht ohne einen weiteren Zugang auskom-men kann. Ein solcher nutzt vor allem dem ÖPNV und schließt damit die insoweit vorgegebenen Ziele der Schonung der Umwelt mit ein. Warum dann aber die Nutzung von Autos ausschließen, wenn wir doch bald mit umweltfreundlichen An-trieben fahren werden? Denkverbote sollte es nach wie vor nicht geben!
17. Februar 2020
Fahrradstraße Gaisbergstraße Die Gaisbergstraße wird schon seit Jahrzehnten in beiden Richtungen vornehmlich von Radfahrern genutzt. Trotz der ab und zu in eine Richtung fahrenden Autos kam es kaum zu Unfällen oder Problemen. Dass die Gaisbergstraße nun offiziell zur Fahrradstraße gemacht wird, bringt hingegen Probleme für Anwohner und Gewerbetreibende mit sich, da 40 Parkplätze wegfallen, wo die Parkplätze ohnehin schon rar sind. Wir kritisieren, dass Anwohner und Gewerbe aus der...

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